Ein aggressiver Türken-Mob bedrängte Rettungshelfer bei einem Einsatz.

Foto: Bild: Alf van Beem / Wikimedia (CC0 1.0)
#Einzelfall: Aggressiver Türken-Mob behindert Hilfe für Schwerverletzte und bedrängt Sanitäter

Bei einem Verkehrsunfall in Hamburg ist am 21. September eine 18-jährige Fahrradfahrerin schwer verletzt worden. Bei der Kollision schlug die junge Frau mit dem Kopf auf die Windschutzscheibe des Pkw einer 64-jährigen Fahrerin auf und verletzte sich dabei schwer. Nach notärztlicher Erstversorgung am Unfallort wurde die 18-Jährige mit einem Schädel-Hirntrauma und einer Schädelfraktur in ein Krankenhaus eingeliefert und stationär aufgenommen. Lebensgefahr besteht nicht. Die 64-jährige Seat-Fahrerin erlitt einen Schock und wurde vor Ort durch die eingesetzten Rettungssanitäter behandelt.

Zustände bereits wie in französischen oder schwedischen No-Go-Areas

Plötzlich passierte etwas, was man bisher nur von den über 60 schwedischen oder noch mehr französischen No-Go-Areas zu hören bekam, wo bekanntlich Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr und Rettung nur mehr unter Polizeischutz diese Bereiche befahren können. Denn ganze Horden wilder Schutzsuchender pflegen die Helfer dort sofort zu attackieren und genau das geschah auch beim Unfall in Hamburg-Neuallermöhe: Während der Unfallaufnahme durch die Polizei störte eine Gruppe von ca. 10 – 15 Personen die Maßnahmen der Einsatzkräfte durch verbal aggressives Verhalten und Bedrängen der Helfer. Die Maßnahmen konnten erst durch Unterstützung weiterer Polizeikräfte störungsfrei beendet werden. Aus dem genannten Personenkreis wurde ein 21-jähriger amtsbekannter Türke für die Dauer des Polizeieinsatzes wegen des Störens von Amtshandlungen in Gewahrsam genommen. Es erhebt sich dabei die Frage, warum derartige Leute, wenn schon nicht umgehend repatriiert, nicht für einen längeren Zeitraum inhaftiert werden können.

Hier die Einzelfälle vom September 2017:

Und hier weitere Einzelfälle vom 22. September:

Braunschweig (Niedersachsen): Südländer  überfällt junge Frau – diese wehrt sich mit beherztem Biss in seinen Finger
Eine 22-jährige Frau fuhr am 22. September gegen 00:20 Uhr mit dem Bus vom Hauptbahnhof nach Rautheim. An der Haltestelle „Am Spieltore" verließ sie gemeinsam mit einem etwa 30-32 Jahre alten Mann mit südländischem Aussehen den Bus. Nach kurzer Zeit bemerkte die 22-Jährige, dass der Mann ihr folgte. Der zirka 175-180 cm große Mann umklammerte sie plötzlich von hinten und hielt ihr den Mund zu. Der Frau gelang es, dem Täter in den Finger zu beißen und anschließend laut um Hilfe zu rufen. Ein Nachbar, der noch wach war, ließ die Überfallene in seine Wohnung. Der Unbekannte entkam in unbekannte Richtung. Die sofort eingeleitete Fahndung führte nicht zur Ergreifung des Täters. Quelle: Polizei Braunschweig

Leipzig (Sachsen): Ausländer-Trio überfällt, schlägt  und beraubt Gassigänger
Am 22. September war im Ortsteil Seehausen um 2:20 Uhr ein 33–Jähriger mit seinem Hund spazieren. Hinter ihm liefen drei Unbekannte, die ihn nach einer Zigarette fragten. Dies verneinte er. Als sie ihn wieder fragten und er sich umdrehte, bekam er unvermittelt einen Schlag ins Gesicht. Er ging zu Boden und merkte noch, wie einer der Unbekannten seine Jackentasche durchsuchte und das Smartphone herausnahm. Danach entfernten sich die Drei in unbekannte Richtung. Der Überfallenen konnte sie nur schlecht beschreiben. Sie waren  etwa 20-30 Jahre alt, sprachen mit ausländischem Akzent. Quelle: Polizei Sachsen

 

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