Nach "Ehe für alle": Homo-Lobby will nun auch Legalisierung von Polygamie

Die radikale Homo-Lobby kommt in Fahrt. Nächstes Ziel ist die Anerkennung von Polygamie. Foto: Gerd Altmann / pixapay.com/de
Die radikale Homo-Lobby kommt in Fahrt. Nächstes Ziel ist die Anerkennung von Polygamie.
Foto: Gerd Altmann / pixapay.com/de
3. Juli 2017 - 12:00

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Die wirkmächtige und einflussreiche Homo-Lobby befindet sich nach dem Beschluss der "Ehe für alle" in Deutschland im Aufwind. Denn das Recht auf Heirat zwischen gleichgeschlechtlichen Partnern ist anscheinend nicht genug. Auch das Recht auf Polygamie, also die Vielehe, wird nun gefordert.

Homo-Ehe und dann Polygamie

Auf dem homosexuellen (Propaganda-)Blog queer.de wird in einem Artikel mit dem vielsagenden Titel "Die Homo-Lobby wird euch weiter nerven!" offen gedroht. So habe die Gleichbehandlung Homosexueller "viel zu lange gedauert" und man werde künftig noch offensiver, lauter und mächtiger - vor allem in der Politik - auftreten. Das beinhaltet offensichtlich auch die Vielehe, die nun als nächstes durchgeboxt werden soll. Folgende Forderung wird formuliert:

Ebenso rechtliche Absicherungen für Menschen, die sich für Lebensgemeinschaften jenseits der Zweierkiste entscheiden und dies wünschen.

Zudem möchte man laut Eigenaussage eine "Reform des diskriminierenden Transsexuellengesetzes" in Deutschland erwirken. Also einer weiteren gesellschaftlich kaum messbaren Randgruppe breite Zugeständnisse einräumen. 

Nächste Forderung legale Pädophilie?

Man darf gespannt sein, was sich die Homo-Lobby als nächstes auf ihre Fahnen heften wird, sollten ihre Forderungen wie bisher nahezu widerstandslos von der Politik übernommen werden. Die Internationale Schwulen,- Lesben,- Trans,- und Intersexgemeinschaft in Europa (IGLA) besitzt zum Beispiel nachweislich enge Kontakte zu zahlreichen Pädophilenrechtsgruppen. Daher wurde ihr auch eine Akkreditierung bei der UNO verweigert. Immer wieder versucht die Homo-Lobby offensiv bereits Kleinkinder für die eigene Propaganda einzuspannen - unzensuriert berichtete. 

Vergangenes Jahr sorgten zudem Psychologen für Kontroversen, die öffentlich behaupteten, Pädophilie sei eine sexuelle Orientierung, ähnlich wie Homo- oder Heterosexualität. Dieselbe Argumentation benutzt beispielsweise eine bekannte Pädophilenrechtsgruppe in den USA.  

Moslems werden sich freuen

Wie dem auch sei. Über eine mögliche Legalisierung der Polygamie werden sich vor allem die zahlreich in Deutschland lebenden Moslems freuen können. Denn die Vielehe, als gesellschaftlich anerkanntes und auch rechtlich verankertes Ehemodell, existiert fast ausschließlich in muslimisch geprägten Ländern Afrikas und Asiens. 

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