Ein Imam in der Schweiz kassiert seit 20 Jahren Sozialhilfe und hetzt nebenbei gegen Juden und Christen.

Bild: Antonio Melina/Agencia Brasil / Wikimedia (CC BY 3.0 BR)
Schweiz: Hassprediger will „Juden und Christen“ vernichtet sehen – 600.000 Franken Sozialhilfe

Monatelangen Recherchen von Tagesanzeiger.ch/Newsnetdem Schweizer Fernsehesender SRF in Biel und Informanten in Libyen ist zu es verdanken, dass einer der unverschämtesten Fälle von Sozialmissbrauch im deutschsprachigen Raum aufflog. Die Sendung lief Mittwoch (23. August) um 20.55 Uhr am SRF.

Hassprediger kam als „Schutzsuchender“ aus Libyen in die Schweiz

Abu Ramadan, islamischer "Gelehrter" ohne Ausbildung, kam bereits 1998 als "Flüchtling" in die Schweiz und erhielt dort Asyl, da er angab in Libyen verfolgt zu werden. Seit damals lebt er von der Sozialhilfe, alleine zwischen 2004 und 2017 sollen er 600.000 Franken kassiert haben. Derzeit bezieht der Imam AHV-Rente in Verbindung mit Ergänzungsleistungen. Gearbeitet hat er in der Schweiz faktisch nie.

Seine Fürbitten richtet er in der Bieler Ar’Rahman-Moschee immer noch gelegentlich an Allah, wo der ansonsten arbeitslose Gottesmann als Prediger fungiert. Seine  Predigten in der Moschee hören sich dann so an:

Oh, Allah, ich bitte dich, die Feinde unserer Religion zu vernichten, vernichte die Juden, die Christen und die Hindus und die Russen und die Schiiten. Gott, ich bitte dich, sie alle zu vernichten und dem Islam seinen alten Ruhm zurückzugeben.

Islamist mit guten Kontakten zum Islamischen Zentralrat 

Wahrlich ein Mann des Friedens, der aber auch in Neuenburg als Imam in Erscheinung tritt. Zwischendurch pflegt er noch gute Kontakte zur Spitze des Islamischen Zentralrats Schweiz (IZRS), mit dessen Präsidenten Nicolas Blancho er erst vor einem Jahr für ein Foto „posierte“, wie die Zeitung Blick berichtet.

In sein Heimatland Libyen, wo er nach der „Befreiung“ durch die westliche „Wertegemeinschaft“ doch hervorragend hinpassen würde, will er allerdings nicht zurückkehren. Das soll aber nicht heißen, dass seine Landsleute und Glaubensbrüder nicht in den Genuss islamischer Frohbotschaften aus seinem Munde kommen dürfen.

Sozialhilfebezieher auch in Libyen aktiv

So tritt er dort als Fernsehprediger auf und zwar beim islamistischen Propagandasender Tanasuh-TV. Als Reiseleiter ist der Sozialhilfebezieher ebenfalls aktiv. Für das Moslem-Reisebüro "Arabian Excellence AETS" in Genf springt er dann als „religiöser Begleiter“ ein, und auf einem Foto in der Basler Zeitung  kann man den Islamisten sehen, wie er sich gerade in einem Fünf-Sterne-Hotel in Mekka am Buffet bedient.

"Bedürftiger" 600.000 Franken-Mann bezieht über Anwalt Stellung

Taqiyya, die islamische Kunst, im Bedarfsfall Ungläubige zu täuschen, beherrscht er offensichtlich weniger gut, denn er musste erst einen Rechtsanwalt vorschieben, der schriftlich gegenüber Rundschau und Tagesanzeiger Stellung bezog. Er fühle sich wie ein Schweizer, heißt es da, und er liebe die Schweiz genauso wie Libyen. Der Gottesfürchtige, der schon bald 20 Jahre in der Schweiz lebt, beherrscht allerdings weder Deutsch noch Französisch. Und er läßt ausrichten:

Die Liebe, die Toleranz und die Großzügigkeit sind meine Richtschnur in meinen Beziehungen zu Muslimen und Nichtmuslimen“

"Ungläubige" Juden und Christen dürften diese Phrasen weniger beruhigen. 

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