Und täglich grüßt der Einzelfall.

Bild: Montage unzensuriert.at
Einzelfälle im Oktober 2017 – täglich aktuell

„Wir sehen durch die Flüchtlingswelle und Migration keine steigende Kriminalität in Europa“, sagt aktuell der Leiter von Europol, der Slowene Robert Crepinko, der Wiener Tageszeitung Kurier. Alles nur Einbildung also? Oder mag es gar daran liegen, dass die Kriminalität nur dort steigt, wo die Einwanderer sich bevorzugt niederlassen, etwa in Deutschland, während die Kriminalität in Ungarn wohl eher weniger leiden wird. Jedenfalls wird, so ist zu befürchten, die Serie der „Einzelfälle“ auch im Oktober nicht abreißen.

Hier gibt s die Einzelfälle aus Österreich.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Oktober täglich aktualisiert.

31. Oktober 2017

Zwickau (Sachsen): Deutsche vor Tanzlokal von Libanesen spitalsreif geschlagen
Drei Anzeigen wegen Körperverletzungsdelikten hat die Polizei in der Nacht zum 28. Oktober vor einem Tanzlokal aufgenommen. Dabei hatten drei Männer Verletzungen erlitten, die teils ambulant, teils stationär behandelt wurden. Gegen 2.00 Uhr hatte eine Polizeistreife eine Streitigkeit von mehreren Personen bemerkt, wobei eine Person zu Boden gegangen war. Ein 21-jähriger Deutscher hatte von einem 20-jährigen Libanesen eine Flasche auf den Kopf geschlagen bekommen. Bei der Anzeigenaufnahme meldete sich ein 24-jähriger Deutscher bei den Polizeibeamten und zeigte an, dass er ins Gesicht geschlagen worden sei. Als Tatverdächtiger wurde hier ebenfalls der 20-Jährige benannt. Im Zuge weiterer Ermittlungen wurde noch bekannt, dass ein weiterer 21-jähriger Deutscher einen Schlag in den Bauch erhalten hatte.Quelle: Polizei Sachsen

Altkreis Aurich (Niedersachsen): Mann mit „dunklem Teint“ schlägt grundlos zwei Männern ins Gesicht
In Aurich hat ein Unbekannter zwei 21 Jahre alten Männern aus bislang ungeklärtem Anlass ins Gesicht geschlagen. Die Auricher hatten sich am 29. Oktober gegen 3:45 Uhr vor dem Eingang einer Discothek im Fischteichweg, Aurich, befunden. Der Täter wird wie folgt beschrieben: Größe ca. 1,70 m, geschätzt 25 bis 30 Jahre alt, dunkle bis schwarze Haare mit Sidecut, dunkler Teint. Quelle: Polizeiinspektion Aurich/Wittmund

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): „Minderjähriger Schutzsuchender“ plante Terroranschlag als „Dank“ für humanitäre Hilfe
Die Bundesanwaltschaft hat heute, am frühen Dienstag Morgen, den 19-jährigen syrischen Staatsangehörigen Yamen A. wegen des Verdachts der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat (§ 89a StGB) durch Spezialeinheiten der Bundespolizei, des Bundeskriminalamtes und des SEK der Landespolizei M-V in Schwerin festnehmen lassen. Zudem wurden die Wohnungen des Beschuldigten sowie weiterer bisher nicht tatverdächtiger Personen unter anderem in Schwerin durchsucht. Die Ermittlungen führt auch weiterhin die Generalbundesanwaltschaft. Der Syrer war im Herbst 2015 nach Deutschland gekommen und hatte im Februar 2016 in Mecklenburg-Vorpommern einen Asylantrag gestellt. Seit April 2016 ist er im Besitz einer befristeten Aufenthaltserlaubnis („subsidiärer Schutz“). Quelle: Ministerium für Inneres und Europa Mecklenburg-Vorpommern

