Ein Bärendienst im Wahlkampf: Die Grün-Politikerin Anja Melcher (Bild) würde die Österreich-Fahne am liebsten als Brennmaterial benutzen.

Bild: Screenshot Twitter, Chandler / Anja Melcher: Privat / Österreich-Fahne, Flammen: Pixabay / Bildkomposition "Wochenblick"
Nächstes Gaggerl-Flaggerl: Grünen-Politikerin sieht Österreich-Fahnen als „Brennmaterial“

Erneut verunglimpfen die Grünen die österreichische Fahne. Nach dem hinlänglich bekannten Sager „Nimm dein Flaggerl für dein Gaggerl“ sorgt nun eine dem linksradikalen Milieu nahestehende Grün-Funktionärin aus Wien für einen Skandal. Unter einem Bild mit rot-weiß-roten Fanartikel, auch der österreichischen Fahne, schrieb sie öffentlich auf Twitter: „Brennmaterial“.

Linke Denunziantin mit Kontakten zur „Antifa“

Den Skandal rund um die Grün-Politkerin aus Wien-Meidling, Anja Melcher, deckte Info-Direkt auf, auch der Wochenblick berichtete bereits. Der Eintrag stammt vom 4. August und wurde bisher bestmöglich vertuscht. Bei weiteren Recherchen wurden jedoch auch die guten Kontakte der Grünen zur linksradikalen „Antifa“ offengelegt. So soll Melcher immer wieder private Informationen (Namen, Fotos, Wohnadressen) über Identitäre und andere patriotische Aktivisten veröffentlichen, beispielsweise auf der linken „Nachrichtenseite“ Vice. Kontakte pflegt sie unter anderem zum „Schwarzen Block“ und linksradikalen „Journalisten“ wie Michael Bonvalot, der für den ORF-Sender FM4 tätig ist und die Gewalt beim G20-Gipfel in Hamburg bejubelte. 

Zuletzt mischte sich die Grüne auch unter den Identitären-Gedenkmarsch am Kahlenberg – unzensuriert berichtete -, nur um Teilnehmer zu denunzieren und die Treffpunkte der Identitären nach dem Gedenken via Twitter an die „Antifa“ weiterzuleiten. Der Mordversuch an einem Identitären-Aktivisten durch Linksextreme vor einiger Zeit, dürfte scheinbar nicht weit genug gegangen sein. 

Kommunismus und „Bullen“

Weitere Internet-Einträge von Melcher geben aufschlussreiche Einblicke in das Weltbild der Grünen-Politikerin, die laut Eigenaussage „soziale Arbeit“ studiert. So träumt sie etwa vom Kommunismus und „Schlössern für alle“, befürwortet das Agieren des gewaltbereiten „Schwarzen Blocks“, amüsiert sich aber auch über Videos von stolpernden Polizisten, die sie abwertend als „Bullen“ bezeichnet.

Bei den Grünen engagiert sich Melcher ironischerweise neben Frauen, Arbeit und Bildung für ein „friedliches miteinander, in dem Rassismus, Hetze und Populismus nichts verloren haben“. 

Funktionärin auf Grünen-Homepage nicht mehr abrufbar

Die Grünen dürften ob der Brisanz solcher Aussagen und Verstrickungen einer ihrer Politikerinnen bereits reagiert haben. Denn der Eintrag von Melcher auf der Grünen-Homepage für den Bezirk Meidling ist mittlerweile nicht mehr abrufbar. Auch der Twitter-Account der Grünen Linksaußen ist nicht mehr öffentlich einsehbar. Offizielle Konsequenzen von Seiten der Partei – beispielsweise einen Ausschluss – dürfte es jedoch nicht geben. 

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