Durfte im ARD wieder Propaganda für die “Willkommenskultur” machen, ohne kritisch hinterfragt zu werden: Angela Merkel. Foto: FNDE /wikimedia (CC BY-SA 4.0)

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Merkel im ARD-Sommerinterview: Auch weiterhin keine Aysl-Obergrenze

Im knapp 20 minütigen Live-Gespräch der ARD-Sommerinterviewreihe war am Sonntag, 16. Juli, Kanzlerin Angela Merkel zu Gast. Von den Klimazielen bis 2050 über ihren Herausforderer ums Kanzleramt bei der Wahl im September, Martin Schulz, bis hin zu inhaltlichen Differenzen mit der CSU wurden viele Themen angerissen.

Die Kanzlerin beantwortete die Fragen emotionslos und professionell mit den gewohnten Stehsätzen. Die Einschaltquoten waren folglich niedrig: nur 1,16 Millionen Seher interessierten die Ansagen der Kanzlerin für die künftige Politik – deutlich weniger als sich die Reportage „Christinas Almtraum“ über eine Eifeler Jungbäuerin am gleichen Abend ansahen.

„Ich werde sie nicht akzeptieren“

Zum zentralen Thema Europas befragt, stellte Merkel erneut ihren Standpunkt zu einer Flüchtlingsobergrenze klar. „Ich werde sie nicht akzeptieren“, so die Kanzlerin. Während überall die Stimmung migrations- und islamkritischer geworden ist, bleibt Merkel bei ihrer Einladung an alle Notleidenden dieser Welt, ihre Versorgung durch deutsche Arbeitnehmer und Steuerzahler finanzieren zu lassen.

Keine unangenehmen Fragen vom Staatsfunk

Die Interviewpartner Tina Hassel und Thomas Baumann stellten keine kritischen Fragen wie etwa zur Masseneinwanderung, zur Energiewende und ihren Folgen für die deutsche Industrie oder die Euro-Rettung. So bleibt der fahle Geschmack künftiger deutscher Politik: more of the same.

Auf Nachfragen zur Wiederkandidatur erklärte Merkel: „Ich trete für vier Jahre an“, das sei ihre „feste Absicht“.

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