30. Oktober 2017

Oberursel/Taunus(Hessen): „Südländer“ schlagen 19-Jährigen nieder und rauben ihn aus
Ein 19-jähriger Mann wurde am 28. Oktober in Oberursel Opfer eines Raubes. Die drei Täter und der Geschädigte stiegen gegen 04:35 Uhr in der Adenauerallee aus dem Nachtbus aus. Im Anschluss folgten die Räuber dem Mann bis zu Altkönigstraße. Hier schlugen sie ihr Opfer hinterrücks nieder und entwendeten die Geldbörse, ein Mobiltelefon und eine Armbanduhr. Anschließend flüchteten die Täter in unbekannte Richtung. Nach Angaben des Geschädigten soll es bei den Räubern um Südländer, im Alter von 20 bis 26 Jahren, gehandelt haben. Die Kriminalpolizei Bad Homburg ermittelt. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Wiesbaden (Hessen): Gleich zwei Raubüberfälle – Polizei sucht „Südländer“
Das Wiesbadener Fachkommissariat für Raubdelikte fahndet derzeit in zwei Fällen nach unbekannten Tätern, die am 29. Oktober Raubüberfälle auf offener Straße verübt haben. Dabei wurden zwei Männer Opfer der Räuber. Ein 62-jähriges Opfer war gegen 22.00 Uhr angegriffen und niedergeschlagen wurde. Trotz der Gegenwehr des Mannes gelang es dem Täter, ihm die Geldbörse aus der Hosentasche zu entwenden. Nach der Tat rannte der Räuber davon. Gegen 23.45 Uhr wurde die Polizei über einen weiteren Straßenraub in der Schellenbergpassage informiert. In diesem Fall wurde ein 35-Jähriger von zwei Männern angegriffen. Während einer der beiden ihr Opfer umklammerte, entriss sein Komplice ihm eine mitgeführte Plastiktüte, in der sich die Einnahmen einer Gaststätte befanden. In Begleitung eines weiteren Täters, der mutmaßlich die Tatbegehung abgesichert hatte, flüchteten alle Tatbeteiligte. Täterbeschreibung – wie üblich: „Südländer“. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen – Wiesbaden

Mannheim (Baden-Württemberg): Passanten zusammengeschlagen, vier Polizisten verletzt – Türken gehen frei
Am 28. Oktober provozierte eine Gruppe von sechs bis acht jungen Männern eine Frau, die kurz vor 2.00 Uhr in Begleitung ihres Bruders in Mannheim unterwegs war. Als sich die Frau der Gruppe zudrehte, erhielt sie unvermittelt einen Schlag mit der Faust ins Gesicht. Nachdem sich der 25-jährige Bruder in das Geschehen einschaltete, kam es zu einer Rangelei, in deren Verlauf der Bruder am Boden liegend von mehreren Personen aus der Gruppe geschlagen und getreten wurde. Hierbei erlitt er Verletzungen im Gesicht, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Im Laufe der Fahndung wurden zwei 18-jährige Türken vorläufig festgenommen. Bei der Festnahme leistete einer erheblichen Widerstand und verletzte vier Beamte, denen es erst nach Anwendung von Pfefferspray und Einsatzstock gelang, den Mann zu fixieren. Bei seiner Durchsuchung wurden Haschisch und Kokain aufgefunden. Der Clou: Beide durften die Dienststelle der Polizei bald wieder verlassen.

München: Afrikaner spuckt und schlägt auf Beamte – gleich wieder frei
Am 29. Oktober eskalierte eine Personalienfeststellung am Münchener Hauptbahnhof bei einem hochaggressiven Afrikaner. Dieser widersetzte sich den polizeilichen Maßnahmen und versuchte zu flüchten. Zuvor war es zwischen zwei Männern aus Togo und anderen Beteiligten zu Handgreiflichkeiten gekommen, die von einer Streife der Bundespolizei unterbunden wurden. Bei der anschließenden Personenkontrolle beleidigte ein 19-jähriger Togoer zwei Beamte verbal. Anschließend spuckte er einem Beamten auf den Schuh. Bei der Identitätsfeststellung leistete der Afrikaner erheblichen Widerstand. Als er wiederholt versuchte, sich aus den Griffen der ihn festhaltenden Beamten zu lösen, um sich schlug und die Beamten der Polizei mehrfach schubste, wurde der 19-Jährige zu Boden gebracht, gefesselt und, weil er sich anschließend immer wieder fallen ließ, zur Dienststelle getragen. Dabei beleidigte der Togoer die Beamten fortlaufend. Trotzdem wurde er bald wieder freigelassen.

