Die Südtiroler Rockband “Frei.Wild” veröffentlichte einen Song über linksextreme Randale und hielt Musikkollegen mit einem Statement den Spiegel vor das Gesicht.

Foto: Bild: Philipp Burger Philippburger / Wikimedia (CC BY-SA 3.0 DE)
Frei.Wild-Song gegen linksextreme G20-Gewaltorgie und politisch korrekte Gerechtigkeitsrocker

Alle wissen es, aber keiner redet darüber: Deutschland hat ein Linksextremismusproblem. Dass nach den wilden Krawallen rund um den G-20-Gipfel in Hamburg Erleuchtung bei Politikern einkehrt, ist zu bezweifeln. Das große Verharmlosen von linker Politik und Medien beginnt bereits, wie unzensuriert berichtet.

Auffallend: Künstler, die sich bei jeder Gelegenheit gegen Ideologien wenden, die nicht der ihren entspricht, schweigen. Bis auf die Südtiroler Rockband "Frei.Wild", selbst längst im Fokus von gewaltbereiten Autonomen und Gesinnungsjournalisten. Die Band macht nun mit dem Song "Macht euch endlich alle platt" lautstark auf das Problem der brutalen Gewaltaktionen von Linksextremisten aufmerksam. Hier das Video:

"Ihr seid und wart nie unser Bier"

Unter dem auf YouTube veröffentlichen Video des Songs nimmt die Gruppe auch Stellung zu den Vorkommnissen in Hamburg:

[…] Wer auf Polizisten, andere Menschen, Schwächere, zahlenmässig Unterlegene mit Steinen, Flaschen, Gegenständen losgeht und selbst Tote in Kauf nimmt, gehört hinter Gitter und verdient unserer Meinung nach die maximale Härte des Gesetzes. Von Zerstörung, Existenzgefährdung, Brandlegung, Raub usw. ganz zu schweigen. Wie außer mit harter Hand sollte man solche vermummt-verknöcherten Gewaltstrukturen denn sonst aufbrechen? […]

[…] Insbesondere einige Bands / Musiker / Künstler aus Stuttgart, FFM, Düsseldorf und Berlin spannten ihre vermeintlich politisch korrekten Bögen immer wieder und zielten genüsslich in Richtung dieser unserer Einstellung. Und empfingen den fest zugesicherten Beifall vieler, die uns lieber auf dem Sterbebett sehen würden als auf den größten Festivalbühnen, die uns teilweise auch dadurch verwehrt wurden. Ja, liebe Musik- und Medienbranche, vielleicht erkennt ihr eure ambivalente Beurteilung selber. […]

[…] Liebe Kollegen, liebe Punkrock- und Gerechtigkeitsrocker, wo bleibt hierzu eure sonst so klipp und klare Kante? Wo bleibt eure klagende Stimme? Warum schweigt ihr euch zu diesem Themen so genreübergreifend aus, wo ihr doch in Richtung andere Arschlochseite immer eine straight und auch völlig legitime Abgrenzung fordert? Ist eure scheinbare Revolution vielleicht doch nur ein mutloser links vor rechts Schachzug ohne Eingeständnis, dass die extremen Spacken auf allen Seiten stehen und alle Extremen Faschos sind? […]

[…] Ihr seid und wart nie unser Bier, lasst euch aber ab heute einfach den Vorwurf gefallen, dass ihr echt auf einem Auge blind seid und ihr euch eure politische Haltung einfach zu einfach macht.

Sechs Chaostage mit unbeschreiblichen Ausschreitungen

N24-Reporter Martin Heller war sechs Tage rund um den G20-Gipfel in Hamburg unterwegs. Hautnah hat er Ausschreitungen und Randale erlebt. In diesem Video berichtet er von seinen Eindrücken.

Autonome wollten "größten schwarzen Block" aller Zeiten

Die Frankfurter Allgemeine beschreibt, wie es bei dieser "Welcome to Hell"-Demonstration zur Eskalation kam. Zu dieser Veranstaltung, die diese Bezeichnung wohl nicht verdient, hatten Autonome aus ganz Europa eingeladen, um den "größten schwarzen Block" aller Zeiten marschieren zu lassen.

Das war er bei weitem nicht. Doch die schlimmen Verwüstungen, die diese Krawallmacher in verbotener Vermummung – der klassischen Uniform der Autonomen – hinterließen, ließ schon kriegsähnliche Zustände erahnen. Geschäfte wurden geplündert, Scheiben eingeworfen, Barrikaden brannten. Manche Wohnviertel gerieten völlig außer Kontrolle.

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