Die Stadt Leipzig (Bild: Hauptbahnhof) füllt der Asylindustrie die Taschen für nicht erbrachte Leistungen oder „Vorsorge“ für neue Migrantenfluten.

Foto: Bild: Manecke / wikimedia.org (CC-BY-SA-2.0-DE)
Leipzig: Stadt zahlt für nicht gebautes Asylheim 1,1 Mio. Euro – auch 510 Container zuviel gekauft

Dass im Geschäft rund um die Massenmigration ordentlich zu verdienen ist, beweist die Existenz einer ganzen „Asylindustie“, die sich die Milliarden aufteilt, welche der Steuerzahler bereitzustellen  hat. Da spielt Geld keine Rolle, da braucht nicht gespart zu werden, und wer mitmachen darf, also „dabei“ ist, hat wohl ausgesorgt. Nicht ohne Grund hat da in Italien die Mafia ihre Hand im Spiel, in Österreich ist man „vorsichtiger“, da ist es eine Schweizer Aktiengesellschaft, welche über ihre Österreich-Tochter ORS GmbH als Betreiber diverser Einrichtungen für „Schutzsuchende“ wie etwa Traiskirchen Millionen einstreift. Und in Deutschland gibt es ganze Ausländer-Clans, welche Wohnungen an Migranten vermieten, die vielfach nicht einmal dort wohnen. Für die „Miete“ hat natürlich die öffentliche Hand aufzukommen.

1,1 Millionen Euro für Nicht-Errichtung

Aber es geht noch „eleganter“ und gewinnorientierter, wie ein Beispiel aus Leipzig demonstriert. Wie die Leipziger Volkszeitung in ihrer Online-Ausgabe vom 14. September berichtet: Hier kassiert eine Firma gleich 1.1 Millionen Euro für eine Flüchtlingseinrichtung, die erst gar nicht errichtet wurde. Wobei man der Firma, welche den Auftrag erhielt, eine Asylunterkunft für 500 Personen zu errichten, dabei gar keinen Vorwurf machen kann.

Denn die Stadt will nämlich aus einem Vorvertrag aussteigen, welche sie mit dem Projektentwickler bereits abgeschlossen hat. Und welcher Kaufmann würde bei einer Auftragsstornierung nicht seinen Gewinn-Entgang geltend machen? Dieser beträgt etwa eine halbe Million Euro, der Rest setzt sich aus bereits erbrachten Leistungen, wie Planungen, Bauantrag oder Gutachten zusammen. Grund für den Rückzug ist, dass weniger Schutzsuchende der Stadt zugewiesen werden, als ursprünglich prognostiziert.  

Stadt behält Grundstück, falls später doch noch gebaut wird

Wer jedoch glaubt, diese Zahlung wäre das kleinere Übel, im Verhältnis zu den ursprünglich bereits verplanten 8,27 Millionen für 500 Neuankömmlinge, darf sich nicht zu früh freuen. Denn: „Die Fläche behalten wir aber als Reserve, falls sich die Situation ändert, und uns wieder mehr Flüchtlinge zugewiesen werden“, sagte Sozialamtsleiterin Martina Kador-Probst auf Anfrage der genannten Zeitung.

Und das kann schneller der Fall sein, als man glaubt, denn es ist getrost davon auszugehen, dass nach einem Merkel-Wahlsieg die Agenda der Eliten, die Umvolkung, wieder verstärkt Fahrt aufnehmen wird. Das dürfte wohl auch der Grund sein, dass in Leipzig andernorts neue Unterkünfte für die künftigen Bereicherer errichtet werden: in Connewitz für 368 Personen, Eröffnung März 2018, und die Unterkunft "Prager Dreieck" für 260 Leute. Der Rat habe nämlich „ein Konzept abgesegnet, ein gewisses Reserve-Kontingent vorzuhalten, um für Notfälle gewappnet zu sein“.

Von 2.002 gekauften Containern nicht einmal Hälfte genutzt

Und um für derartig Notfälle gerüstet zu sein, hat man 2015 und 2016 noch rasch 2.002 Wohn- und Sanitär-Container gekauft. Und auf Anfrage der Freibeuter-Ratsfraktion teilte das Baudezernat mit:

„Der Standort An den Tierkliniken mit 303 Containern wird als Gemeinschaftsunterkunft betrieben. Der Standort Torgauer Straße mit 189 Containern wird als Reserve vorgehalten. Somit werden 510 Container nicht für Geflüchtete genutzt.“

Schön, dass hier genug „Reserven“ gehalten werden, denn statt ihre zerstörte Heimat, wie etwa jetzt in Syrien, wieder aufzubauen, werden es sicherlich auch in Zukunft genug junge Männer vorziehen, sich hier bequem durchfüttern zu lassen. Und dafür will man offensichtlich gut vorbereitet sein.

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