Drei Autowracks (Symbolbild) und sechs Verletze blieben nach dem sinnlosen Streit auf der Strecke.

Foto: Bild: fignetto / pixabay.com
#Einzelfall: Kosovaren stritten um Vorfahrt und rammten „Gegner“ – sechs Verletzte

Zustände wie am Balkan: Ein Streit zwischen zwei kosovarischen Pkw-Lenkern, in dem es darum ging, wer als Erster in eine Einfahrt einfahren darf, ist am Sonntag Abend heftig eskaliert: Ein 49-Jähriger fuhr mit seinem Fahrzeug in den Wagen seiner Kontrahenten – ein ebenfalls aus dem Kosovo stammendes Brüdertrio im Alter von 26, 28 und 38 Jahren – und schleuderte das Auto dann auch noch in einen weiteren, unbeteiligten Pkw mit zwei russischen Staatsbürgern am Steuer. Insgesamt wurden sechs Personen bei der Gewalttat verletzt… mehr

Hier alle Einzelfälle aus Oktober 2017.

Weitere Einzelfälle vom 9. Oktober:

Wien: „Gesetz ist mir egal“ – nächster Zwischenfall mit verschleierter Muselmanin
Nächster Zwischenfall rund um das seit 1. Oktober geltende Verhüllungsverbot in Wien: Polizisten trafen am Sonntag Abend auf der Schwedenbrücke auf eine mit einem Gesichtsschleier verhüllte Frau und machten die 22-Jährige auf das geltende Verbot aufmerksam – was diese jedoch mit völligem Desinteresse und der Aussage: „Das ist mir egal!“ quittierte. Die Moslemin aus der russischen Föderation musste zur Identitätsfeststellung mit aufs Wachzimmer, wo sie den Schleier abnahm. Unverhüllt ging sie danach zu einem bereits wartenden Auto – und verschleierte sich wieder, sobald sie drin saß. Das darf sie sogar, weil ein Auto kein öffentlicher Raum ist… mehr

Wien: Von wegen „jugendlich“ – afghanischer Schwesternmörder soll deutlich älter sein als 18
Neue Details zum mutmaßlichen „Ehrenmord“ in Wien: Der angeblich 18-jährige Afghane, der im September in Wien-Favoriten seine jüngere Schwester mit unzähligen Messerstichen getötet hat, dürfte in Wahrheit deutlich älter sein – das Mordopfer auch. Dieser Verdacht, der sich bereits nach der Festnahme des Mannes gezeigt hat und strafrechtlich von Bedeutung ist, erhärtet sich immer mehr, wie Recherchen ergaben. Nun soll ein Gutachten Gewissheit bringen… mehr

Korneuburg (NÖ): Türkischer Mietwagenchauffeur wollte Kundin vergewaltigen – zwei Jahre Haft
Ein 22-jähriger Mietwagenfahrer hatte am Heiligen Abend 2016 fast eine Asiatin (23) missbraucht. Am Flughafenareal blieb der 22-Jährige auf einem abgelegenen Parkplatz stehen, griff der Asiatin laut Anklage unter den Rock und versuchte sie zu küssen. Doch die 23-Jährige wehrte sich heftig, eine Flucht war wegen der verriegelten Autotüren nicht möglich – er forderte Oralsex ein. Jetzt setzte es für den gebürtigen Türken zwei Jahre Haft… mehr

Leoben (Steiermark): Afghane stach Mitschüler Messer in den Kopf – sechs Jahre Haft
Weil er einem Mitschüler ein Messer in den Hinterkopf stechen wollte, ist ein junger afghanischer Asylwerber Montag Abend im Landesgericht Leoben wegen Mordversuchs nicht rechtskräftig zu sechs Jahren Haft verurteilt worden. Der Bursche hatte im April den Mitschüler nach einem Referat über unterschiedliche Volksgruppen in Afghanistan mit einer elf Zentimeter langen Messerklinge attackiert und verletzt. Der Angeklagte sprach von „Notwehr“… mehr

