Australischer Moslemführer feiert sinkende Spermienqualität bei Weißen | Unzensuriert.at

Australischer Moslemführer feiert sinkende Spermienqualität bei Weißen

Mohamad Elmouelhy sieht in der Spermienschwäche der Weißen einen Auftrag für seine zeugungsstärkeren Glaubensbrüder. Foto: Wiki Tube / YouTube
Mohamad Elmouelhy sieht in der Spermienschwäche der Weißen einen Auftrag für seine zeugungsstärkeren Glaubensbrüder.
Foto: Wiki Tube / YouTube
31. Juli 2017 - 15:04

Der muslimische Präsident der australischen Halal-Behörde reagierte hocherfreut auf eine israelische Studie, die herausgefunden haben will, daß bei weißen Männern die Spermienanzahl sinke. Denn: dann wäre „die weiße Rasse in 40 Jahren ausgestorben“.

Von Caroline Sommerfeld

Interessant, das sich der arabischstämmige und seit 35 Jahren eingebürgerte Mohamed Elmouelhy selber nicht als Vertreter der „weißen Rasse“ betrachtet, was mehr für den islamischen „Rassismus“ als für seine besondere Sensibilität für seine „arabische Identität“, vor allem aber für seine horrenden Eroberungsgelüste spricht:

Australische Frauen, so Elmouelhy, brauchen folgerichtig muslimische Männer zur „Befruchtung“, damit sie „lauter muslimische Babys bekommen“.

Wie die britische Zeitung The Daily Mail in ihrer Online-Ausgabe vor vier Tagen berichtete, hatte der Moslemführer auf Facebook diesen Kommentar gepostet (der inzwischen gelöscht worden ist, unklar, ob von ihm selbst oder von Facebook).

Spermienzahl weißer Männer um 50 Prozent gesunken

Die Hebrew University Jerusalem veröffentlichte den medizinischen Befund, dass in den letzten 40 Jahren die Spermienzahl weißer Männer weltweit um 50 Prozent gesunken sei. Hagai Levine, Mitautor der Studie, äußerte, daß ihr Ergebnis als „Weckruf für Forscher und Gesundheitsbehörden gedacht war, um die Ursachen für die deutlich abfallenden Spermienzahlen zu erforschen“.

Australische Frauen brauchen Moslems zur Befruchtung

Der Moslemführer wittert sofort die Chance zum Dschihad der Bäuche.

Eure Männer sind eine sterbende Rasse. Australische Frauen, ihr braucht uns zur Befruchtung, lauter muslimische Babys sollt ihr bekommen. Eure biersaufenden, zigarettenrauchenden, drogensüchtigen Männer können doch nur davon träumen, was muslimische Männer draufhaben. Die weiße Rasse ist in 40 Jahren ausgestorben, wenn das Land den religiösen Eiferern überlassen bleibt.

Die „religiösen Eiferer“ (bigots) sind nun nicht etwa die Islamisten selber, sondern die aussterbenden Weißen – wohl deshalb, weil sie ihren Unglauben einfach nicht abzulegen bereit sind.

Sucht euch einen Platz am Friedhof oder bringt euch um!

Da ist es besser, dass sie gleich sterben gehen:

Muslimische Männer haben die Pflicht, jetzt eure Frauen glücklich zu machen, weil Ihr sowieso immer weniger werdet. Sucht Euch am besten eine Grabstelle am Friedhof, und wenn Ihr Euch das nicht leisten könnt, bringt Euch um. Das ist die billigere Alternative für Euch Heuchler.

In Australien gibt es der amtlichen Volkszählung des Jahres 2016 zufolge zwar nur 2,6 Prozent Muslime, aber macht ja nichts, der Heilige Krieg gilt weltweit.

Streit um Halal-Ernährung

Elmouhelys Kommentar erschien unmittelbar nach seiner Behauptung, daß immer mehr Nicht-Muslime in Australien in Zukunft sowieso halal essen würden. In Australien tobt seit Jahren ein regelrechter Meinungskrieg um halal-free-food mit Bürgerinitiativen, die zu recht befürchten, dass über islamische Speisengebote im Handel der Dschihad still und leise in Australien Raum greift.

Den Ungläubigen sollen ihre Frauen entzogen werden

Islamisierung funktioniert auf den unterschiedlichsten Wegen. Wenn es über die Halal-Behörde nicht so richtig läuft, müssen eben die hochpotenten muslimischen Männer ran.

Für den Islam in seiner Eigenschaft als Dschihadsystem spielen Frauen vor allem insofern eine Rolle, als die Reproduktion und Vermehrung der islamischen Umma von ihnen abhängt. Unter diesem Gesichtspunkt kommt es darauf an, die eigenen Frauen zu kontrollieren, die der 'Ungläubigen' aber nach Möglichkeit ihrer jeweiligen Gemeinschaft zu entziehen. (Manfred Kleine Hartlage, Das Dschihadsystem, 2010).

Frauenraub war gestern, Schlappschwänzen braucht man die Frauen nicht mehr zu rauben. Die kommen schon von ganz allein und lassen sich von den neuen Alphamännchen beglücken. Hilft da nur mehr „white sharia“?

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