Kempten (Bayern): Siebenjähriges Mädchen in Freizeitpark begraptsch – Täter Festgenommen
Unsittlich angefasst wurde am  28. Oktober ein siebenjähriges Mädchen in einem Freizeitbad in Kempten. Das Kind offenbarte sich im Anschluss ihrem Vater, welcher den Mann zur Rede stellte und dem Schwimmbadpersonal übergab. Da der Mann das Kind im Schwimmbecken unsittlich angefasst haben soll, wurde der Tatverdächtige vor Ort vorläufig festgenommen und am gestrigen Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kempten dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vorgeführt.
Dieser erließ Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern gegen den 24-jährigen Afghanen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

29. Oktober 2017

Wiesbaden (Hessen): Fünf „Orientalen“ attackieren und verletzen drei Passanten
 Kurz nach Mitternacht kam es in der Nacht am 29. Oktober auf dem Mauritiusplatz zu einer Schlägerei zwischen mehreren Personen. Nach Schilderung von Zeugen, wurde eine Gruppe von drei männlichen Personen aus Wiesbaden (26, 22, 22 Jahre) von einer fünfköpfigen Personengruppe angegriffen. Diese Gruppe kam aus der Schulgasse und traf auf dem Mauritiusplatz auf die drei Opfer. Eine Person aus dieser Gruppe schlug einem Geschädigten mit der Faust gegen den Kopf, so dass dieser kurzzeitig das Bewusstsein verlor. Die anderen Personen wurden ebenfalls geschlagen und verletzt. Die Tätergruppe flüchtete anschließend in Richtung Marktplatz. Die Schläger wurden wie folgt beschrieben: männlich, ca. 18-25 Jahre, orientalische Herkunft, kurze schwarze Haare. Die sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen verliefen bisher ohne Erfolg. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Westhessen

Unna (NRW): Bis zu 50 Asylbewerber terrorisieren Einheimische zwei Tage hintereinander
Fall 1:
Am 27. und 28. Oktober kam es zu schweren Übergriffen von bis zu 50 Schutzsuchenden auf Einheimische, welche teilweise erheblich verletzt wurden. Am 27. Oktober um 23:30 Uhr gingen mehrere Notrufe mit Hinweisen auf eine größere Schlägerei in Unna ein. Unterschiedlichen Angaben von Zeugen nach könnten bis zu 25 Personen an den Tätlichkeiten beteiligt gewesen sein, bei der Gäste einer Schankwirtschaft durch Personen aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten angegriffen worden sein. Hierbei sollen Stöcke und Messer im Spiel gewesen sein. Ein 47Jähriger aus Unna wurde schwer- und ein 25-Jähriger, ebenfalls aus Unna, leicht verletzt in Krankenhäuser eingeliefert. Zwei 19- und 18-jährige Syrer wurden im Rahmen der Fahndungsmaßnahmen angetroffen und vorläufig festgenommen. Sie wurden nach Durchführung der Maßnahmen zwischenzeitlich entlassen.
Fall 2:
Tags darauf, am 28. Oktober, kam es gegen 22:05 Uhr erneut zu Schlägereien mit einer Vielzahl von Beteiligten am Busbahnhof Unna. Es sollen ebenfalls Messer und Stöcke im Spiel gewesen sein. Erneut wären die Aggressionen von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen. Zeugen sprachen von etwa 25 bis 50 Personen arabischen / südländischen Aussehens. Die aggressiv aufgeheizte Stimmung der Anwesenden konnte durch ein starkes Kräfteaufgebot der Polizei (16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm) unter Kontrolle gebracht werden. Bei den Schlägern handelt es sich teilweise um dieselben Personen wie in der Nacht zuvor. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Unna (NRW): Somalier belästig Frauen, attakiert Polizisten und verletzt Sicherheitsperonal
Fall 3:
Am 29. Oktober wurde die Polizei gegen 00:15 Uhr in die Fußgängerzone auf der Bahnhofstraße gerufen. Dort fixierten Sicherheitskräfte eines privaten Sicherheitsdienstes eine männliche Person auf dem Boden. Als die Polizei eintraf, ließen die Sicherheitskräfte den Mann los. Dieser stand auf und ging in aggressiver Weise auf die Polizeibeamten zu. Er musste in Gewahrsam genommen werden. Das Sicherheitspersonal schilderte, im Verlauf des Abends schon mehrfach mit dem Mann befasst gewesen zu sein, da  Frauen sich gemeldet hätten, weil der Mann sich ihnen unsittlich genähert hätte. Auch jetzt wären die Sicherheitskräfte dazwischen gegangen, weil der 18-jährige Somalier eine Frau unsittlich berührt hätte und ihr Mann sie beschützen wollte. Dabei hätte der alkoholisierte Aggressor einen der Sicherheitsleute gegen den Kopf geschlagen. Dieser wurde leicht verletzt. Quelle: Kreispolizeibehörde Unna