Pongau (Salzburg): Multikriminelle türkisch-kosovarische Jugendbande „la Mafia“ ausgeforscht
Drei Jahre nach dem die Polizei im Salzburger Pongau die Jugendbande „La Familia“ zerschlagen hat, haben Beamte nun fünf Burschen ausgeforscht, die sich am kriminellen Vorbild orientiert haben dürften. Die jungen Männer mit türkischen und kosovarischen Wurzeln im Alter von 16 und 17 Jahren sollen sich zur Gruppierung „la Mafia“ zusammengeschlossen haben, um gemeinsamen strafbare Handlungen zu begehen. Sie stehen im Verdacht, von März bis Juni 2017 Einbruchsdiebstähle in Firmen, Wohnhäuser und Fahrzeuge, unbefugte Inbetriebnahmen von Fahrzeugen, Geldtaschendiebstähle und Urkundenunterdrückungen begangen zu haben. Durch die Straftaten entstand ein Gesamtschaden in Höhe von mehreren tausende Euro… mehr

Villach (Kärnten): Serien-„Flüchtling“ narrt seit zwei Jahren Asylbehörden in Europa
Der Fall eines Pakistani macht die Lücken in Europas Flüchtlingspolitik deutlich: Der Asylwerber, der in Griechenland straffällig wurde, war im Zuge der illegalen Masseneinreise 2015 nach Österreich gekommen, nach Deutschland und Italien gereist, immer wieder auch nach Österreich, und überall stellte er, teils mehrfach, Asylanträge. Er lebt so zwei Jahre lang in der EU inklusive diverser Sozialleistungen, obwohl seine Anträge in mehreren Ländern negativ beschieden wurden. In Thörl-Maglern in Kärnten endete kürzlich die Europa-Reise, und der Serien-„Flüchtling“ sitzt in Villach in Haft und wartet laut Polizei auf die Abschiebung… mehr

Klagenfurt: 15-jähriger Iraker ging auf Jugendamts-Mitarbeiter und Polizisten los
Montag gegen Mittag sollte einer irakischen Familie die achtjährige Tochter durch das Jugendamt abgenommen werden. Der 15-jährige Bruder wollte seine kleine Schwester nicht den Behörden überlassen. Als sich Polizisten einmischten, wurde er rabiat und schlug wild auf die Beamten ein. Er wurde vorläufig festgenommen… mehr

Innsbruck: Ausländer prügeln Österreicher spitalsreif und drohen, ihn umzubringen, wenn er sie anzeigt
In Innsbruck ist am Sontag Nachmittag ein 25-jähriger Österreicher auf offener Straße von einem Trio mit massiven Faustschlägen und Fußtritten attackiert worden. Die Angreifer sollen auch dann noch weitergemacht haben, als ihr Opfer bereits am Boden lag, hieß es am Montag. Der 25-Jährige wurde mit multiplen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Der Haupttäter, ein russischer Staatsbürger (mutmaßlich Tschetschene) soll dem Opfer gedroht haben, ihn umzubringen, wenn er Anzeige erstattet… mehr

Vorarlberg: Bande mit Akzent auf Einbruchs-Tour im ganzen Bundesland
Im gesamten Bundesland und auch der Schweiz war die Bande schon aktiv. Am helllichten Tag klingeln sie an der Türe – macht niemand auf, brechen sie ein. Seit Ende September wurden in Vorarlberg von den unbekannten Tätern insgesamt zehn Einbruchsdiebstähle und fünf versuchte Einbrüche in Wohnhäuser verübt – betroffen sind alle Bezirke. Öffnet doch jemand, fragen sie mit einem unbekannten Akzent um „Arbeit“. Die Polizei geht demnach davon aus, dass es sich um Ausländer handelt… mehr

 

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