Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: Montage unzensuriert.at
Einzelfälle im September 2017 – täglich aktuell

In einer Reportage des Boulevard-Senders RTL warf man unzensuriert Ende August vor, wir würden in dieser Rubrik „angebliche Vergehen von Asylwerbern und Migranten“ sammeln. Klassische Fake News und eine Beleidigung der täglichen Opfer von Kriminalität. Jeder einzelne „Einzelfall“ wird von uns seit Monaten mit exakten Quellen – meist den Polizeiberichten, sonst Artikeln aus dem Mainstream – belegt.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im September täglich aktualisiert:

30. September 2017

Wiesbaden (Hessen): Sexueller Übergriff auf 11-Jährige – Fahndung mit Phantombild
Nach einem besonders widerwärtigen sexuellen Übergriff auf ein 11-jähriges Mädchen fahndet eine speziell eingerichtete Arbeitsgruppe der Wiesbadener Kriminalpolizei nun mit einem Phantombild nach dem Täter. Der Mann soll das Mädchen am Morgen des 29. September gegen 6.40 Uhr an der Schulbushaltestelle in Limbach aufgegriffen und anschließend mit seinem Auto auf einen Parkplatz an der Hühnerkirche gebracht haben. Dort soll es zu dem sexuellen Übergriff gekommen sein. Nach dem „Deutsch mit einem unbekannten Akzent“ sprechenden Täter fahnden nun über 50 Beamte.  Quelle mit Täterbeschreibung und Phantombild: Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Wiesbaden und der Wiesbadener Kriminalpolizei

Wismar (Mecklenburg-Vorpommern): Migranten-Mob attackiert und verletzt 27-Jährigen
Am 29. September kurz nach 23 Uhr kam es in Wismar auf dem Parkplatz eines Schnellrestaurants zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Ein 27-jähriger Einheimischer wurde nach Verlassen des Schnellrestaurants durch eine ca. 15 bis 20 Personen starke Gruppierung mit Migrationshintergrund angegriffen. Dabei setzten die Täter Holzlatten und Schlagketten ein, womit das Opfer verletzt wurde. Ein weiterer Gast des Schnellrestaurants wurde durch die Tätergruppe ebenfalls bedroht und beleidigt, jedoch nicht tätlich angegriffen. Die Gewalttäter konnten noch vor Eintreffen mehrerer Funkwagen entkommen, die Polizei sucht noch Zeugen. Quelle: Polizeipräsidium Rostock

Groß-Gerau (Hessen): Afro-Trio mit Machete attackiert und beraubt 27-Jährigen
Drei bislang noch unbekannte Täter hatten am frühen Morgen des 27.September einen 27 Jahre alten Mann im Visier. Gegen 4.40 Uhr passten sie den Groß-Gerauer in der Odenwaldstraße ab. Das Trio saß auf einer Sitzbank an der Treppe zum Bahnhof. Nach ersten Erkenntnissen haben sie dem 27-Jährigen den Weg versperrt. Anschließend soll ihn ein Täter mit „Afro-Look“- Haartracht mit einer Machete bedroht und ihm das Smartphone entrissen haben. Die drei Tatverdächtigen, die alle zwischen 20 und 28  und eine mit dunklerer Hautfarbe beschrieben werden, flüchteten daraufhin in Richtung Büttelborn. Quelle mit Täterbeschreibung und Zeugenaufruf: Polizeipräsidium Südhessen

Wolfschlugen (Baden-Württemberg): Schutzsuchender fühlt sich von Arbeitenden gestört – geht mit Messer auf ihn los  
Ein Bewohner der Asylantenunterkunft in der Straße Winkelwiesen hat am 28. September einen Mann mit einem Messer bedroht. Der 20-jährige Eritreer fühlte sich kurz nach 16 Uhr von einem 57-Jährigen, der beim benachbarten Wertstoffhof Grünschnitt ablud, gestört. Er drohte dem Arbeitenden zunächst verbal und beleidigte ihn. Als der 57-Jährige zum Bauhof ging, verfolgte ihn der Gestörte und bedrohte ihn mit einem Messer. Bis zum Eintreffen der Polizei auf dem Gelände, hatte sich der Schutzsuchende inzwischen in seinen Wohncontainer zurückgezogen und die Tür verschlossen. Der Aufforderung, diese zu öffnen, folgte er nicht. Sie wurde daraufhin von einem Beamten gewaltsam geöffnet und der sich erheblich wehrende Mann mit Unterstützung eines Polizeihundes festgenommen. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