Hildesheim (Niedersachsen): Somalier drischt erst auf Landmann und danach auf geparkte Pkws ein
Zu einer Körperverletzung und 2 Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen kam es am 28. Oktober, gegen 17:00 Uhr, in 31079 Sibbesse. Zwischen zwei Somaliern (20 und 22) kam es zunächst zu einem verbalen Streit. In diesem Verlauf versuchte der 22-jährige dann seinen Landsmann mit einem Stein gegen den Kopf zu schlagen, wobei dieser bei der Abwehr an der Hand verletzt wurde. Der 22-Jährige schlug dann mit einer Wodkaflasche noch an zwei geparkten Pkw jeweils eine Seitenscheibe ein. Polizeibeamte aus Alfeld nahmen den äußerst aggressiven Randalierer schließlich in Gewahrsam. Bei der Festnahme des Schutzsuchenden wurde einer der Polizeibeamten ebenfalls lverletzt. An den beiden PKW entstand ein Sachschaden von ca. 1.000,- Euro, die zu Lasten einer 28-jährigen Bielefelderin und einer 22-jährigen Sibbesserin gehen. Quelle: Polizeiinspektion Hildesheim

Karlsruhe (Baden-Württemberg): Südländer überfällt 82-Jährige, stößt sie nieder und raubt Handtasche
Eine 82 Jahre alte Dame aus Karlsruhe war am 28. Oktober um 07:20 Uhr zu Fuß in Karlsruhe unterwegs, als sie in der Nähe des Hauptbahnhofs plötzlich von einem Mann gestoßen wurde, so dass sie zu Boden stürzte. Der Täter entriss der Dame ihre Handtasche, die diese über der Schulter getragen hatte und flüchtete. Die Dame blieb glücklicherweise unverletzt und konnte den Täter trotz der noch herrschenden Dunkelheit wie folgt beschreiben: Männliche Person, ca. 26 – 28 Jahre alt, südländisches Aussehen, brauner Teint, dunkle Haare. Eine umgehend eingeleitete Fahndung unter Einbindung der Bundespolizei nach dem Täter blieb bislang erfolglos. Quelle: Polizeipräsidium Karlsruhe

28. Oktober 2017

Bad Wörishofen (Bayern): Sexuelle Belästigung und versuchter Raub – Dunkelhäutiger flüchtig
Am 27. Oktober kurz vor 19:00 Uhr kam es in der Bad Wörishofer Innenstadt zu einer sexuellen Belästigung einer 22-jährigen jungen Frau. Diese war auf dem Weg zum Bahnhof, als sie von einer dunkelhäutigen Person mit starkem ausländischem Akzent angesprochen wurde. Auf ein Gespräch ließ sich die junge Frau nicht ein und lief weiter, doch der Täter lief neben ihr her und fasste plötzlich mit einer Hand an ihr Gesäß und versuchte ebenfalls, ihr an die Brust und in den Schritt zu greifen, was sie jedoch abwehren konnte. Zu guter Letzt versuchte er noch ihre Handtasche zu entreißen, was sie ebenfalls durch Gegenwehr verhindern konnte. Den Täter beschrieb sie ca. 1,70 groß mit kürzeren krausen schwarzen Haaren, sein Alter auf ca. 30-40 Jahre. Quelle: Polizeiinspektion Bad Wörishofen

