Wien-Margareten: Rumänen-Trio verübte Raubüberfall auf 87-jährige Pensionistin

Kriminalität mitten in Wien: Ausländische Räuberbanden schlagen schon wegen einer einzigen Halskette brutal zu.  Foto: Cutietuy / Wikimedia  (CC-BY-SA-3.0)
Kriminalität mitten in Wien: Ausländische Räuberbanden schlagen schon wegen einer einzigen Halskette brutal zu.
Foto: Cutietuy / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
7. August 2017 - 17:28

Einen neuerlichen schweren Kriminalfall gab es bereits am 29. Juli 2017 in Wien-Margareten. Eine dreiköpfige weibliche Räuberbande - laut Tageszeitung Österreich handelt es sich  rumänische Staatsbürgerinnen - machten sich an eine 87-jährige Pensionistin in der Wimmergasse heran. Sie gaben vor, nach dem Weg zu fragen, und stießen dann die gebrechliche Pensionistin auf der Straße einfach brutal um.  Dann wurde ihr von einer Räuberin die Kette vom Hals gerissen.

Beherzte Bürger, die den Überfall beobachten konnten, hielten eine der drei Mittäterinnen fest. Die Räuberin der Halskette selbst und die Lenkerin des Fluchtwagens konnten vorerst entkommen.

Haupttäterin immer noch auf der Flucht vor der Polizei

Während die Lenkerin des beim Überfall eingesetzten Pkw mittlerweile von der Wiener Polizei dingfest gemacht werden konnte, ist die Haupttäterin immer noch auf der Flucht. Sie ist nun nach Ermittlung der Personaldaten im Zuge der Befragung der beiden festgenommenen Rumäninnen zur Fahndung ausgeschrieben.  

Der Überfall auf offener Straße mitten in Wien-Margareten ist ein weiterer Beleg für die von Rot-Grün ignorierten Kriminalität im Bezirk. Entsprechende Anträge der FPÖ für eine Sicherheitsstrategie im Bezirk wurden in den letzten Jahren immer wieder abgelehnt. 

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