"Jedem Flüchtling ein Haus": Pakistanischer Journalist Shams Ul-Haq entlarvt Merkel & Co.

Sitz des Auslandssenders "Deutsche Welle" in Bonn: Berichte aus dem Land, wo Milch und Honig fließt. Foto: Christian Wolf  wikipedia.org (CC BY-SA 3.0 de)
Sitz des Auslandssenders "Deutsche Welle" in Bonn: Berichte aus dem Land, wo Milch und Honig fließt.
Foto: Christian Wolf wikipedia.org (CC BY-SA 3.0 de)
16. September 2017 - 15:34

Wenn es darum geht, Ursachen oder Verursacher der Masseneinwanderung aus moslemischen Ländern zu benennen, wird man schnell als „Populist“ oder Verbreiter von „Fake News“ abgestempelt – sogar von denen, die es eigentlich besser wissen sollten, den Massenmedien. Einer, der über jeden derartigen Verdacht erhaben scheint, nämlich der pakistanisch-stämmige Journalist Shams Ul-Haq, hat am eigenen Leib erlebt, wie Angela Merkels Deutschland in arabischen Ländern „Flüchtlinge“ buchstäblich rekrutiert.

Deutsche Welle enorm beliebt bei Arabern und Moslems

Wie in der jüngsten Ausgabe von alles roger? beschrieben, ist es vor allem der offizielle Auslandssender Deutsche Welle, der sich aufgrund sagenhaft froher Botschaften aus dem Land, wo scheinbar Milch und Honig fließt, enormer Beliebtheit in Ländern wie Syrien, dem Irak oder Pakistan erfreut. In den jeweiligen Landessprachen wie Arabisch, Urdu oder Paschtu werden Märchen über Deutschland verbreitet, die nur Leute glauben können, deren Bildungshorizont jenem klassischer Märchenkonsumenten – also Kindern – entspricht. Davon scheint es in genannten Ländern allerdings genug zu geben.

"Reiche Nation, die Zuwanderer dringend benötigt"

Journalist Shams Ul-Haq hielt sich vor zwei Jahren, also unmittelbar vor Beginn der „Flüchtlingswelle“ persönlich in den genannten Ländern auf. In seinem Buch „Die Brutstätte des Terrors“ schreibt er dazu:

Mich wunderte bereits damals, dass der Sender in dieser Zeit Deutschland so besonders lobte, dass es schon übertrieben wirkte. Eine ,reiche Nation‘, die ausländische Zuwanderer ,dringend benötige‘, waren noch die harmlosesten Jubelrufe der Journalisten der Deutschen Welle.

"5.000 Euro für Familien, 3.000 für Alleinreisende"

Letzte Zweifler wurden mit üppigen Geldgeschenken geködert – auch in öffentlich-rechtlichen Medien. So erklärte etwa die Syrerin Sherin Ismail im Interview mit dem ARD im Jänner 2016:

In Syrien hat man gehört, dass man bei Ankunft gleich ein eigenes Haus bekommt. Von Flüchtlingsheimen war nicht die Rede. Und Familien sollten sofort bei Ankunft 5.000 Euro bekommen, Alleinreisende 3.000.

"Drei Millionen Flüchtlinge bis 2017"

Die aus dem Libanon stammende Flüchtlingshelferin Mona Kassem ergänzte:

Ich habe vor einigen Tagen eine Meldung gelesen, dass Frau Merkel bis 2017 drei Millionen Flüchtlinge will.

Drei weitere syrische Asylwerber bestätigten dies im ARD.

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