Gelsenkirchen (NRW): Südländer entblößte sich vor 20-Jähriger auf Straße und wollte Sex
Am 27. Oktober, gegen 02:00 Uhr, war eine 20-jährige Gelsenkirchenerin zu Fuß auf ihrem Heimweg unterwegs, als ihr  auf der Polsumer Straße kam ihr ein unbekannter Mann entgegenkam. Ein Stück weit folgte der Mann ihr, bevor er sie schließlich ansprach und zu sexuellen Handlungen aufforderte. Sie lehnte dies sofort vehement ab, worauf der Mann sich teilweise entblößte und sie gleichzeitig anfasste. Als die 20-Jährige sich dagegen wehrte schlug und trat sie der Unbekannte. Das Opfer rief laut um Hilfe, worauf sich der Täter fluchtartig in Richtung Buer-Mitte zu entfernte. Der Angreifer war ca. 20 Jahre alt, ca. 165 cm groß, hatte eine kräftige, muskulöse Statur und ein südländisches Erscheinungsbild. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Ulm (Baden-Württemberg): Afrikaner präsentiert 24-Jähriger in Zug onanierend  Penis
In der Nacht zum 28. Oktober setzte sich im Regionalzug von Stuttgart nach Ulm ein 25-jähriger Afrikaner nahe einer 24-jährigen Frau, holte sein Gemächt aus der Hose und masturbierte ungeniert. Erst als die junge Frau andere Mitfahrer um Hilfe bat, hörte dieser auf und entfernte sich. Am Uhinger Bahnhof stieg der Mann aus und konnte wenig später durch die Polizei festgestellt werden. Ihn erwartet nun eine Strafanzeige. Quelle: Polizeipräsidium Ulm

Essen-Borbeck (NRW): Südländer-Duo verübt in einer Nacht gleich drei Raubüberfälle
Am 26. Oktober ging ein 18-jähriger Essener auf der Kappenbergstraße nach Hause, als zwei Männer ihn nach dem Weg fragten. Als er stehen blieb, schlug einer der Täter ihm unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Er stürzte zu Boden. Dort entrissen sie ihm die Jacke, indem sich seine Wertgegenstände befanden. Kurze Zeit später – in unmittelbarer Nähe – ging ein 15-Jährige durch einen Park um etwas aus dem Auto seines Vaters zu holen. Plötzlich stellten sich ihm zwei Fremde in den Weg, einer schlug ihm ins Gesicht, der andere Täter durchsuchte seine Taschen. Später gegen 01:00 Uhr leerte eine 31-Jährige den Sparkasten in einem Ladenlokal. Als diese mit den Inhalt des Sparkastens zu ihrem Auto ging, bekam sie einen Stoß in den Rücken und fiel zu Boden. Dort entrissen die Täter ihr die Geldtasche. Das Opfer erkannte nur noch zwei Männer, die in Richtung Bahnhof rannten. Bei Eintreffen der Polizei war die Frau sehr aufgewühlt und aufgeregt, erlitt jedoch keine körperlichen Verletzungen. Die beiden Täter werden beschrieben als 1,80 cm groß, beide 18-25 Jahre alt, südländisches Aussehen, verständigten sich in gebrochenen deutsch. Quelle: Polizei Essen/ Mülheim an der Ruhr/Pressestelle

Gronau (NRW): Südländer überfallen Taxifahrer
Am  26. Oktober, gegen 19.55 Uhr, überfielen zwei unbekannte Männer einen Taxifahrer auf der Brändströmstraße. Das Taxi war zunächst zur Eper Straße in bestellt worden. Als der 50-jährige Taxifahrer dort keine Person antraf, fuhr er weiter in die Brändströmstraße. Dort hielt ihn ein vermeintlicher Fahrgast an. Dieser stieg zusammen mit einer weiteren männlichen Person in das Auto.  Plötzlich umgriff ihn der hinter ihm sitzende Täter und es kam zu einem Handgemenge. Der zweite Täter stieg aus und bedrohte den Fahrer mit einer Schusswaffe. Er forderte die Herausgabe des Bargelds sowie des Handys. Mit der Beute flohen die Täter. Die beiden Räuber beschrieb der Geschädigte wie folgt: beide ca. 18 Jahre alt, ca. 170 cm groß, südländischer Herkunft. Quelle: Kreispolizeibehörde Borken

