Burkaträgerin in Wien von aggressiven Moslems und Linken beschützt: Augenzeugin berichtet

Burka-Trägerin auf der Mariahilfer Straße, von der zwei junge Österreicherinnen attackiert wurden.. Foto: privat/zvG
Burka-Trägerin auf der Mariahilfer Straße, von der zwei junge Österreicherinnen attackiert wurden..
Foto: privat/zvG
6. Oktober 2017 - 8:15

Am Mittwoch Nachmittag, kurz nach 15.00 Uhr, sah eine Österreicherin an der U3-Station Zieglergasse (Wien-Neubau) eine komplett verhüllte Burkaträgerin. Hier ihr kompletter Augenzeugenbericht, den sie unzensuriert.at zukommen ließ:

Sie war komplett verhüllt, die Augenbinde um den Kopf über das zeltartige, schwarze Gewand gebunden, Handschuhe verbargen ihre Hände. Zeitgleich sprachen eine junge Frau und ich sie an, dass dieser Aufzug in Österreich seit 1. Oktober verboten ist. Sie reagierte aggressiv: (in relativ gutem Deutsch mit Akzent): "Das ist mir egal", ..."ich liebe Islam".

Die beiden Österreicherinnen, die einander zuvor nicht kannten, beschlossen, die Polizei zu rufen, die zusicherte, in die Zieglergasse zu kommen. Dann geschah das Unerwartete:

Binnen kurzem blieben Dutzende junge dunkelhaarige, teils bärtige - alle eindeutig nicht gebürtig österreichische - Männer um uns herum stehen, die sich sofort mit der Burkaträgerin solidarisierten. Sie waren teils "Asylanten", teils "Wiener" mit Migrationshintergrund... alle eindeutig Moslems. Sie beschimpften die junge Frau und mich als "Rassisten".

Die Burkaträgerin kam auf mich zu, eskortiert von einem bärtigen Moslem, und begann, mich bei der U-Bahn-Treppe mit beiden Armen zu schubsen. Sie gestikulierte angriffslustig und sagte, an unsere Gesetze müsse sie sich nicht halten.

Ich rief nach der Stationsaufsicht. niemand erschien. Die Gruppe junger dunkelhäutiger Männer blieb uns dicht auf den Fersen und machte sich laut über uns lustig. Eine weitere Österreicherin kam hinzu und meinte zu der jungen Frau und mir, wir sollten gefälligst die "Muslimin"  in Ruhe lassen. Die Gruppe junger Araber schimpfte auf mich und die junge Frau ein. Eine andere dunkelhaarige Ausländerin versuchte, die Vermummte schützend von uns weg zu geleiten. Wir folgten der Burkaträgerin, telefonierten noch einmal mit der Polizei, um unseren Standort bekannt zu geben.

Sie stieg am Westbahnhof aus, andere arabische Männer kamen hinzu, die alle sofort die Partei der Burkaträgerin einnahmen. Wir zwei Frauen waren die einzigen Österreicher inmitten Dutzender Araber, die uns als "Kuffar" (Ungläubige) beschimpften. 

Dann traten ein junger Österreicher, ein Grünwähler, wie er bekannte, und eine andere Frau an uns heran und begannen, uns Islamophobie-Vorwürfe zu machen.

Die Burkaträgerin eilte zu einer Gruppe ebenso verschleierter junger Frauen, die auf die U6 in Richtung Siebenhirten warteten. Sofort schirmten sie die Burkaträgerin schützend ab. Eine der Moslemfrauen meinte laut und hämisch: "Es sind ja bloß 150 Euro! Und ich bin Tschetschenin". 

Die Polizei erschien dann in großer Gruppe (ca. zehn Leute) und schirmte uns ab und zerstreute die Araber, ein Beamter sagte: "Hier ist ein Flashmob entstanden". Unsere Personalien wurden aufgenommen, die Burkaträgerin in ein separiertes Zimmer zur Visitation gebracht. Die Polizisten warnten die junge Niederösterreicherin und mich, solche Szenen in der Öffentlichkeit zu vermeiden, sonst würden wir noch "mit einem Messer im Bauch" enden. Sie verstanden mich und die andere Frau, denn täglich passierten solche Situationen, wir sollten uns aber an "die Politik" wenden.

Die patriotische Österreicherin, die dies alles erlebt und berichtet hat, ist entsetzt, wie schnell und hartnäckig sich Moslems (ohne sich zu kennen) verbünden und eine bekanntermaßen gesetzeswidrige Handlung auch mit Gewalt verteidigen, im klaren Bewusstsein, dass sie sich an die österreichischen Gesetze ohnehin nicht zu halten brauchen. Die Augenzeugin sagt am Ende:

Erschütternd finde ich auch die drei Österreicher - zwei  Frauen und ein Mann, alle unter 35, die weiter links wählen, während sie der in naher Zukunft drohenden Scharia auch noch den Boden ebnen.

Homophile, "weltoffene", feministische und atheistische GrünInnen werden die ersten sein, denen die Moslems Burkas und den Koran zwangsverordnen. Leider allen anderen, die den Islam nicht herbeigebetet haben, auch.

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