Ein Afrikaner verletzte bei seiner Festnahme mehrere Polizeibeamte zum Teil schwer (Symbolbild).

Foto: Bild: Berlin Refugee Strike/Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
#Einzelfall: Afrikaner schlägt um sich, beißt Polizisten und verschanzt sich in Streifenwagen

Am 10. September wurden Polizeibeamte gegen 12.30 Uhr in die Berliner Naunynstraße (Kreuzberg) gerufen. Dort sei ein verwirrt wirkender Mann, ein Schwarzafrikaner aus Ghana, gerade dabei, mit bloßen Händen ein Loch in den Boden zu graben. Die Polizei beschrieb ihn als aggressiv, mit starken Stimmungsschwankungen. Die Beamten nahmen den Mann fest und durchsuchten ihn nach gefährlichen Gegenständen und Drogen. Plötzlich riss sich der 31-Jährige los, griff nach einer Holzlatte und attackierte damit die Beamten. Zunächst konnte er flüchten, wurde aber von der Polizei wieder gestellt. Daraufhin schlug der Wilde wieder mit einer Latte um sich. Dabei verletzte er nach Informationen der Polizeipressestelle eine Beamtin schwer.

Anschließend rannte er zum Streifenwagen, stieg ein und verriegelte die Tür. Auf bz-berlin.de ist ein Video zu sehen, wie die Polizisten mit ihren Dienstwaffen den Mann aufforderten, das Fahrzeug zu verlassen. Er folgte den Anweisungen und wurde zur Blutabnahme eine Klinik gebracht. Auch die schwer verletzte Beamtin und zwei weitere Polizisten landeten im Krankenhaus. Ein Beamter musste sogar wegen einer Bisswunde behandelt werden, zwei weitere mussten ebenfalls verletzungsbedingt den Dienst abbrechen.  

Hier alle Einzelfälle aus September 2017:

Hier weitere Einzelfälle vom 13. September:

Eningen (Baden-Württemberg): Multikulturelle Schlägerei bringt Verkehr zum Erliegen
Zu einer Schlägerei, bei der insgesamt vier Beteiligte verletzt wurden, ist es am 12. September in Eningen gekommen. Seinen Ursprung fand die Auseinandersetzung gegen 19.25 Uhr in einem Linienbus. Zunächst gerieten zwei 22- und 20-jährige Männer in Streit. Die Versuche zweier Begleiter den Disput zu schlichten, blieben ohne Erfolg. Was mit Wortgefechten und gegenseitigen Pöbeleien begann, schaukelte sich an der nächsten weiter hoch. Es kam auf offener Straße zu Handgreiflichkeiten zwischen beiden Lagern, die sogar dafür sorgten, dass der Straßenverkehr anhalten musste. Schlussendlich ergriffen der 20-Jährige und dessen 26 Jahre alter Begleiter, beide Iraker, die Flucht und liefen zu ihrer Asylunterkunft. Da sie von ihren aus Afghanistan stammenden Kontrahenten verfolgt wurden, sprachen die beiden Männer den dortigen Sicherheitsdienst an, der die Polizei verständigte. Dort kam es zu weiteren Körperverletzungen, die teils unter Verwendung von Holzlatten und mit geworfenen Steinen ausgetragen wurden. Mehrere Streifenwagen kamen zum Einsatz. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Kiefersfelden (Bayern): Abgeschobener Türke kommt als „Schutzsuchender“ mit italienischem Flüchtlingspass wieder
Die Bundespolizei hat am 9. September) auf der A93 einen türkischen Staatsangehörigen festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl vor. Er musste eine 952-tägige Freiheitsstrafe antreten. Im Rahmen der Grenzkontrollen überprüften die Bundespolizisten auf Höhe Kiefersfelden die Personalien der Insassen eines Wagens mit österreichischen Kennzeichen. Einer der Mitfahrer wies sich mit einem italienischen Flüchtlingspass und einer italienischen Aufenthaltsgenehmigung aus… mehr im Presseportal der Polizei München   

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Abgelehnter Asylbewerber attackiert und verletzt Polizisten
Am Vormittag des 11. September kontrollierten Polizeibeamte einen Mann und dessen Begleiterin vor dem Haupteingang des Hauptbahnhofs. Der Mann reagierte sofort aggressiv. Er ließ sich weder durch die Beamten, noch durch das gute Zureden seiner Begleiterin beruhigen. Die Frau überreichte den Beamten die Ausweisdokumente. Bei den beiden Personen handelte es sich um abgelehnte Asylbewerber, die sich mit einer Duldung auswiesen. Der aus Bosnien-Herzegowina stammende Mann verhielt sich weiterhin aggressiv gegenüber den Bundespolizisten. Der Aufforderung, die Hände aus den Taschen zu nehmen, kam der Mann ebenfalls nur sehr widerwillig nach. Da er ständig auf und ablief und es nicht auszuschließen war, dass er flüchtete, wurde er durch einen Beamten am Weiterlaufen gehindert. Der 18-Jährige wehrte sich und schlug gegen die Hand des Beamten. Aufgrund dessen sollte der Beschuldigte zu Boden gebracht und gefesselt werden. Der Mann wehrte sich jedoch massiv und klammerte sich an einen Beamten, sodass beide zu Boden fielen. In weiterer Folge wurde er auf die Dienststelle verbracht, die Polizisten verletzt. Quelle: Bundespolizeiinspektion Karlsruhe

Hildesheim (Niedersachsen): Nafri präsentiert 54-jähriger Spaziergängerin erigierten Penis
Am Nachmittag des 11.September, gegen 16:00 Uhr, ist eine 54-Jährige am Hohnsensee spazieren gegangen. Als sie auf der westlichen Gehwegseite des Sees, der rund um das Wasser führt, war, bemerkte sie am Wegesrand einen im Gebüsch stehenden Mann, der laut gestöhnt habe. Der Mann sei unten herum unbekleidet gewesen, seine Jogginghose heruntergelassen. Da sich der Mann in Richtung Fußweg gedreht hatte, konnte sie ihn von vorne sehen. Der Mann habe ein erigiertes Glied gehabt. Weitere Handlungen habe er nicht vorgenommen. Die 54-Jährige sei weiter gegangen und habe dann später die Polizei alarmiert. Folgende Personenbeschreibung ist bekannt: arabisches Aussehen, ca. 25 Jahre. Es ist nicht auszuschließen, dass sich der Mann gegenüber weiteren Spaziergängerinnen oder Joggerinnen gezeigt hat. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizeiinspektion Hildesheim

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