27. Oktober 2017

Speyer (Rheinland-Pfalz): „Südländerinnen“ entwenden 84-jähriger Dame Schlüssel und plündern Wohnung  
Am 26. Oktober zwischen 13.00 und 13.15 Uhr In der Hetzelstraße betraten zwei Frauen den Eingangsbereich eines Wohnblocks und verwickelten eine 84-Jährige Rentnerin in ein Gespräch. Kurze Zeit später bemerkt die Rentnerin, dass aus ihrer Kittelschürze der Wohnungsschlüssel fehlt. In Ermangelung weiterer Möglichkeiten klingelt sie an ihrer eigenen Wohnungstür. Tatsächlich öffnen die beiden Frauen aus dem Erdgeschoss die Wohnung, die nun eilig den Wohnblock verließen. Der Wohnungsschlüssel steckt von innen an der Wohnungstür. Aus einem Schrank im Schlafzimmer haben die Unbekannten 225 Euro entwendet. Beschreibung der Täterinnen: etwa 30 – 35 Jahre alt, ca. 160-165 cm groß, südländisches Aussehen.
Quelle: Polizeidirektion Ludwigshafen, Pressestelle

Mannheim (Baden-Württemberg): Nafri-Überfall auf 87-Jährige am helllichten Tag
Eine 87-jährige Mannheimerin wurde am 24. Oktober, gegen 14 Uhr, in der Langen Rötterstraße von zwei unbekannten Männern bestohlen. Die Seniorin war mit ihrem Rollator unterwegs, als die beiden Unbekannten auf sie zukamen. Einer von ihnen hielt sie von hinten an der Schulter fest, woraufhin die Frau sich umdrehte und ihn fragte was dies solle. Während der Unbekannte ihr in unverständlichen Worten antwortete, stahl sein Komplize aus dem Rollator die Handtasche. Anschließend flüchteten sie in unbekannte Richtung. Die gestohlene Handtasche wurde kurze Zeit später von einem Finder auf dem Polizeirevier abgegeben. Aus dieser wurden eine Brille und ein Ledergeldbeutel mit mehreren hundert Euro Bargeld und persönlichen Dokumenten entwendet. Das Opfer beschrieb einen der Täter als sehr jungen Mann mit nordafrikanischem Aussehen.
Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

Kassel (Hessen): Südländer schlägt unvermittelt Busfahrer von hinten auf Kopf
Am 26. Oktober ereignete sich in einem Linienbus ein Zwischenfall, bei dem ein mit einem südosteuropäischen Erscheinungsbild beschriebener Schläger dem Omnibusfahrer während der Fahrt einen Faustschlag gegen den Kopf verpasste und ihn zudem bedrohte. Anschließend flüchtete der etwa 25 Jahre alte Täter. Der Vorfall ereignete sich gegen 14:45 Uhr in der Wittrockstraße. Plötzlich erschien ein Fahrgast bei ihm, der ihn bedrohte, ihn umbringen zu wollen. Völlig unvermittelt schlug dieser auf ihn ein und traf ihn am Kopf. Seine Brille fiel zu Boden und ging dabei zu Bruch. Der Fahrer stoppte seine Fahrt und öffnete, nicht zuletzt, weil der Täter ihn weiter bedrohte, die Tür, woraufhin der Schläger flüchtete. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen

