In Wien findet sich Werbung für Bademode bisweilen sogar direkt neben dem Stephansdom – Aus dem Berliner Bezirk Kreuzberg sollen solche Sujets nun ganz verschwinden, wenn es nach den Grünen geht.

Bild: Marion Schneider & Christoph Aistleitner / Wikimedia (Public Domain)
Kooperation mit Scharia-Polizei? Grüne fordern zur Meldung von Unterwäsche-Werbung auf

Immer absurder werden die Grünen. Im von der Skurrilo-Partei regierten Berliner Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg wird neuerdings gegen „anstößige Werbung“ mobil gemacht. Nachdem der Bezirk bereits 2015 Werbung mit nicht völlig bekleideten Frauen an den eigenen Werbestandorten gestoppt hat, wird jetzt mittels eigener Broschüre dazu aufgerufen, anstößige Werbung sofort zu melden. Sogar ein Musterbeschwerdebrief wird, laut Berliner Zeitung, im chronisch klammen Berlin auf Steuerzahlerkosten beigelegt.

Werbung stört, weil sie sexuell erregt

Die grüne Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann beschwert sich in der Broschüre über Werbung für Unterwäsche, Sport- und Badebekleidung, weil diese „sexuell erregt und Betrachterinnen stört“.

Die Opposition spricht von einem „Aufruf zum Denunziantentum“, dich die Grünen halten unbeirrbar Kurs. Während ein Burka-Verbot von ihnen als Freiheitseinschränkung abgelehnt wird, stellen für die Multikulti-Fans Frauen mit weniger Bekleidung offenbar ein zu beseitigendes Problem dar.

Einwürfe der Werbewirtschaft, dass es bereits Leitlinien des Werberates gebe, wurden von den Öko-Puritanern ebenso beiseite gewischt – ebenso wie die Hinweise darauf, dass Berlin wirklich wichtigere Probleme habe.

Im Gleichklang mit der Scharia-Polizei

Vielleicht könnten die Grünen ja mit der islamischen Scharia-Polizei gemeinsame Patrouillen bilden, um künftig unzüchtiges Auftreten in der Öffentlichkeit effektiv zu verhindern. Moderne Frauen dürften aber auf diesen Schutz durch Islam und Grüne gerne verzichten.

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