29. September 2017

Schweinfurt (Bayern): Gerichtsverhandlung nach Ladendiebstahl – Tatverdächtiger will durch Fenster flüchten
Ein algerischer Asylbewerber wurde am 26. September durch Beamte der Schweinfurter Polizei wegen eines Diebstahls zur Hauptverhandlung ins Gerichtsgebäude gebracht. Im Vorraum des Gerichtssaales sprang der Tatverdächtige plötzlich und unerwartet auf, stieg auf eine Bank und sprang von dort mit dem Kopf voraus in eine geschlossene Fensterscheibe. Obwohl diese sofort zu Bruch ging, blieb der 21-Jährige wie durch ein Wunder unverletzt und die Hauptverhandlung konnte wie geplant stattfinden. Der in einer Asylunterkunft untergebrachte Schutzsuchende, der bereits in der Vergangenheit wegen unterschiedlicher Delikte in Erscheinung getreten war, wurde in der Verhandlung dann zu vier Monaten Freiheitsentzug verurteilt. Er wurde zwischenzeitlich in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Aufgrund des waghalsigen „Fenstersprungs“ läuft gegen den Mann nun allerdings bereits das nächste Ermittlungsverfahren. Quelle:  Polizeipräsidium Schwaben Nord

Hanau (Hessen): Zwei Dunkelhäutige spucken, begrapschen und schlagen in Bus auf Mädchen ein
Am 28. September kurz vor 12 Uhr stand die Linie 10 zum längeren Halt, als zwei Jugendliche einstiegen. Anschließend fassten sie drei jungen Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren plötzlich an die Brust und in den Schritt. Außerdem spuckte einer von ihnen und schlug einer Jugendlichen die Brille herunter. Die Unbekannten hatten eine dunkle Hautfarbe mit auffälligen Frisuren. Zwei gesuchte Zeugen hatten sich eingemischt, leider jedoch nicht ihre Personalien hinterlassen. Quelle: Polizei Hessen

München:  Iraker kann sich auf der Wiesn nicht halten – greift Besucherin unters Dirndl
Am 28. September gegen 18.20 Uhr konnten Taschendiebfahnder einen 37-jährigen Iraker dabei beobachten, wie er in einem Festzelt einer 28-jährigen Amerikanerin unter den Rock ihres Dirndls fasste. Der Mann wurde von den Polizeibeamten festgenommen und zur Wiesn-Wache gebracht. Gegen ihn wird wegen eines sexuellen Übergriffs und einer sexuellen Nötigung ermittelt. Quelle: Wiesn-Report vom 29.09.2017 des Polizeipräsidiums München

Heilbronn (Baden-Württemberg): Brutaler Räuber konnte jetzt mittels DNA-Abgleich dingfest gemacht werden
Wie bereits Anfang Juli berichtet, drangen maskierte Täter in ein Wohnhaus in Mosbach ein. Als die Eindringlinge auf den 71-jährigen Bewohner trafen, wurde das Opfer niedergeschlagen und auf einem Stuhl gefesselt. Anschließend durchsuchten die Täter das Haus, wurden aber von der eintreffenden Tochter des Opfers gestört. Diese lief beim Erkennen der Täter sofort zu Nachbarn, um Hilfe zu holen. Die zum Abtransport bereitgelegte Beute mussten die Flüchtenden am Tatort zurücklassen. Gesicherte DNA-Spuren führten nun zu einem ersten Ermittlungserfolg. Einer der Tatverdächtigen, ein rumänischer Staatsangehöriger, sitzt bereits in Haft, ein anderer wird mittels Haftbefehl europaweit gesucht. Drei andere DNA-Treffer konnten noch keiner Person zugeordnet werden. Quelle: Presseaussendung des Polizeipräsidium Heilbronn vom 29. September

