Wie nahe die Routen der NGO-Schiffe vor der libyschen Küste verlaufen, kann man unter MarineTraffic.com nachverfolgen.

Foto: Bild: Screenshot MarineTraffic.com
Webseite offenbart die Mittelmeer-Routen der Schlepper-NGOs

Unzensuriert berichtete bereits über die Aufdecker-Geschichte der New York Times betreffend der Aufnahmepunkte von "Flüchtlingen" durch NGO-Schiffe im Mittelmeer. Aufmerksame Leser haben nun auch die Routen einzelner Schiffe auf der Webseite MarineTraffic.com verfolgt. Und siehe da, sie verlaufen nur wenige Kilometer vor der libyschen Küsten.

NGOs benutzen ehemaliges deutsches Küstenwache-Schiff

Die Schiffe befinden sich größtenteils im Besitz deutscher NGOs wie Jugend Rettet, Sea Watch, Sea-Eye, LifeBoat, SOS Méditerranée und Mission Lifeline. Für den Erwerb erhalten die Organisationen Millionen Euro über dubiose Kanäle.

Sogar ehemalige Schiffe der deutschen Küstenwache werden für die Schleppertätigkeiten nach Italien benutzt, wie etwas das ausrangierte Schiff "Meerkatze", welches nun unter dem Namen "Aquarius" fährt. 

Auch das holländische Schiff "Seefuchs", ein ehemaliger Fischkutter, wurde von den NGOs zur "Seenotrettung" umgebaut und dümpelt nun vor der Küste Libyens herum.

Karte zeigt Schiffsrouten entlang libyscher Küste

MarineTraffic.com offenbart auch präzise die Routen der Schiffe unter Flagge der NGOs. Und diese verlaufen durchaus auch in libyschen Hoheitsgewässern, knapp vor der Küste der größeren Hafenstädte. Unzensuriert konnte beispielsweise am 22.04 ein Schiff der NGO "Sea Watch" knapp vor der Küstenstadt Zuwarah entdecken, welches nicht mehr in internationalen Gewässern befindlich war. Dabei legen die Schiffe oft hunderte Kilometer zurück, um auch ja alle "reisewilligen" Migranten vor der Küste zu finden und nach Italien zu bringen. 

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