Tobender Afghane wollte im Bezirk Freistadt ganze Familie auslöschen.

Foto: Bild: morebyless / flickr (CC BY 2.0)
Freistadt: Afghanischer Asylwerber wollte Familie auslöschen

Ein 37-jähriger afghanischer Asylwerber wollte in Grünbach/Bezirk Freistadt im Bundesland Oberösterreich seine fünfköpfige Familie auslöschen. Gegen den Afghanen bestand bereits ein Betretungsverbot für die Asylunterkunft. Dem widersetzte er sich jedoch und drang in der Nacht von Samstag auf Sonntag in die Wohnräume, die von seiner Frau und den vier gemeinsamen Kindern benutzt wurden, gewaltsam ein.

Mit einem Messer attackierte er unmittelbar nach dem Eindringen seine Frau und führte ihr schwere Schnittwunden am Kopf zu. Gleichzeitig drohte er, die gesamte Familie auszulöschen.
 
Ehefrau hinderte Afghanen an Familienmord

Trotz schweren Verletzungen konnte die Frau den Afghanen von seinem Plan, die Familie zu ermorden, abbringen. Ein herbeigeholter Nachbar konnte Polizei und Rettung verständigen. Die Verletzte wurde ins Krankenhaus gebracht. Während der Afghane von der Polizei festgenommen wurde, wurden die Kinder im Alter zwischen drei und zehn Jahren von den Nachbarn betreut. 

Asylunterkünfte in Österreich und Deutschland werden immer häufiger zum blutigen Schauplatz von Straftaten. Erst vor wenigen Wochen ermordete ein Afghane in einer Flüchtlingsunterkunft in der Oberpfalz/Bayern ein fünfjähriges Kind aus einer anderen Asylantenfamilie.

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