Die Besatzung des libyschen Patroullienbootes feuerte Warnschüsse ab.

Bild: RT Deutsch / Screenshot YouTube
Schon wieder: NGO-Schlepper drangen in libysche Küstengewässer ein

Die libysche Küstenwache ist nicht mehr bereit, tatenlos zuzusehen, wie NGO-Schlepperboote unerlaubt in libysche Hoheitsgewässer eindringen, um dort Migranten abzuholen. Unterstützt wird sie neuerdings von Italien.

Küstenwache gab Warnschüsse ab

Das Schiff der spanischen Organisation „Proaktiva Open Arms“ soll sich gestern, Dienstag, zuerst in der Nähe der libyschen Küstengewässer aufgehalten haben, um dann in die Zwölf-Meilen Zone einzudringen. Dort wurde das Schiff von einem Boot der Küstenwache abgefangen. Auf einem Video der Organisation ist das Küstenwacheboot zu sehen und es sind wiederholt Schüsse zu hören. Die NGO-Schiffscrew behauptet unterdessen, sich in internationalen Gewässern aufgehalten zu haben.

Katz-und-Maus-Spiel

Im Gegensatz zur jüngsten Vergangenheit zeigt die libysche Küstenwache in ihren Hoheitsgewässern verstärkte Präsenz. Unterstützt wird sie dabei seit dem 2. August von Italien, das den Libyern technische und logistische Hilfestellung leistet. Dies führt einerseits dazu, dass die Libyer ihrerseits vermehrt Migranten aus dem Meer auffischen und diese an ihre Küste zurückverfrachten, andererseits die NGO-Schlepperschiffe nicht mehr ungehindert in libysche Küstengewässer eindringen können. Die Schleppertaktik sieht nun anscheinend so aus, dass man sich stets an der Seegrenze aufhält, um dann kurz und schnell in libysche Gewässer einzudringen und wieder zu verschwinden. Im Zweifelsfall behauptet man dann, sich in internationalen Gewässern aufgehalten zu haben.

NGO-Menschenschmuggler zunehmend unter Druck

Da mittlerweile immer mehr Informationen bekannt wurden, wie die zumindest informelle Zusammenarbeit der NGOs mit den Schleusern abläuft, sah sich die italienische Regierung veranlasst, von den vorgeblichen Menschenrettern die Unterzeichnung eines Verhaltenskodex abzuverlangen, dem sich bezeichnenderweise bisher nicht alle Organisationen unterwerfen wollten.

Zusätzlich gestört wird deren Geschäft von jungen Aktionisten der Identitären Bewegung, die es gegen alle Widerstände geschafft haben, mit ihrem gecharterten Boot "C-Star" ins Mittelmeer zu gelangen, um dort den NGOs auf die Finger zu schauen und die libysche Küstenwache bei ihrem Kampf gegen das Schlepperunwesen zu unterstützen.

Unterstützung für Identitäre wächst

In einer Nachrichtensendung des französischen Fernsehsenders France 2 wurde die Aktion der Identitären als „beispielloser Coup“ bezeichnet. Und je länger das internationale Projekt „Defend Europe“ läuft, umso breiter wird dessen Unterstützung. In relativ kurzer Zeit konnte nun bereits die 200.000-Dollar-Grenze an Spendengeldern überschritten werden. Gespendet werden kann hier.

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