Bizarr: Rockergruppe „Germanys Muslims“ will Glaubensbrüder vor „Islamophobie“ schützen

Von der Biker- und Rockerszene übernehmen die Muslime nur das Outfit, ansonsten sehen sie sich als Verteidiger ihrer Glaubensbrüder gegen angebliche "Islamophobie". Foto: Roy Lister / Wikimedia (CC-BY-2.0)
Von der Biker- und Rockerszene übernehmen die Muslime nur das Outfit, ansonsten sehen sie sich als Verteidiger ihrer Glaubensbrüder gegen angebliche "Islamophobie".
Foto: Roy Lister / Wikimedia (CC-BY-2.0)
31. Juli 2017 - 10:49

Muslime in Deutschland unterwandern jetzt auch die Rockerszene. In der Stadt Möchengladbach hat sich eine Rockergruppe unter dem Namen "Germanys Muslims" gegründet. Die Muslime präsentieren sich in Rocker-Kleidung und haben sich laut Medienberichten zum Ziel gesetzt, ihre Glaubensbrüder und Glaubensschwestern vor einem kolportierten Islamhass zu schützen.  Es handelt sich also nicht um einen Motorrad-Club, sondern eher um eine islamische Bürgerwehr. Als Vereinsorgane sind bisher ein Präsident und ein Sergeant aufgetreten.

Zahlencodes im Logo

Auf Facebook veröffentlichte Fotos zeigen sie sich in ihrer Lederkluft mit dem Aufnäher „Germanys Muslims 1438“. 1438 entspricht nach islamischer Zeitrechnung dem aktuellen Jahr 2017. Zudem findet sich aber auch die Zahl 713 im Logo. Während dies einerseits den Buchstabencode GM für Germanys Muslims in Zahlen übersetzt, vermuten Nutzer auch eine bewusste Anspielung auf die Eroberung der iberischen Halbinsel durch die Mauren und den Einfall im Frankenreich in diesem Jahr.

Germanys-Muslims-Sergeant  als Gefährder festgehalten

Auch der deutsche Staatsschutz scheint sich für die muslimischen Rocker bereits zu interessieren. Beim Germanys-Muslims-Sergeanten mutmaßen die Behörden, dass es sich sogar um einen Gefährder aus der Salafistenszene handeln soll. Während der Tour de France soll dieser sogar polizeilich in Gewahrsam genommen worden sein, um die durch die Stadt fahrenden internationalen Radsportler zu schützen. 

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