Über zehntausend Teilnehmer: Mainstream-Medien ignorieren Protest gegen islamischen Terror in London

Am Schauplatz  der jüngsten Terroranschläge in London fand die Massenkundgebung gegen islamischen Extremismus statt. Foto: Screenshot / Twitter @RightNewsUK
Am Schauplatz der jüngsten Terroranschläge in London fand die Massenkundgebung gegen islamischen Extremismus statt.
Foto: Screenshot / Twitter @RightNewsUK
26. Juni 2017 - 17:05

Unter dem Eindruck der jüngsten, beinahe wöchentlich stattfindenden Terroranschläge in England fand vergangenen Samstag ein von Medien gänzlich ignorierter, friedlicher Massenprotest gegen islamischen Extremismus statt.

"Football Lads Alliance" gegen Extremismus

Auf dem Gelände eines der jüngsten Terrorangriffe, der London Bridge, versammelten sich tausende Teilnehmer zu einer friedlichen Veranstaltung gegen islamischen Extremismus und Terrorismus. Unter der Federführung der "Football Lads Alliance" marschierten über zehntausend Menschen - mehrheitlich Fußballfans aus ganz England - von der St. Paul`s Cathedral zum Borough Market. Teilnehmende Vereine waren unter anderem Millwall, West Ham, Chelsea London, Tottenham Hotspurs und Arsenal London.

Über 10.000 Demonstranten sind Medien keine Erwähnung wert

An der Stelle, wo vor knapp einem Monat acht Personen bei einem Attentat durch Islamisten mit einem Minivan und Messerangriffen getötet wurden, versammelten sich die dutzenden Demonstranten. Diverse Teilnehmer haben sich in ihren Reden dezidiert gegen die Umtriebe des radikalen Islam ausgesprochen und damit ihren friedlichen Protest zum Ausdruck gebracht.

Die Londoner lassen sich nicht unterkriegen, war dabei der Tenor der Aussagen. Die Parole „A bright new dawn breaks over the UK“ sollte allen Beteiligten Mut und Hoffnung im Kampf gegen den islamischen Extremismus machen. Den Opfern und ihren Angehörigen wurde Mitgefühl und Anteilnahme ausgesprochen. Von vielen Teilnehmern wurden Blumen als Zeichen der Anteilnahme an der London Bridge niedergelegt.

Den Mainstream-Medien war dieses unübersehbare und öffentliche Signal der Auflehnung gegen den islamischen Extremismus allerdings keine Erwähnung wert.

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