Auch im schönen Schwerin müssen sich Einheimische auf den Straßen in Acht nehmen, wollen sie nicht von Migranten niedergeschlagen werden.

Foto: Bild: Hermann Luyken / wikimedia.org (CC-Zero)
#Einzelfall: Syrische Schutzsuchende schlagen und treten auf Clubbesucher am Heimweg ein

In den Morgenstunden des 30.September  gegen 3.00 Uhr kam es in Schwerin vor dem Kino „Capitol“ zu einer Schlägerei. Eine Gruppe von fünf deutschen Männern im Alter von 20 bis 29 Jahren befand sich auf dem Nachhauseweg nach einem Clubbesuch. Vier der fünf Männer standen in einem Döner-Imbiss an, als ihr Begleiter davor von drei syrischen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren mit Faustschlägen und Tritten angegriffen wurde. Als die vier Deutschen ihrem Freund zur Hilfe kamen, schlugen und traten die Schläger auch auf diese ein.

„Schutzsuchende“ Schläger randalieren nach Attacken weiter

Durch unbeteiligte Zeugen wird ihr Vorgehen als äußerst aggressiv bezeichnet, was sich auch darin äußerte, dass sie versuchten,
Verkehrsschilder aus der Verankerung zu reißen und mit einer Sitzbank und einem Blumenkübel warfen. Die bereits sieben Minuten nach Notrufeingang eintreffenden acht Funkstreifenwagen konnten das Treiben unterbinden und die Verdächtigen noch am Tatort feststellen. Die Opfer erlitten Hämatome und Platzwunden. Quelle: Polizeipräsidium Rostock  

Hier die Einzelfälle vom September 2017.

Und hier weitere Einzelfälle vom 1. Oktober:

Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ entwenden Tresor aus Wohnung dementer 89-Jähriger
Am Freitag, den 29. September, gegen 10.30 Uhr verschafften sich zwei männliche Personen Zutritt zur Wohnung einer 89-Jährigen im Stadtteil Schalke, indem sie behaupteten, aufgrund eines Wasserschadens in die Wohnung gelangen zu müssen. Aus dem Schlafzimmer der demenzkranken Frau transportierten die Täter schließlich einen Tresor ab, in dem sich wertvoller Schmuck befand. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre, „südländisches“ Aussehen, stämmig, schwarze Haare. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): Multikulturelle Messerstecherei samt Raubüberfall
Im Bereich Markt kam es am 30. September, kurz nach 1.00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Ausländern verschiedener Herkunft. Ein 18-jähriger Afghane erlitt dabei Schnittverletzungen, ein 17-jähriger Landsmann wurde mit Reizgas angesprüht. Ein 19-jähriger Marokkaner trug Schnittwunden davon. Er gab gegenüber der Polizei an, von mehreren Afghanen seiner Uhr beraubt und verletzt worden zu sein. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd – Pressemitteilung Nr.: 217/2017

Mannheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger attackiert Mann mit Pfefferspray und beraubt ihn
Am frühen Samstagmorgen, den 30. September, wurde ein 33-Jähriger gegen 3.25 Uhr auf dem Heimweg von dem Unbekannten angesprochen. Als er auf die Ansprache nicht reagierte, attackierte ihn der Täter mit Pfefferspray und entriss ihm die Handtasche. Anschließend flüchtete der, als dunkelhäutiger Mann beschriebene Räuber, in unbekannte Richtung. In der Handtasche befand sich neben einem Handy und einer Geldbörse auch ein Haustürschlüssel. Der Diebstahlschaden wird auf insgesamt rund 200,- Euro beziffert. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim
 

 

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