Mettmann (NRW): Südländische „Jugendliche“ überfallen und berauben zwei Kinder
Am 28. September gegen 20:50 Uhr warteten zwei 13-jährige Jungen an einer Haltestelle auf den Bus. Nach Angaben der beiden Schüler kamen drei männliche Jugendliche auf die beiden zu und fragten nach Geld. Die Unbekannten rissen den beiden ihre Getränkeflaschen aus der Hand und durchsuchten sie nach Wertgegenständen. Danach schütteten sie einen Teil des Flascheninhalts über einem der Jungen aus, schubsten ihn und traten ihn ins Gesäß. Der 13-Jährige erlitt hierbei leichte Verletzungen. Mit ihrer Beute entfernte sich das Trio anschließend in Richtung einer Unterführung. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Mettmann

28. September 2017

Eschweiler (NRW): „Inklusions“-Fußballturnier „Cup der Vielfalt“ endet in bunter Massenschlägerei
Das Endspiel eines Fußball-Integrationsturniers in Hastenrath zwischen einer afrikanischen und einer afghanischen Mannschaft musste am 23. September beim Stande von 4:0 für die afghanische Mannschaft abgebrochen werden. Nach einem Foulspiel kam es auf dem Spielfeld zu einer größeren Schlägerei zwischen den Spielern. Fünf Spieler und ein Betreuer wurden dabei verletzt. Vier von ihnen mussten im Krankenhaus mit Platzwunden, Beulen und Kieferschmerzen behandelt werden. Mangels tauglicher Spieler wurde das Endspiel nicht weiter fortgesetzt. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Quelle: Poizei Aachen

Essen (NRW): Ägyptischer Intensivtäter schlägt Passantin grundlos nieder
Da kommen Erinnerungen an den bulgarischen U-Bahn-Treter aus Berlin auf: Ohne erkennbares Motiv schlug am 27. Oktober ein 23-Jähriger einer Frau ins Gesicht. Mit Gesichtsverletzungen musste sie in eine Klinik eingeliefert werden. Gegen 17.00 Uhr hielt sich die junge Frau im Bereich des Busbahnhofs des Essener Hauptbahnhofs auf. Der 23-jährige Täter, der zufällig ihren Weg kreuzte, soll ihr ansatzlos die Faust ins Gesicht geschlagen haben. Zeugen des Vorfalls zeigten Zivilcourage und brachten den Mann zur Bundespolizeiwache. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Mann und sein Opfer in keine Beziehung zueinander standen und es sich um eine rein zufällige Begegnung handelte. Zum Motiv seines Gewaltausbruches schwieg der ägyptische Staatsangehörige. Gegen den Schläger, der bereits wegen zahlreicher Gewalttaten polizeibekannt ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Jena (Thüringen): Multikulturelle Schlägerei zwischen 20 bis 30 Personen
Am 27. September gegen 20.15 Uhr kam es in Lobeda zu einer Schlägerei zwischen 20 bis 30 Personen syrischer und irakischer Abstammung. Zeugen beobachteten einen Streit, der dann in die Schlägerei überging. Bei Eintreffen der Polizei hatte sich ein Großteil der Beteiligten entfernt. Ein 52-jähriger Mann (syrisch) konnte als Tatverdächtiger identifiziert haben. Zeugen beobachteten, wie er mit einer Holzstange und einem Fahrradschloss auf einen 12 bis 13-Jährigen einschlug. Er gab an, sich und seine beiden Söhne verteidigt zu haben. Ein Sohn (26) wurde mit Verletzungen ins Klinikum gebracht. Bei der Schlägerei wurde auch ein geparkter VW Polo beschädigt. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Landfriedensbruchs. Aufgrund des Vorfalls wird die Polizei ihre Präsenz in Lobeda wieder erhöhen. Quelle: Landespolizeiinspektion Jena 