Reutlingen (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger mit gestohlenem Schaf am Rücken ertappt
Der Versuch, ein Schaf zu stehlen ist am 26. Oktober gerade noch vereitelt worden. Einem Spaziergänger war gegen 18.45 Uhr ein Unbekannter aufgefallen, der auf dem mit einem Schaf auf dem Rücken unterwegs war. Er reagierte richtig, sprach den Mann nicht an und alarmierte sofort die Polizei. Als dieser jedoch die anrückenden Streifenwagen bemerkte, ließ er das Tier fallen und flüchtete zu Fuß. Es verlor sich seine Spur. Wie sich herausstellte hatte der Unbekannte das Tier von einer gesicherten Weide gestohlen. Das Schaf, bei dem es sich um ein acht Monate altes Herdwick-Schaf im Wert von etwa 250 Euro handelte, konnte seinem Besitzer wieder zurückgeben werden. Täterbeschreibung: etwa 23 Jahre, dunkler Teint und einen Drei-Tage-Bart, Sweatshirt mit Kapuze. Quelle: Polizeipräsidium Reutlingen

Esslingen-Zell (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger griff 27-jähriger Passantin am helllichten Tag in den Schritt
Zur sexuellen Belästigung einer Passantin ist es am 26. Oktober gekommen. Gegen 8.50 Uhr begegnete die 27 Jahre alte Frau einem unbekannten Mann, der sich ihr im Bereich der Steinbeisstraße Liebigwegs in den Weg stellte. Sie wurde von ihm in einer unbekannten Sprache angesprochen, woraufhin die junge Frau versuchte, an ihm vorbeizulaufen. Der Mann verhinderte das und begann die 27-jährige unsittlich zu betatschen. Als er ihr an die Brust und in den Schritt griff, schlug sie seine Hand weg und drohte ihm mit der Polizei, woraufhin sich der Täter in Richtung des Bahnhofs entfernte. Täterbeschreibung: etwa 40 Jahre alt, zwischen 180 und 190 Zentimeter groß, dunkelhäutig und dunkle, krause Haare. Die Kriminalpolizei Esslingen hat die Ermittlungen zu dieser Tat aufgenommen. Quelle:  Polizeipräsidium Reutlingen

26. Oktober 2017

Gießen (Hessen): Südländer bricht Autos auf und stiehlt Handtaschen
Auf Wertsachen aus geparkten Pkw hatte es ein Autoaufbrecher am 25. Oktober abgesehen. Gegen 7.55 Uhr beobachtete eine Frau, wie der Täter die Scheibe eines blauen VW Up sowie die eines schwarzen Opel Astra einschlug. Von den Beifahrersitzen schnappte er sich die dort befindlichen Handtaschen und radelte anschließend mit einem älteren schwarzen Mountainbike davon. Den Wert seiner Beute schätzen die Bestohlenen auf insgesamt 1.000 Euro. Die Zeugin kann den Aufbrecher wie folgt beschreiben: Südländische Abstammung, zwischen 20 und 30 Jahre alt, ca. 175 bis 180 cm. Quelle: Polizeipräsidium Mittelhessen-Gießen

Altenkirchen (Rheinland-Pfalz): Elfjährige von fünf Dunkelhäutigen festgehalten und belästigt
Ein Vater erscheint am Freitag, 20. Oktober mit seiner 11-jährigen Tochter auf der Polizei Altenkirchen. Er gibt an, dass seine Tochter an der Ausfahrt eines REWE-Marktes von fünf dunkelhäutigen, jungen Männern im Alter von ca. 20 Jahren angesprochen worden sei. Im weiteren Verlauf habe man angefangen, die Tochter herumzuschubsen und an den Oberarmen festzuhalten. Die Tochter habe versucht, sich loszureißen um wegzulaufen. Dabei habe sie geschrien und um Hilfe gerufen. Erst als ein ca. 50-jähriger Mann von kräftiger Statur und grauem Oberlippenbart hinzugekommen sei, konnte sie weglaufen. Quelle: Polizeidirektion Neuwied/Rhein

