Das schöne Gera (Bild: Marktplatz) bleibt von randalierenden „Schutzsuchenden“ nicht verschont – wie so viele andere Städte Deutschlands.

Foto: Bild: gravitat~on / wikipedia.org (CC-BY-2.0)
#Einzelfall: Gera – „Schutzsuchende“ urinieren, werfen mit Flaschen und entblößen sich in Park

Weil mehrere Männer einer Personengruppe am Montag, 18. September, gegen 17.25 Uhr in der Parkanlage der Talstraße urinierten, mit Flaschen schmissen und mehrfach ihre Geschlechtsteile vor anwesenden Passanten entblößten, wurde die Polizei Gera (Thüringen) informiert. Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung konnten zwei Täter (20, afghanisch; 30, indisch) festgestellt und in Gewahrsam genommen werden. Diese müssen nun mit der Einleitung eines entsprechenden Ermittlungsverfahrens rechnen. Die Ermittlungen zu den weiteren, bisher unbekannten Tätern mit ausländischem Aussehen wurden aufgenommen.
Quelle: Landespolizeiinspektion Gera
 

Hier die Einzelfälle vom September 2017:

Und hier weitere Einzelfälle vom 20. September:

Holzhausen am Hünstein (Hessen): Falsche „Kriminalbeamte“ schlagen Wohnungsinhaber zusammen
Ein bis dato unbekanntes Trio klingelte am Montagabend den18. September, zwischen 21.30 Uhr und 22.30 Uhr an einem Einfamilienhaus in der Bergstraße. Die Männer stellten sich als Kriminalbeamte vor und verschafften sich so Zugang ins Innere. Im Anschluss wurde der Wohnungsinhaber geschlagen und bedroht. Die Männer, alle zwischen 30 und 40 Jahre alt, erbeuteten im weiteren Verlauf Bargeld, eine Scheckkarte sowie einen Rucksack, Zumindest zwei der Tatverdächtigen sprachen Deutsch mit leichtem Akzent und wurden als Südländer bzw. Osteuropäer beschrieben. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen brachten bisher keinen Erfolg. . Quelle: Polizei Marburg-Biedenkopf

Hanau (Hessen): Dunkelhäutige überfallen, berauben und ohrfeigen Fußgängerin    
Eine Fußgängerin wurde am 18. September  in der Gabelsbergerstraße beim Spazierengehen mit ihrem Mini-Yorkshire von zwei Männern überfallen. Gegen 21.30 Uhr wurde die Frau plötzlich von hinten umgerissen. Vor ihr standen nun zwei etwa 1,80 Meter große, dunkelhäutige und dunkel gekleidete Männer. Diese nahmen der Frau ihr Geld ab, gaben ihr eine Ohrfeige und flohen in Richtung des dortigen Getränkemarktes. Quelle: Polizeipräsidium Südosthessen – Offenbach

München: Schwerer Raub eines Fahrrades  – Somalier schlagen Opfer krankenhausreif
Am Mittwoch, den 20. September, gerieten drei somalische Schüler (19, 20, 21) mit einem älteren Mann in der Tegernseer Landstraße in einen verbalen Streit. Nachdem dieser Streit von Passanten geschlichtet werden konnte, zogen die drei Schüler einen zufällig an dieser Örtlichkeit vorbeikommenden 57-jährigen Münchner von seinem Fahrrad und gingen diesen gleichzeitig mit mehreren Schlägen und Fußtritten körperlich an. Anschließend raubten sie das Fahrrad und flüchteten damit. Ein zufällig die Örtlichkeit passierender Sicherheitsmitarbeiter verständigte die Polizei, welche die Täter mitsamt dem entwendeten Fahrrad in Tatortnähe festnehmen konnte. Der 57-Jährige erlitt durch den körperlichen Angriff nicht unerhebliche Verletzungen im Gesicht und musste  in einem Krankenhaus behandelt werden. Die drei „Schüler“ werden dem Ermittlungsrichter im Polizeipräsidium München zur Klärung der Haftfrage vorgeführt.
Quelle: Polizei München
 

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