Internet-Hit: Anhängliches Schwein vertrieb picknickende Moslems von Alpensee | Unzensuriert.at

Internet-Hit: Anhängliches Schwein vertrieb picknickende Moslems von Alpensee

Ein österreichisches Schwein vertrieb Moslems von einer Alm. Das Video wurde im Internet zur Attraktion. Foto: Whgler / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
Ein österreichisches Schwein vertrieb Moslems von einer Alm. Das Video wurde im Internet zur Attraktion.
Foto: Whgler / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
26. August 2017 - 9:54

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Ein Schwein stattete Moslems einen offensichtlich ungebetenen Besuch ab, als diese vor einem Salzburger Alpensee picknickten. Die Besuchten waren nicht sonderlich angetan von dieser Visite, was aus deren Sicht auch durchaus verständlich ist. Der Versuch, es zu vertreiben, scheiterte an der Hartnäckigkeit des Borstenviehs – am Ende waren es dann die Gäste, die es vorzogen, sein Revier zu verlassen.

Video von Schwein und Moslems wird Internet-Hit

Nun erhebt sich die Frage, was denn das Schwein bei den Gästen wollte und was wohl der Grund des Besuches war? War es bloß neugierig und wollte sich die Exoten näher betrachten, wollte es den Dialog auf Augenhöhe suchen? Wollte es sich vielleicht dafür bedanken, dass Moslems keine Schweine zu verspeisen pflegen, was ihm in ihrem Beisein ein gewisses Gefühl von Sicherheit vermittelt?

Oder war es womöglich "xenophob", wie so mancher "Ungläubige", und wollte mit Eindringlingen nichts zu tun haben und sie sogar verjagen? War es am Ende die Reinkarnation von Jan Sobieski oder Karl Martell? Wir werden es nie erfahren.

Das Video des Vorfalls wurde jedenfalls zum Internet-Hit und bisher knapp 70.000 mal aufgerufen. Die Kommentare zollen dem heimischen Schwein dabei durchwegs Respekt vor so viel Einsatz gegen die arabischen "Gäste". 

Video plötzlich "nicht verfügbar"

PS: Facebook blockiert mittlerweile das Video, sodass es hier seit Samstag Vormittag nicht mehr zu sehen ist. Wer direkt auf Facebook geht, findet, bevor man es anschauen kann, die Warnung "Dieses Video zeigt möglicherweise drastische Gewalt oder Blutvergießen". Nachdem das Schwein weder misshandelt noch geschlachtet wird, kann es sich dabei nur um eine Art Vor-Zensur handeln. 

 

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