Drogen und sexuelle Übergriffe: Musik-Festival in Schweden wird nach 30 Jahren eingestellt

2006 war die Welt beim "Emmaboda-Festival" noch in Ordnung - überbordende Kriminalität brachte nun das Aus.. Foto: Harold Hollingsworth / flickr (CC BY-SA 2.0)
2006 war die Welt beim "Emmaboda-Festival" noch in Ordnung - überbordende Kriminalität brachte nun das Aus..
Foto: Harold Hollingsworth / flickr (CC BY-SA 2.0)
2. August 2017 - 12:01

In Schweden fand das Emmaboda-Festival von 24. bis 29. Juli 2017 heuer zum letzten Mal statt, wurde nun vom Veranstalter angekündigt. Die Polizei riet dazu, und auf dem Presseportal der schwedischen Polizei  vom 30. Juli ist auch der Grund, selbst für Leute die nicht schwedisch beherrschen, ersichtlich: eine Liste von mehreren hundert Straftaten.

Traditions-Festival muss nach 30 Jahren abgesagt werden

Aus der schwedischen Zeitung Svenska Dagbladet erfährt man noch, dass sich alleine die Zahl der Drogendelikte am Festival seit letztem Jahr verdoppelt habe. Dass der Polizei am Sonntagmorgen eine ganze Reihe von Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffe gemeldet wurde, kann man ebenfalls dort lesen.

Einen Zusammenhang zwischen der explodierenden Kriminalität und den in Schweden sonst massiven Auswirkungen der Masseneinwanderung stellen weder Polizei noch Medien her. Er ist aber nicht ganz auszuschließen.

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