HC Strache und Norbert Hofer bei der Präsentation des freiheitlichen Wirtschaftsprogramms im Wiener Twin-Tower.

Foto: Bild: FPÖ
FPÖ-Wirtschaftsprogramm unter dem Motto Fairness – Freiheit – Fortschritt

Das von HC Strache und Norbert Hofer am 23. August vorgestellte FPÖ-Wirtschaftsprogramm steht unter dem zentralen Motto "Fairness. Freiheit. Fortschritt." und wendet sich gegen den rot-schwarzen Klassenkampf. Wirtschaft wird als Gemeinschaftsprojekt verstanden, indem es um Gerechtigkeit und Leistung geht, und nicht um das Ausspielen von Unternehmern, Arbeitern und Angestellten:

FAIRNESS: Der unternehmerische Erfolg soll bei allen ankommen

FAIRNESS bedeutet für die Soziale Heimatpartei FPÖ, dass der unternehmerische Erfolg auch bei allen ankommen muss. Es darf nicht sein, dass die durchschnittlichen Löhne in Österreich durch die hausgemachte Steuerlast im Jahr 2017 etwa auf dem Niveau von 2003 liegen. Es geht nicht an, dass der EU-Beitritt den Unternehmen neue Märkte geschaffen hat, die österreichischen Arbeitnehmer aber kaum davon profitieren. Fair ist es erst, wenn jeder und jede von einer Vollzeitbeschäftigung auch gut leben kann. Fairness ist das Prinzip, das den sozialen Frieden sichert.

FREIHEIT: Die besten Rahmenbedingungen für die Wirtschaft

FREIHEIT bedeutet, der Staat schafft beste steuerliche und rechtliche Rahmenbedingungen für die österreichische Wirtschaft. Nur so können Unternehmen ohne die Last sinnloser Vorschriften und bürokratischer Hürden eigenverantwortlich und kreativ im internationalen Wettbewerb erfolgreich bleiben.

FORTSCHRITT: Reform statt Proporz- und Klientelpolitik

FORTSCHRITT bedeutet, dass in allen Politikfeldern mutig überfällige Reformen endlich umgesetzt werden: ein schlanker Staat und Behörden, die sich als Dienstleister verstehen; ein Ende der Blockade durch Proporz, Klientelpolitik und Sozialpartner.

Grundlagen für das Wirtschaftsprogramm wurde aus den Daten österreichischer und internationaler Expertenstudien gezogen, die transparent und nachvollziehbar sind:

Um nicht auf die eine oder andere „beauftragte“ Studie zurückgreifen zu müssen, haben wir vor allem internationale Erhebungen analysiert – der Weltbank, des Internationalem Währungsfonds, der EU-Kommission, von Boston Consulting und Eurostat –, aber auch die Studien österreichischer Experten von IV, WIFO, IHS, Agenda Austria, Statistik Austria und anderer. Mit der Szenario-Technik, wie sie an der Schweizer Hochschule St. Gallen entwickelt wurde, haben wir Varianten und Alternativen dargestellt und aufgezeigt, welche Optionen Österreich in der Zukunft haben wird, wenn die FPÖ in Regierungsverantwortung ist.

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