Auch Volksfeste wie das in Lingen sind mittlerweile Tummelplatz aggressiver Migranten-Horden.

Foto: Bild: Vanellus / wikimedia.org (CC-BY-SA-4.0,3.0,2.5,2.0,1.0)
#Einzelfall: Ausländer-Mob prügelt sich beim Altstadtfest und attackiert unbeteiligte Passanten

Im Rahmen des Altstadtfestes in Lingen (Niedersachsen) hält in der Nacht auf den 17. September zwei rivalisierende Gruppen mit jeweils mindestens fünf bis sechs Personen zwischen 23:30 Uhr und 3:15 Uhr im Innenstadtbereich die Polizei ordentlich auf Trab. Im Laufe des Abends kam es zwischen einer Gruppe überwiegend russischer (tschetschenischer) Herkunft und einer Gruppe Afghanen zu wechselseitigen Körperverletzungen und Sachbeschädigungen. Teilweise wurden bei der Schlägerei auch Glasflaschen eingesetzt. Unter anderem wurde sogar eine Frau angesprungen und zu Boden gestoßen. Es regnete Fußtritte gegen Gipsarme, Faustschläge gegen Köpfe und Bäuche.

Im Laufe des Abends trafen die beiden Gruppen immer wieder aufeinander, und es kam zu weiteren Körperverletzungen mit Faustschlägen und Fußtritten. Zwischenzeitlich kam es zur Beschädigung eines Audis. Gegen 3:15 Uhr erkannte der Autobesitzer einen Mann wieder, der zuvor den Audi beschädigt hatte. Nachdem er den Täter ansprach, gingen circa fünf bis sechs Personen der Afghanen-Gruppe auf ihn los. Sie schlugen unter anderem mit Flaschen weiter auf den am Boden Liegenden ein. Der Autobesitzer erlitt Schnittverletzungen am Kopf. Die Polizei sucht Zeugen.

Hier alle Einzelfälle aus September 2017:

Hier weitere Einzelfälle vom 17. September:

Mannheim (Baden-Württemberg): Zehnköpfiger Türken-Mob verletzt 26-Jährigen lebensgefährlich
Am Sonntag Morgen, 17.September, kam es im Stadtteil Jungbusch zu einer Auseinandersetzung zwischen einer etwa zehnköpfigen Tätergruppierung und drei bis fünf jungen Männern. Dabei wurde ein 26-Jähriger lebensgefährlich verletzt. Nachdem die Männer eine Gaststätte verlassen hatten, trafen sie auf die zehn Täter, nach ersten Erkenntnissen türkischer Herkunft, die sofort damit begannen, einen Streit zu provozieren. Sie gingen mit Messern und einer Eisenstange auf die jungen Deutschen los. Hierbei stachen, traten und schlugen sie auf ihre unterlegenen Opfer ein.
Ein 26-jähriger Deutscher erlitt dabei Stichverletzungen und eine offene Kopfverletzung. Der Mann wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert und notoperiert. Zwei weitere Verletzte mussten ebenfalls ins Spital. Bisher konnten drei Tatverdächtige festgenommen werden. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Polizeipräsidiums Mannheim

Radevormwald (NRW): Ausländer-Mob schlägt Einheimischen spitalsreif
Ein 29-jähriger Einheimischer ist am Sonntag, 17. September, um 3:25 Uhr auf der Kaiserstraße in eine Auseinandersetzung mit einer vierköpfigen Personengruppe geraten. Der Streit eskalierte. Eine Person trat auf den Mann ein, sodass der zu Boden fiel. Daraufhin traten auch die anderen der Gruppe auf ihn ein. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten ins Krankenhaus. Ein Täter wird wie folgt beschrieben: Anfang 20, kräftige Statur, Vollbart, bekleidet mit Jeans und blauem Pullover, türkisches Aussehen. Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis

Leipzig (Sachsen): Multikulturelle Schlägerei unter 30 Personen – Syrischer Rädelsführer wieder auf freien Fuß
In den Samstagabendstunden (16. September) gab es eine Auseinandersetzung am Richard-Wagner-Platz. Zeugen zufolge sollen zwei Personengruppen unterschiedlicher Nationalitäten miteinander in Streit geraten sein. Als die Polizei zum Ort kam flüchteten die Beteiligten in verschiedene Richtungen. Mehrere Personen wurden im Umfeld durch die Polizei festgestellt. Tatbeteiligungen werden derzeit geprüft; darunter ein 22-jähriger Syrer, der als Rädelsführer und Hauptverdächtiger gilt. Ein Verletzter (m, 48) wurde der Polizei bekannt. Er hatte Verletzungen und musste medizinisch behandelt werden. Über die Zahl der Beteiligten gibt es unterschiedliche Angaben. Diese variiert zwischen 20 und 30 Beteiligten insgesamt. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzungsdelikten und besonders schweren Fall des Landfriedensbruchs. Der 22-Jährige Rädelsführer wurde nach Beendigung der polizeilichen Maßnahmen am Ort entlassen. Quelle: Polizei Sachsen
 

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