Bergisch Gladbach (NRW): Südländer zieht in Park vor 20-Jähriger Hose herunter und onaniert
Eine 20-jährige Gladbacherin befand sich am 27. September auf einem Spielplatz, als ein Mann plötzlich seine Hose runterzog. Die junge Frau setzte sich auf eine Schaukel des Spielplatzes, um Musik zu hören. Gegen 18.40 Uhr tauchte plötzlich ein junger als südländisch beschriebener Mann auf, der sich auf eine Bank setzte. Nach wenigen Minuten zog er sich plötzlich seine Hose herunter und onanierte vor ihr. Während die 20-Jährige die Polizei verständigte, verschwand der Unbekannte. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Rheinisch-Bergischer Kreis

27. September 2017

Leipzig (Sachsen): Nafris treten, schlagen und stechen auf Nachtbummler ein  
Am 27. September rief ein 25-Jähriger bei der Polizei an, da er von zwei Männern getreten und geschlagen wurde. Obwohl der Notruf plötzlich abbrach, fuhren die Gesetzeshüter zum Ort, den der Hilferufende zuvor genannt hatte. Sie fanden ihn an der Ecke Tiefe Straße/Schirmerstraße hockend – angeschlagen, zitternd und blutend. Sofort veranlassten die Polizisten die medizinische Versorgung und fragten ihn nach dem Geschehenen. Demnach warf ein aggressiver Unbekannter sein Fahrrad gegen ihn, und ein heftiges Wortgefecht entspann sich. Plötzlich kamen zwei weitere Männer hinzu, die ihn gemeinsam mit dem dritten zusammenschlugen. In weiterer  Folge rissen sie ihm das Telefon aus der Hand, schlugen und traten auf ihn ein und fügten ihm an der rechten Hand Schnittverletzungen zu. Dann verschwanden sie. Täterbeschreibung: 20 bis 25 Jahren, nordafrikanischer Typ, kurze, dunkle Haare. Quelle: Polizei 

Büsum (Schleswig-Holstein): Multikulturelle Messerstecherei endet tödlich   
Am 27 September gegen 14.30 Uhr gerieten in Büsum zwei Männer mit „Migrationshintergrund“ in einen heftigen Streit, der nach kurzer Zeit eskalierte. Im Verlauf des Streites zog einer der Beteiligten ein Messer und verletzte seinen Kontrahenten schwer. Noch im Krankenhaus erlag diese Person seinen schweren Verletzungen. Der Tatverdächtige konnte noch am Tatort festgenommen werden. Zu den weiteren Hintergründen dauern die Ermittlungen an. Quelle: Polizeidirektion Itzehoe

Hamburg: Frau mit Baby von Arabern beraubt
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich eine 35-Jährige mit ihrem einjährigen Sohn am 25. September im letzten Waggon der S3 in Richtung Neugraben. Die Mutter hatte ihren Baby am Arm und das Telefon in der Hand. Ihr gegenüber saßen zwei Männer, die sich in arabischer Sprache unterhielten. Als die Bahn anhielt, riss einer der Männer der Frau das Telefon aus der Hand und versuchte, den Waggon zu verlassen. Die Frau wollte den Mann festzuhalten und wurde vom zweiten Täter weggestoßen. Die Mutter griff erneut nach dem Telefon und wurde hierauf vom zweiten Täter zu Boden gestoßen. Der Mann versuchte nun, auch die Handtasche der Frau zu rauben. Erst als die Frau nach ihm trat, habe der Mann von ihr abgelassen, und die beiden Männer flüchteten aus der Bahn. Das Opfer wurde beim Sturz verletzt. Quelle: Polizei Hamburg

