SOS Mitmensch: Die Wahlurne in Österreich soll nicht mehr den Staatsbürgern vorbehalten sein.

Bild: Alexander Hauk / www.alexander-hauk.de / Wikimedia
„Pass egal“: SOS-Mitmensch ruft zu Ausländerwahlrecht auf

Alle Jahre wieder wollen Einwanderungslobbyisten wie SOS-Mitmensch das Wahlrecht als Recht der Staatsbürger aushebeln. SOS-Mitmensch veranstaltet dazu eine sogenannte Parallelwahl zur österreichischen Nationalratswahl am 10. Oktober 2017. Der linke SOS-Mitmensch-Aktivist und -Sprecher Alexander Pollak formuliert auch gleich den Hegemonialanspruch der Ausländer dazu, die Österreicher als ihr Land ansehen:

Wir haben mit vielen Menschen, die in Österreich leben, aber keinen österreichischen Pass haben, gesprochen. Sie sagen: Österreich ist auch mein Land und die Nationalratswahl auch meine Wahl. Sie wollen sich demokratisch einbringen. Dieser Wunsch sollte im Interesse der Zukunft unserer Demokratie nicht ungehört verhallen.

Staatsbürgerschaft soll auch aufgeweicht werden

In einem Propagandafeldzug möchte die Ausländerlobbying-Organisation SOS Mitmensch auch gleich die österreichische Staatsbürgerschaft zum Nulltarif für Einwanderer von der Türkei über Gambia bis Rumänien öffnen:

Auf Plakatsujets sind Betroffene des Wahlausschlusses mit Pässen aus der Schweiz, Ungarn, Gambia, Deutschland, Türkei, Bulgarien, Afghanistan, Rumänien und Italien zu sehen. Sie alle rufen zur Stimmabgabe am 10. Oktober auf.

Pollak, der ganz in seiner Rolle als Einpeitscher für die Gleichstellung der Ausländer mit den Österreichern aufzugehen scheint, gibt sich kämpferisch in seinem Eroberungsfeldzug wider die österreichischen Interessen:

Die Pass Egal Wahl ist eine symbolische Wahl, aber sie ist zugleich viel mehr als das. Sie ist auch ein demokratischer Akt, der die Menschen, die mitmachen, tief berührt. Neben den fehlenden politischen Beteiligungsmöglichkeiten von Menschen ohne österreichischen Pass, wollen wir auch die nur sehr eingeschränkt vorhandene Möglichkeit, überhaupt einen österreichischen Pass zu erlangen, zum Thema machen. Kaum ein anderes demokratisches Land ist diesbezüglich so restriktiv wie Österreich.

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