Im schönen Mainz (Bild: Marktplatz) geschehen unschöne Dinge – auch hier verunsichern multikriminelle Migranten die Straßen.

Foto: Bild: Berthold Werner / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0)
#Einzelfall: “Dunkelhäutige” überfallen Gehbehinderte wegen Handtasche

Mainz. In der Nacht zum Samstag, 16. September, kam es zu einem Raubüberfall auf eine gehbehinderte 56-Jährige. Die war gerade auf dem Heimweg vor ihrer Haustüre angekommen. Als sie in der Handtasche nach dem Schlüssel suchte, tauchten plötzlich drei Unbekannte auf, stießen sie so heftig, dass sie dabei auf die Straße fiel. Hierbei versuchten die Täter, der Frau die Handtasche zu entreißen. Das Opfer klammerte die Tasche jedoch fest an ihren Körper und schrie laut um Hilfe. Die Räuber ließen daraufhin von ihr ab und flüchteten in Richtung Kaiserstraße. Die Fahndung der Polizei verlief ergebnislos. Das Opfer wurde bei dem Überfall verletzt. Beschreibung der Täter:20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 190 cm groß, schwarze, kurze Haare, alle drei dunkelhäutig, vermutlich Nordafrikaner. Quelle: Polizeipräsidium Mainz

Hier die Einzelfälle vom September 2017:

Und hier weitere Einzelfälle vom 19. September:

Fulda (Hessen): "Dunkelhäutiger" fährt ohne Licht und wirft Fahrrad in Pkw-Heckscheibe
Ein dunkelhäutiger, etwa 20 Jahre alter Mann, fuhr mit seinem Fahrrad am Freitag Abend, 15. September, auf der Frankfurter Straße. Da er allerdings kein Licht am Fahrrad hatte, war der etwa 175 cm große, schlanke Mann schlecht zu sehen. Dies stellte auch ein Autofahrer fest und sprach ihn an einer Ampelkreuzung daraufhin an. Der Radfahrer reagierte jedoch so wütend, dass er sein Fahrrad in die Hand nahm und es in die Heckscheibe des Pkw warf. Die Scheibe ging dadurch zu Bruch. Ohne sein (?) Rad flüchtete der "Schutzsuchende" in die nahegelegene Gemeinschaftsunterkunft.
Quelle: Polizeipräsidium Osthessen – Fulda

Dresden (Sachsen): Gewalttätiger Tunesier bespuckte und trat Polizisten
Am vergangenen Wochenende führte das Polizeirevier Dresden-Nord mit Unterstützung von Einsatzkräften der sächsischen Bereitschaftspolizei erneut zwei Einsätze zur Bekämpfung der Straßenkriminalität in der Äußeren Neustadt durch. Dabei kontrollierten die Beamten mehr als 80 Personen und stellten drei Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fest. Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um zwei Libyer (22, 25) sowie einen Tunesier (20). Weiterhin nahmen die Beamten einen Tatverdächtigen (23) nach einer Körperverletzung vorläufig fest. Der 23-jährige Tunesier hatte einen anderen Mann an der Alaunstraße geschlagen. Als die Beamten eingriffen, bespuckte er diese und trat nach den Polizisten. Die Maßnahmen werden fortgesetzt. Quelle: Polizei Dresden

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Schutzsuchendes Mitglied des „Islamischen Staates“ festgenommen
Die Bundesanwaltschaft hat am18. September einen Haftbefehl gegen den mindestens 19-jährigen Iraker Abbas R. durch Beamte des Landeskriminalamts Berlin vollstrecken lassen. Der Beschuldigte ist dringend verdächtig, als Mitglied der ausländischen terroristischen Vereinigung „Islamischer Staat" (IS) Kriegsverbrechen (§ 8 Abs. 1 Nr. 9 VStGB) begangen zu haben. In dem Haftbefehl ist folgender Sachverhalt dargelegt: Der Beschuldigte schloss sich in Mossul/Irak dem sogenannten Islamischen Staat an. Er war unter anderem beim Abtransport zweier vom "IS" ermordeter Schiitinnen zugegen. Im Oktober 2014 war er bei der Hinrichtung eines vom "IS" gefangen genommenen irakischen Offiziers dabei. Unmittelbar vor dessen Ermordung demütigte er den Gefangenen, indem er ihn unter anderem beschimpfte und bespuckte. Quelle: Der Generalbundesanwalt beim Bundesgerichtshof (GBA)
 

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