Abensberg: (Bayern): „Südländer“ schlagen Geldboten brutal nieder und rauben Geldkassette
Am Sonntag, 24. September, gegen 6.10 Uhr wurde ein Geldbote vor einer Abensberger Bankfiliale von zwei bisher Unbekannten niedergeschlagen. Die Täter flüchteten mit einem mittleren vierstelligen Geldbetrag. Als der Angestellte aus seinem Fahrzeug ausstieg und zur Bank gehen wollte, wurde er sofort von zwei Männern ohne Vorwarnung attackiert, ins Gesicht geschlagen und der Geldkassette beraubt.  Die Täter flüchteten in unterschiedliche Richtungen, der 24-Jährige wurde verletzt. Täterbeschreibung: ca. 25 Jahre, schlank, „Südländer“. Quelle: Polizei Bayern

26. September 2017

Verden (Niedersachsen): Prozess um Iraker, der seine Frau vor den Augen der drei Kinder erwürgte
Zum Prozessbeginn am 25. September gegen einen 32-jährigen Iraker, der seine Ehefrau erwürgt hat, kündigt die Verteidigung eine schriftliche Erklärung des Angeklagten an, der sich am Donnerstag zu der Tat schriftlich äußern will. Auslöser des Verbrechenst war laut Anklage der Umstand, dass der Täter Mann erneut größere Geldbeträge an seine Mutter in den Irak überweisen wollte. Damit war die Frau nicht einverstanden, und es kam zum Streit. In weiterer Folge habe der Mann dann seine Frau am Hals gepackt und so lange gewürgt, bis der Tod eintrat.
Besonders abstoßend ist der Umstand, dass der Mord im Beisein der drei Kinder des Paares im Alter von neun Monaten, zwei und neun Jahren geschah. Die gesamte Familie hielt sich zur Tatzeit im Wohnzimmer auf, der Iraker stellte sich daraufhin der Polizei. Die Anklage lautet allerdings nicht auf Mord, sondern auf Totschlag. Quelle: Hamburger Abendblatt

Rottenburg (Baden-Württemberg): Drei Streifenwagenbeatzungen mussten multikulturelle Schlägerei in Asylunterkunft schlichten   
Ein bereits länger schwelender Streit zwischen drei kosovarischen und einer irakischen Familie in einer Flüchtlingsunterkunft in der Saint-Claude-Straße ist am 25. September zu einer handfesten Auseinandersetzung eskaliert. Gegen 16.30 Uhr wurde die Polizei alarmiert, nachdem der zunächst verbal geführte Streit in Handgreiflichkeiten mündete. Mit drei Streifenwagenbesatzungen gelang es, die Gemüter zu beruhigen und die Parteien zu trennen. Eine 32-jährige, schwangere Bewohnerin erlitt durch die aufgeheizte Stimmung einen Nervenzusammenbruch und wurde vom Rettungsdienst vorsorglich zur Untersuchung in eine Klinik gebracht. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Waldshut-Tiengen (Baden-Württemberg): Bissiger Syrer tritt in Zug Mitreisenden ins Schienbein und beißt ihn blutig
Wie die Polizei am 26.September in einer Presseaussendung mitteilt, ist es am 18. September, zu einer körperlichen Auseinandersetzung in einem Interregioexpress gekommen. Ersten Ermittlungen zufolge war ein 26-Jähriger um 13.37 Uhr in Tiengen in den Zug gestiegen und setzte sich in eine Vierer-Sitzgruppe, wo bereits auch der 17-jährige Syrer saß. Im weiteren Verlauf soll der 17-Jährige den 26-Jährigen ohne ersichtlichen Grund gegen das Schienbein getreten und ihn mehrfach beleidigt haben. Als der 26-Jährige daraufhin seinen Sitzplatz wechseln wollte, hielt ihn der 17-Jährige fest und biss ihn in den Finger. Nach einem kurzen Gerangel verließen beide Männer den Zug wenige Minuten später am Bahnhof in Waldshut. Am Bahnsteig waren die Männer dann erneut aneinandergeraten, woraufhin sie von herbeieilenden Passanten getrennt wurden. Durch den Biss erlitt der 26-Jährige eine blutende Wunde am Finger, die ärztlich behandelt werden musste. Quelle: Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein

