Kinderehen: Zieht Österreich nach Gesetzes-Verschärfung in Deutschland nach?

Familienministerin Karmasin will Kinderehen verhindern - was gar nicht im Sinne der Moslems ist. Foto: www.bigshot.at/Christian Jungwirth
Familienministerin Karmasin will Kinderehen verhindern - was gar nicht im Sinne der Moslems ist.
Foto: www.bigshot.at/Christian Jungwirth
2. August 2017 - 8:13

Im Islam werden Kinder verheiratet. Das ist islamisches Recht. Durch die orientalische Einwanderung in den letzten 30 Jahren ist auch Europa mit dem Thema Kinderehe konfrontiert. Mitten im Sommerloch entdeckt die bisher glücklos agierende Familienministerin Sophie Karmasin aus der Kurz-Truppe das Thema für sich.

Unterschiedliches Heiratsalter je nach Eheschließungsland

Nach derzeitiger Rechtslage ist man in Österreich ab dem 16. Lebensjahr ehemündig, das heißt man darf ab dem vollendeten 16. Lebensjahr heiraten, wenn der Ehepartner über 18 Jahre alt ist, die Eltern einverstanden sind und eine Ehemündigkeitserklärung vom Gericht vorliegt. Ansonsten gilt Heiraten ab 18. Für im Ausland geschlossene Ehen gilt diese Ehemündigkeit sogar ab dem 14. Lebensjahr.

Verschärfung des Gesetzes wegen Migranten

In Deutschland, wo im vergangenen Jahr 1.475 im Ausland geschlossene Ehen mit minderjährigen Partnern, darunter 361 mit Kindern unter 14 Jahren (!) bekannt wurden, setzte der Gesetzgeber die Ehemündigkeit auf 18 Jahre hinauf. Da will Karmasin nicht nachstehen und das Gesetz auch in Österreich verschärfen.

Allerdings ohne das Kind beim Namen zu nennen und zu erklären, weshalb diese Verschärfung notwendig ist. Kinderehen sind kein europäisches Problem, sondern ein ausschließlich importiertes.

Legalisierung von Kinderehen?

Im Gefolge der Masseneinwanderung der letzten Jahre sind in Europa Erscheinungen in den Blickpunkt der Öffentlichkeit gerückt, die zuvor aus der Sicht der breiten Bevölkerung als abstoßend und exotisch betrachtet worden waren. Kinderehen, Ehrenmorde, Überfälle mit Macheten, Köpfungen und Messerattacken in Geschäften finden jedoch heute regelmäßig statt – mitten im Herzen Europas. Und die Immigranten fordern, dass ihre „kulturelle Eigenart“ nicht nur akzeptiert, sondern sogar legalisiert wird.

Kurios, dass sogar die Homosexuellen Initiative (HOSI) Wien die Bekämpfung von Kinderehen unterstützt. „In unserer modernen Gesellschaft besteht überhaupt kein Grund für Minderjährige unter 18 Jahren, eine Ehe bzw. eine eingetragene Partnerschaft einzugehen." Womit wir beim Thema wären: in unserer Gesellschaft.

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