Volkshilfe lässt wieder aufhorchen: Aktion gegen Deutschfeindlichkeit an Schulen – Unzensuriert

Rechtzeitig zu Schulbeginn startet die Aktion der Volkshilfe e.V. gegen Deutschfeindlichkeit.

Foto: Bild: Andreas Bohnenstengel / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Volkshilfe lässt wieder aufhorchen: Aktion gegen Deutschfeindlichkeit an Schulen

Mittlerweile ist die deutsche Volkshilfe e.V. ein bekannter Name. Während der Verein zu Beginn noch mit geringsten Mitteln Hilfe für bedürftige Einheimische stellte, Willkommenspakete für deutschen Nachwuchs versandte und den Opfern des Jahrhunderthochwassers zur Seite stand, sind die Aktionen nun größer und die Wirkungsbreite ausgedehnter geworden. Vor Kurzem erregte die motivierte Truppe wieder Aufsehen, als sie eine Kampagne gegen Deutschfeindlichkeit und Mobbing an Schulen startete.

Mißstände an Schulen aufgezeigt

Bereits vor zehn Jahren habe die Lehrergewerkschaft in einem Brandbrief auf die Problematik aufmerksam gemacht. Die Zeit verging, und die Lage verschlimmerte sich zusehends, wie eine durch die Volkshilfe erstellte Umfrage unter Lehrern nun offenbarte. Durch intensive Gespräche, nicht nur mit Lehrpersonen, sondern auch mit Eltern und Kindern, offenbarte sich eine dramatische Lage an vielen deutschen Schulen. Durch einen öffentlichen Brief an die Gewerkschaft will der Verein nun wissen, was von Seiten der Politik notwendig wäre, um diese Gegebenheiten zu ändern.

Damit allerdings nicht genug, verdeutlichten die Organisatoren ihr Vorhaben auch nochmals durch eine plakative Aktion: Kurz vor Schulbeginn verteilten sie nun kostenloses Material an heimische Familien. Während sich die Kinder über die neuen Schultüten freuten, erhielten Eltern eine Broschüre mit Informationen zum Thema „Mobbing, Gewalt und Deutschfeindlichkeit an Schulen“.

Notwendige Verbesserung gefordert

Dass dies dringend notwendig sei, zeigten nach Angaben des Vereins auch zahlreiche Gespräche mit Eltern und nicht zuletzt regelmäßige Medienberichte über den enormen Zuwachs von Einwanderern und deren aggressivem Verhalten im Unterricht. „In nahezu jedem Gespräch wussten Eltern über unschöne Erfahrungen aus dem Schulalltag ihrer Kinder zu berichten und zeigten sich, gerade in Bezug auf Entwicklung und Nutzung der sozialen Medien, besorgt“, heißt es auf der Facebook-Seite der Volkshilfe e.V.

Selbstverteidigung und Rechtsbeistand

Doch nicht nur aufmunternde und gewichtige Worte verlieren die Organisatoren der Aktion, sondern bieten gleich auch kostenlos eine Reihe von Angeboten für Eltern sowie Schüler. Darunter etwa juristischer Beistand beim Gang zu Polizei oder vor Gericht, Mentaltraining für Kinder in Form von Selbstverteidigungskursen oder Eingliederung in bestehende Elternnetzwerke.

Ausführlicher wird in Kürze ein Initiator der Volkshilfe e.V. in einem Interview mit unzensuriert.de Stellung beziehen.

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