Nächster Kniefall vor Islam: Stockerau verbannt Schweinefleisch aus beiden Volksschulen

Immer mehr Kindergärten und Volksschulen streichen wegen islamischen Sitten Schweinefleisch vom Speiseplan. Foto: Rkolarsky / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
Immer mehr Kindergärten und Volksschulen streichen wegen islamischen Sitten Schweinefleisch vom Speiseplan.
Foto: Rkolarsky / wikimedia (CC BY-SA 3.0)
12. Oktober 2017 - 15:00

Zwei weitere österreichische Schulen sind vermutlich vor dem Islam eingeknickt. Nachdem bereits in Wiener und Salzburger Kindergärten sowie Volksschulen zunehmend Schweinefleisch vom Speiseplan verbannt wird, trifft es nun zwei Volksschulen in Stockerau, Niederösterreich. 

Schulen strichen bei Fleischmenüs das Schwein

Im Rahmen der „schulischen Tagesbetreuung“ wird den Volksschülern in Stockerau ein Mittagessen von "Gourmet und Frischküche" serviert. Dabei können sie zwischen einem Fleischgericht und einer vegetarischen Mahlzeit auswählen. Nur: Beim Fleischgericht gibt es kein Schweinefleisch. Schweinefleischprodukte sind vom Menüplan in den beiden Volksschulen der Gemeinde Stockerau gestrichen.

SPÖ-Bürgermeister zeigt sich ahnungslos

Bürgermeister Helmut Laab von der SPÖ, der der rund 15.500 Einwohner-Gemeinde 20 Kilometer vor den Toren Wiens vorsteht, zeigt sich ahnungslos: „Ich kenne den Vorwurf und werde das überprüfen lassen und mit den Direktoren sprechen. Ich denke aber nicht, dass es einen religiösen Hintergrund gibt."

Immer mehr Schulen und Kindergärten streichen Schweinefleisch vom Speiseplan. Im Sommer hatte Salzburg - unzensuriert berichtete - unter Verweis auf die „Bedürfnisse muslimischer Kinder“ das Lieblingsfleisch der Österreicher aus den Kindergärten verbannt.

Moslemische Gepflogenheiten ersetzen heimische

Die Volksschule West und die Volksschule Wondrak in Stockerau sind die nächsten, die den Sitten und Gebräuchen der eingewanderten Moslems nachgeben und den eigenen Kindern nicht einmal die Wahlmöglichkeit lassen. Die eigenen Kinder müssen scheinbar die eingewanderten Lebensgewohnheiten annehmen, ob sie wollen oder nicht.

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