Lesben: Ideologie, Biologie und finanzielle Ansprüche passen einfach nicht zusammen.

Foto: Bild: Édouard-Henri Avril / Wikimedia (PD)
Kinderbetreuungsgeld: Lesben-Paare in der Familienplanungs-Falle

Lesben-Paare geraten in die Familienplanungs-Falle. Das kritisiert jedenfalls der  Homo-Lobbyverein "Familie Andersrum" (FAmOS). Das Kinderbetreuungsgeld ist eine Familienleistung und stellt beim Bezug auf eine alternierende Inanspruchnahme ab. Jetzt lassen sich Lesbenpaare aber offensichtlich gehäuft im Parallel-Lauf via Leihväter-Spermien fremdbefruchten und müssen erkennen, dass sich dies finanziell negativ auswirken kann, wie FAmOS beklagt:

Achtung an alle Paare, die gerade bei der Familienplanung sind!
Das neue Kinderbetreuungsgeld (KBG) ist als Familienleistung konzipiert und nicht als Anspruch von Einzelpersonen. Das heißt, dass jeweils nur ein Elternteil, alternierend mit dem anderen, KBG beziehen und in Karenz gehen kann.

In letzter Zeit nehmen gehäuft verpartnerte, lesbische Paare zu uns Kontakt auf, bei denen beide Frauen gleichzeitig schwanger sind und jeweils ihr Kind in kürzeren Abstand erwarten als es in einer heterosexuellen Partnerschaft möglich wäre (Abstand < 9 Monate).
Dadurch entstehen sehr komplexe Anspruchssituationen, an deren Klärung wir aktuell arbeiten.
Die derzeitigen Karenz- und Kinderbetreuungsgesetze sehen solche Fälle nicht vor, weshalb es zu erheblichen Schwierigkeiten bei der Beantragung kommt.

FAmOS ruft Lesben zu geänderter Familienplanung auf

Der Homo-Lobbyverein FAmOS ruft jetzt seine Schützlinge unter den Lesben zu einer geänderten Familienplanung auf und kündigt Gespräche mit dem zuständigen Familienministerium an:

Wir werden uns um eine Klärung mit dem BMFJ für den Umgang mit solchen Fällen bemühen. Bis zu einer Klärung können wir aber nur raten diesen Sachverhalt bei der Familienplanung zu bedenken und genügend Abstand zwischen den Geburten des Nachwuchses einzuplanen oder früh genug Vorkehrungen zu treffen, damit während der Zeit der Karenz keine finanziellen Notlagen entstehen.

Familienrechtsexperten rechnen ab sofort mit gesellschaftspolitischem Flügelschlagen in der Öffentlichkeit und der Belästigung der Gerichte durch die Homo-Lobby in Sachen Kindergeldbezug mit dem Ziel, auch hier wieder die Interessen einer kleinen, aber umso lauteren Gruppe durchzusetzen. 

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