25. September 2017

Frankfurt (Hessen): Sieben Nafris berauben und schlagen US-Touristen krankenhausreif
Am Samstag, den 23. September, befand sich ein 61-jähriger US-Amerikaner auf dem Weg zu seinem Hotel, als ihm ein unbekannter Täter das Portemonnaie aus der Hosentasche zog und damit flüchtete. Der 61-Jährige bemerkte dies und verfolgte den Täter. Als der Tourist ihn eingeholt hatte, übergab ihm dieser das leere Portemonnaie, woraufhin es zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden kam, da rund 400 Euro und 300 US-Dollar fehlten. Nun kamen weitere sechs oder sieben Personen hinzu und schlugen und traten auf das Opfer ein. Nachdem sie ihm noch das Mobiltelefon aus der Jackentasche gestohlen hatten, flüchteten sie in unbekannte Richtung. Das Opfer erlitt schwere Verletzungen und musste stationär ins Krankenhaus. Seinen Weiterflug nach China konnte er nicht antreten. Die Täter werden beschrieben als „nordafrikanisch“ aussehend beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Franfurt am Main

Frankfurt (Hessen): Unbekannte überfallen, schlagen und berauben 37-Jährigen
Am 24. September wurde in den frühen Morgenstunden ein 37-jähriger Mann ausgeraubt. Die Täter konnten unerkannt fliehen. Als sich der 37-Jährige zwischen 5.00 Uhr und 6.00 Uhr morgens an der Ecke Niddastraße/Düsseldorfer Straße aufhielt, rissen ihn plötzlich vier Personen zu Boden, schlugen ihm mehrfach ins Gesicht und raubten ihm schließlich sein Hab und Gut. Mitsamt der Diebesbeute zogen sie sich schließlich unerkannt in Richtung Karlstraße von dannen. Die Ermittlungen dauern an, die Polizei geht von Ausländern als Täter aus. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Düsseldorf / Neuss (NRW): Mutmaßlicher Nafri onanierte im Zug vor 23-Jähriger
Im Regionalexpress Köln-Düsseldorf manipulierte am Freitag Nachmittag, 22. September, ein Mann öffentlich in einer Vierer-Sitzgelegenheit an seinem Geschlechtsteil. Ihm gegenüber saß eine 23-jährige Düsseldorferin, die sich von den exhibitionistischen Handlungen belästigt fühlte und sich entfernte. Am Düsseldorfer Hauptbahnhof verließ sie die Bahn und sah, dass der Mann ebenfalls den Zug verließ. Als sie der Polizei davon berichtete, wurde eine sofortige Nahbereichsfahndung eingeleitet, welche negativ verlief. Die Frau gab an, dass es sich bei dem Mann um einen circa 26-jährigen, vermutlichen Nordafrikaner handelt. Im Schritt seiner Jogginghose befand sich ein größeres Loch. Quelle: Bundespolizeiinspektion Düsseldorf

Konstanz (Baden-Württemberg): Syrer schlagen plötzlich grundlos auf Nachtschwärmer ein
Ohne Vorwarnung und vorhergehenden Streit haben zwei unbekannte Männer in der Nacht zum 24. September, gegen 01.50 Uhr, auf einen 26-jährigen Mann in der Schottenstraße eingeschlagen. Während der Auseinandersetzung kam ein Radfahrer vorbei, der von einem der Streitenden gestreift wurde und deshalb stürzte. Als zwei Zeuginnen des Vorfalls dem Geschädigten zu Hilfe kamen, flüchteten die beiden Täter. Nach den Angaben des Opfers soll es sich bei den mutmaßlichen Tätern um zwei Syrer handeln, die beide etwa 25 Jahre alt und ca. 175 cm groß sein sollen.
Quelle: Polizeipräsidium Konstanz

