In Bergisch Gladbach wurde ein 40-jähriger Mann so lange verprügelt, bis sein Leben nicht mehr zu retten war.

Foto: Bild: flavionunespt / pixabay.com
#Einzelfall: 40-jähriger Mann totgeprügelt – Tatverdächtiger ist “Jugendlicher”

Am späten Abend des 31. August ist ein Mann (40) in Bergisch Gladbach von Jugendlichen totgeprügelt worden. Der 40-Jährige erlag im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach bisherigen Ermittlungen geriet der Bergisch Gladbacher gegen 20.30 Uhr auf der Hauptstraße mit mehreren Personen in zunächst verbale Streitigkeiten. Im Verlauf einer folgenden körperlichen Auseinandersetzung stürzte der 40-Jährige zu Boden. Rettungskräfte brachten den lebensgefährlich Verletzten in ein Krankenhaus, wo er am 1. September seinen Verletzungen erlag. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingerichtet und ermittelt gemeinsam mit der Polizei des Rheinisch-Bergischen Kreises. Polizeibeamte nahmen einen Tatverdächtigen (16) vorläufig fest. Über seine Herkunft und die seiner Begleiter wurden (verdächtigerweise) vorerst keinerlei Angaben gemacht. 

Hier alle Einzelfälle aus September 2017.

Weitere Einzelfälle vom 2. September:

Stuttgart: Afrikaner fügen 20-jährigen Nachtschwärmer nach Attacke schwere Verletzungen zu
Unbekannte haben in der Nacht auf den 31. August einen 20 Jahre alten Mann attackiert und schwer verletzt. Der 20-Jährige war mit drei Begleitern unterwegs. Dort gerieten sie mit einer vierköpfigen Gruppe in Streit, welcher zu einer körperlichen Auseinandersetzung führte. Dabei erlitt der 20-Jährige schwere Verletzungen im Gesicht und am Oberkörper, offenbar mit einem spitzen Gegenstand. Zu den Angreifern konnten Zeugen nur sagen, dass sie ein afrikanisches Erscheinungsbild haben sollen. Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart

Johanngeorgenstadt (Sachsen): Vorbestrafter und per Haftbefehl gesuchter Eritreer verhaftet
Einen 22-jährigen Mann aus Eritrea verhafteten Bundespolizisten am 31. August in Johanngeorgenstadt. Im Rahmen stichprobenartiger Kontrollen an der deutsch-tschechischen Grenze hatten die Einsatzkräfte den derzeit in Chemnitz wohnhaften Asylbewerber überprüft und dabei festgestellt, dass gegen ihn ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Chemnitz egen gefährlicher Körperverletzung besteht. Bei der Durchsuchung des gesuchten Täters wurde ein verbotenes Springmesser gefunden und eingezogen. Quelle: Bundespolizeiinspektion Klingenthal

Dormagen (NRW): Vermummter mit Akzent überfällt Spielhalle, bedroht Angestellten mit Messer und raubt Bargeld
Am 31. August kam es in Dormagen-Horrem zu einem Raub auf eine Spielhalle. Gegen 22:20 Uhr betrat ein vermummter Mann das Casino, wo sich neben einem Mitarbeiter noch zwei Gäste befanden. Der Verdächtige bedrohte den Angestellten mit einem Messer und forderte die Herausgabe von Bargeld. Nach einem Griff in die Kasse packte er die Beute in einen gelben Plastikbeutel. Danach flüchtete er in Richtung S-Bahnhof. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss

Chemnitz/Aue (Sachsen): Südländer attackiert Fahrgast in Regionalbahn – schlägt, tritt und bespuckt ihn 
Am Nachmittag des 31. August  wurde in der Regionalbahn von Aue nach Chemnitz ein Mann durch Schläge ins Gesicht verletzt. Der 27-jährige Deutsche stieg um 16:33 Uhr in Chemnitz in die Bahn ein. Im Laufe der Fahrt wurde er von einem unbekannten Mann bespuckt und ins Gesicht geschlagen. Im Zug befanden sich zu diesem Zeitpunkt viele Reisende, eine Frau half dem Geschädigten. Nach dem Ausstieg am Hauptbahnhof Chemnitz setzte der Täter die Körperverletzung fort. Im Bereich der Unterführung trat er sein Opfer. Der Täter wird als schlank mit südländischem Erscheinungsbild und kaum deutsch sprechend beschrieben. Quelle: Bundespolizeiinspektion Chemnitz

Neustadt an der Waldnaab (Bayern): Extrem gewaltbereiter Eritreer in Asylunterkunft von Spezialeinheiten festgenommen
In einem Asylheim wurde am 31.August wurde ein gewaltbereiter 19-Jähriger festgenommen. An dem Einsatz waren auch Spezialkräfte beteiligt, die zur Verstärkung der Polizei herbeigerufen wurden. Wiederholt musste gegen den 19-jährigen bereits wegen Körperverletzungsdelikten ermittelt werden. Zuletzt soll er stets nur noch mit Messern unter dem Kopfkissen geschlafen haben. Aus diesem Grund entschloss sich die Polizeiinspektion Neustadt/WN zu einer Begehung des Asylheims. Als die Beamten an der Türe klopften, öffnete der 19-jährige nach einiger Zeit und stand mit zwei langen Küchenmessern bewaffnet in der Tür und versperrte den Zutritt. Dabei zeigte er sich äußerst gewaltbereit und aggressiv… mehr

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: BAWAATWW), ltd. Unzensuriert

Copy link