Kassel (Hessen): 10.000  Euro Schaden an Kupferdach bei Diebstahlversuch durch Südländer
Bei dem Versuch, Kupferbleche vom Dach eines Gebäudes auf dem Gelände der Kasseler Uni zu klauen, haben drei bislang unbekannte Täter in der Nacht zum 25. Oktober einen Sachschaden von rund 10.000 Euro angerichtet. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes der Uni hatte gegen 1 Uhr in der Nacht entdeckt, dass sich Personen auf dem Dach des Gebäudes an der Georg-Forster-Straße aufhalten. Wie die von ihm alarmierte Streife der Polizei berichtet, verlief die sofort eingeleitete Fahndung nach den Tätern anschließend ohne Erfolg. Das Trio hatte bei dem Diebstahlversuch auf beiden Seiten des etwa 50 Quadratmeter großen Kupferdachs mehrere Bleche und Falze beschädigt. Zur Beschreibung der drei Täter gab der Sicherheitsdienstmitarbeiter an, dass es sich um junge Männer im Alter zwischen 20 und 25 Jahren mit südländischem Äußeren gehandelt habe. Quelle: Polizeipräsidium Nordhessen-Kassel

Schweinfurt (Bayern): Zwei Armenier bei versuchtem Diebstahl eines Mercedes  festgenommen
Am 22. Oktober gegen Mitternacht machten sich zwei Männer auf dem Gelände eines Autohändlers an einem hochwertigen Mercedes GLE Coupé im Wert von etwa 100.000 Euro zu schaffen. Zivilbeamte der Operativen Ergänzungsdienste Schweinfurt beobachteten dies und stellten unter anderem auch fest, dass die mutmaßlichen Pkw-Diebe bereits gestohlene Kennzeichen an dem Fahrzeug angebracht hatten. Die Beamten fackelten nicht lange und nahmen die zwei Tatverdächtigen vorläufig fest. Es handelt sich um zwei armenische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in der Bundesrepublik. Nach der Eröffnung der Haftbefehle wurden die Tatverdächtigen in unterschiedliche Justizvollzugsanstalten eingeliefert.
Quelle: Polizeipräsidium Unterfranken

Alzey (Rheinland-Pfalz): Abschiebehäftling nützt Fußballspiel für Flucht – Intensivtäter wieder untergetaucht
Der marokkanische Staatsangehörige Hicham B., 27 Jahre alt, sollte in sein Heimatland abgeschoben werden. Aufgrund einer psychischen Auffälligkeit wurde er am 20. Oktober zur Untersuchung und Behandlung in die Rheinhessenfachklinik nach Alzey überführt. Dort konnte er sich trotz Bewachung durch Bedienstete der Gewahrsamseinrichtung für Ausreisepflichtige Ingelheim am 22. Oktober während eines Fußballspieles entfernen. Die Fahndung nach der Person unter Beteiligung anderer Dienststellen führte nicht zum Ergreifen. Personenbeschreibung: 182 cm groß, schlank Nordafrikanische Erscheinung. Spricht gebrochenes Deutsch Tritt anderen Personen gegenüber häufig aggressiv auf.
Quellen: Polizeiinspektion Alzey und swr.de mit weiten Details und Fahndungsfoto

25. Oktober 2017

Bochum (NRW): 38-Jähriger von Südländer bei Raubüberfall geschlagen und getreten
Am 24. Oktober überfielen zwei noch unbekannte Kriminelle an der Alleestraße in Bochum einen Fußgänger. Der 38-Jährige hatte gegen 5.00 Uhr in der dortigen Tankstelle Getränke gekauft und diese in seinem Rucksack verstaut. Unmittelbar darauf tauchten zwei Männer auf und fragten nach Feuer für Zigaretten. Plötzlich brachte das Duo den 38-Jährigen zu Boden, trat und schlug auf ihn ein und versuchte, ihm die Geldbörse zu entwenden. Als sich das Raubopfer wehrte, ließen die beiden Männer von ihm ab und flüchteten ohne Beute. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Bochum Pressestelle

Frankfurt (Hessen): Nafri bedroht 16-Jährigen mit Messer – er will Geld und Handy
Am 23. Oktober gelang es einem Jugendlichen, vor einem Räuber zu flüchten. Die Polizei fahndet nun nach dem Tatverdächtigen. Der 16-Jährige war gegen 18.15 Uhr auf der Kaiserstraße unterwegs, als er von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Dieser bedrohte den Jugendlichen mit einem Messer und forderte dessen Geld und Handy. Der junge Mann kam der Forderung nicht nach und rannte weg. Der Räuber kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, etwa 25 Jahre alt, etwa 180 groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Bottrop (NRW)

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