24. September 2017

München: Afghane „rieb“ sich an Wiesnbesucherin und präsentiert Penis 
Die Taschendiebfahnder aus Frankfurt am Main beobachteten am Freitag, 22. September, gegen 17.30 Uhr, einen 22-jährigen Afghanen, wie dieser sich vor einem Festzelt an einer Wiesn-Besucherin rieb. Im Anschluss holte er sein Geschlechtsteil aus der Hose. Der Mann wurde festgenommen und der Wiesn-Wache übergeben. Er erhält eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses und Beleidigung auf sexueller Grundlage. Gegen den Afghanen wird ein Betretungsverbot beantragt. Quelle: „Wiesn-Report“ vom 24.09.2017 der Polizei München

Bernburg (Sachsen-Anhalt): Nach sexueller Belästigung an 15-Jähriger uriniert und onaniert Somalier in Bahnhof
Am 18. September wurde ein 15-jähriges Mädchen zuerst am Busbahnhof und anschließend im nahliegenden Penny-Markt durch einen Somalier am Gesäß berührt. Daraufhin informierte das Mädchen die Polizei. Der 38-Jährige wurde daraufhin auf dem Bahnhofsgelände angetroffen und kontrolliert. Seine Identität wurde festgestellt und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Nachdem die Beamten den Ereignisort verlassen hatten urinierte er laut Zeugenaussagen an das Bahnhofsgebäude und nahm exhibitionistische Handlungen an sich vor. Die Zeugen informierten wiederum die Polizei, bei deren Eintreffen hatte sich der Mann allerdings bereits entfernt. Ein weiteres Ermittlungsverfahren wurde eingeleitet. Quelle: Polizeirevier Salzlandkreis

Gera (Thüringen): Syrischer Schutzsuchender drischt mit Basketballschläger auf Autos ein
Am Freitag, den 22. September, gegen 23:50 Uhr stellte die Polizei Gera nach mehreren Bürgerhinweisen einen 18-Jährigen, syrischen Tatverdächtigen auf frischer Tat, wie dieser mittels eines Baseballschlägers fünf abgestellte Fahrzeuge entlang der Talstraße teilweise nicht unerheblich beschädigte. Zur Verhinderung weiterer Straftaten wurde der Beschuldigte in Unterbindungsgewahrsam genommen. Eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung in mehreren Fällen wurde gefertigt. Quelle: Landespolizeiinspektion Gera

23. September 2017

Eggenfelden (Bayern): Tödliche Auseinandersetzung in Asylunterkunft
Am Samstag, den 23. September kam es in einer Asylunterkunft in Eggenfelden zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung zwischen einem 47-jährigen Asylbewerber aus Kasachstan und einem 28-jährigen Asylbewerber aus der Ukraine. Bei dieser Auseinandersetzung wurde der 28-jährige Ukrainer so schwer verletzt, so dass dieser noch in der Asylunterkunft verstorben ist. Der 47-jährige Tatverdächtige konnte durch die verständigte Polizei in der Asylunterkunft festgenommen werden. Quelle: Polizeipräsidium Niederbayern

Tübingen (Baden-Württemberg): Junge Frau erst zum Oralsex aufgefordert und dann vergewaltigt
Am frühen 23. September gegen 01:35 Uhr ist es nach Angaben einer misshandelten jungen Frau zu einer Vergewaltigung durch einen Schwarzafrikaner gekommen. Das Opfer sei allein durch den Alter Botanischer Garten gelaufen, als sie von dem unbekannten Täter auf eine Zigarette angesprochen wurde. Nachdem sie ablehnte, habe sie der Täter zum Oralsex aufgefordert und sie anschließend in einem dortigen Gebüsch vergewaltigt. Als die Geschädigte nach der Tat weitere Personen im Alter Botanischer Garten bemerkte, machte sie auf sich aufmerksam, worauf der Täter in unbekannte Richtung flüchtetet. Der Täter wird beschrieben als ca. 1,80 Meter groß, schwarze Hautfarbe, sprach gebrochen Deutsch. Eine intensive Fahndung in Tatortnähe verlief ohne Ergebnis. Das Opfer konnte detaillierte Angaben zum Tatablauf und zum Täter abgeben, was derzeit überprüft wird. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Tataufklärung aufgenommen. Quelle: Polizei Tübingen

