„Allahu Akbar!“ Islamistischer Attentäter stach in Hamburg auf Supermarktkunden ein

Der Supermarkt war Schauplatz des tödlichen Verbrechens. Foto: Pler Tanix / Screenshot YouTube
Der Supermarkt war Schauplatz des tödlichen Verbrechens.
Foto: Pler Tanix / Screenshot YouTube
28. Juli 2017 - 19:36

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Terrorangriff in Hamburg. Ein Attentäter stach mit einer Machete oder einem langem Messer wahllos auf Kunden ein. Eine Person wurde getötet, mehrere weitere Menschen verletzt. Der Tatverdächtige ist in Haft.

Tod im Supermarkt

Schauplatz des Verbrechens war heute Freitag eine Filiale der Edeka-Supermarktkette im Hamburger Stadtteil Barmbek. Berichten zufolge gingen um 15:11 Uhr bei der Polizei mehrere Notrufe ein, dass ein Mann in einen Edeka-Markt gestürmt sei und dort auf Menschen einsteche. Eine Person fiel dem Anschlag zum Opfer, mehrere Kunden kamen mit Verletzungen davon.

Mutmaßlicher Täter gefasst

Augenzeugen berichteten, dass der Mörder bei seiner Tat „Allahu Akbar“ geschrien habe. Anschließend an seine Tat ergriff der Attentäter die Flucht. Bevor er von Passanten, die ihn verfolgten, überwältigt werden konnte, soll er noch weitere Personen verletzt haben. Kurz nach 16 Uhr meldete die Polizei via Twitter, dass sie den Tatverdächtigen festgenommen habe. Mittlerweile geht die Polizei von einem Einzeltäter aus.

Salafistischer Asylant aus Palästina

Nach Informationen des Focus soll es sich um einen 19-jährigen Asylanten aus Palästina handeln, der in der salafistischen Szene verkehren und bereits durch seinen besonderen Hass auf Deutsche aufgefallen sein soll. Den Behörden sei er bekannt gewesen - ungeachtet seiner strenggläubigen Einstellung auch als Drogenkonsument.

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