Ein mutiges Zeichen gegen einseitige Medienberichterstattung des WDR setzten Aktivisten der Identitären.

Foto: Bild: Identitäre Köln
Identitärer-Protest gegen Medien: Aktivisten besetzten WDR-Funkhaus in Köln

Eine aufsehenerregende Aktion lieferte erneut die "Identitäre Bewegung Deutschland", genauer gesagt die Sektion Köln. Aktivisten der patriotischen Bewegung erklommen das WDR-Funkhaus in Köln und protestierten mit einem großen Banner gegen die vom Steuerzahler zwangsfinanzierte Propaganda der Mainstreammedien. 

Gegen linke Journaille und "Hofberichterstattung"

Auf dem Großbanner stand geschrieben: "Die Verleumdung ist schnell und die Wahrheit ist langsam". Laut Eigenaussage der Identitären wollte man damit auf die Art der Berichterstattung öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten – besonders des WDR – aufmerksam machen. Die von den Bürgern zwangsfinanzierten Sender würden keinerlei Interesse an Objektivität und neutraler Berichterstattung zeigen. Der Öffentlichkeit würde durch eine "Hofberichterstattung" ein politisches Weltbild aufgezwungen, während unangenehme Fakten schlichtweg ungenannt bleiben. 

Gerade der WDR tue sich hervor, bei Ausländerkriminalität und anderen unangenehmen Themen massive Zensur zu üben. Auch die einseitige Dokumentation "Der Aufstieg der Rechten – Die Identitären" war ein Grund für die Protestaktion. 

Ein Aktivist wurde übrigens vorübergehend verhaftet und vom Verfassungsschutz verhört. 

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