München (Bayern): Pakistanischer Wiesn-Besucher begrapscht zwei Frauen
Ein 34-jähriger Pakistaner lief am 22. September zwei 24-jährigen Oktoberfest-Besucherinnen hinterher und begrapschte sie an der Brust und dem Gesäß. Die Frauen waren zuvor in einem Bierzelt, wo sie bereits auf den Mann getroffen waren. Seitdem folgte er ihnen. Das Begrapschen des 34-Jährigen konnte von Polizeibeamten beobachtet werden und sie konnten den Täter auf frischer Tat festnehmen. Der 34-Jährige wird wegen sexueller Belästigung angezeigt und gegen ihn wird ein Betretungsverbot für die Wiesn angeregt. Quelle: Polizeipräsidium München

Buchloe (Bayern): Schutzsuchender bedroht Landesamtsbeamte
Am 21. September kam es in einer Buchloer Gemeinschaftsunterkunft zunächst zu einem Streit. Nach der Zurechtweisung eines 27-jährigen Bewohners wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung wurden zwei Verantwortliche des Landratsamtes von diesem wüst beleidigt und auch bedroht. Erst eine Streife der Polizei Buchloe sowie Unterstützungskräfte aus Kaufbeuren und Bad Wörishofen konnten die Situation vor Ort beruhigen. Gegen den Mann wurde ein Strafverfahren wegen Beleidigung und Bedrohung eingeleitet. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West
 

22. September 2017

Braunschweig (Niedersachsen): Südländer  überfällt junge Frau – diese wehrt sich mit beherztem Biss in seinen Finger
Eine 22-jährige Frau fuhr am 22. September gegen 00:20 Uhr mit dem Bus vom Hauptbahnhof nach Rautheim. An der Haltestelle „Am Spieltore“ verließ sie gemeinsam mit einem etwa 30-32 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen den Bus. Nach kurzer Zeit bemerkte die 22-Jährige, dass der Mann ihr folgte. Der zirka 175-180 cm große Mann umklammerte sie plötzlich von hinten und hielt ihr den Mund zu. Der Frau gelang es, dem Täter in den Finger zu beißen und anschließend laut um Hilfe zu rufen. Ein Nachbar, der noch wach war, ließ die Überfallene in seine Wohnung. Der Unbekannte entkam in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Ergreifung des Täters. Quelle: Polizei Braunschweig

Leipzig (Sachsen): Ausländer-Trio überfällt, schlägt  und beraubt Gassigänger
Am 22. September war im Ortsteil Seehausen um 2:20 Uhr ein 33-Jähriger mit seinem Hund spazieren. Hinter ihm liefen drei Unbekannte, die ihn nach einer Zigarette fragten. Dies verneinte er. Als sie ihn wieder fragten und er sich umdrehte, bekam er unvermittelt einen Schlag ins Gesicht. Er ging zu Boden und merkte noch, wie einer der Unbekannten seine Jackentasche durchsuchte und das Smartphone herausnahm. Danach entfernten sich die Drei in unbekannte Richtung. Der Überfallenen konnte sie nur schlecht beschreiben. Sie waren  etwa 20-30 Jahre alt, sprachen mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizei Sachsen

Hamburg: Aggressiver Türken-Mob behindert Hilfe für Schwerverletzte und bedrägt Helfer
Bei einem Verkehrsunfall in Hamburg ist am 21. September eine 18-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Bei der Kollision schlug die junge Frau mit dem Kopf auf die Windschutzscheibe des Pkw einer 64-jährigen Fahrerin auf und verletzte sich dabei schwer. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde die 18-Jährige mit einem Schädel-Hirntrauma und einer S

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