Die Regierung sieht tatenlos zu, wie Muslimbrüder Islamisierung in Österreich vorantreiben (Symbolfoto).

Foto: Bild: Ninaras / Wikimedia (CC BY 4.0)
Einfluss radikaler Muslimbruderschaft wächst, Integrationsminister Kurz schaut zu

Die neueste Studie des Extremismusforschers Lorenzo Vidino der renommierten George Washington Universität (Washington, D.C.) belegt den Einfluss der radikal islamischen Muslimbruderschaft in Österreich.

Muslimbrüder gut vernetzt

Aus der Studie geht hervor, dass die Muslimbruderschaft in Österreich bereits über beträchtliche Verbindungen und Einfluss verfügt. Der Muslimbruderschaft nahestehende Personen und Organisationen haben, so Vidino, bereits Schlüsselpositionen für das Leben von moslemischen Einwanderern besetzt. So stehe etwa die für die Ausbildung von islamischen Religionslehrern zuständige Organisation IRPA zweifellos unter deren Einfluss.

Weiters stellt der Extremismusforscher in seiner Studie fest, dass auch bei der Aufnahme der in Österreich in den letzten Jahren vermehrt ankommenden Asylsuchenden aus mehrheitlich moslemischen Ländern Organisationen und Personen mit Verbindungen zur Muslimbruderschaft zentrale Rollen eingenommen haben.

Kampfbegriff „Islamophobie“

Studienautor Vidino kommt zum Schluss, dass die Muslimbrüder auf eine Spaltung der Gesellschaft und eine Stärkung des Einflusses des politischen Islam abzielen. Jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam werde von ihnen kategorisch als „Islamophobie“ abgelehnt. Diese Haltung reiche bis zur Rechtfertigung von Gewalt.

Regierung blieb untätig

Die Studie belegt, dass sich die radikalen Islamisten in Österreich insbesondere unter den Augen von Integrationsminister Sebastian Kurz (ÖVP) und des für unsere Sicherheit zuständigen ÖVP-Innenministeriums ungehindert vernetzen und ausbreiten konnten.

In einer ersten Reaktion auf die Studie verlangt der freiheitliche Bundesobmann HC Strache eine „Aktion scharf“ gegen die Muslimbruderschaft. Strache fordert, dass diese Organisation, die vom deutschen Verfassungsschutz längst beobachtet werde, in Österreich endlich verboten werden müsse. Zudem sei eine sofortige strenge Kontrolle von moslemischen Kindergärten, Schulen und Vereinen dringend notwendig. Moslemischen Extremisten dürfe bei uns nicht länger der rote Teppich ausgerollt werden.

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