Neues „Wording“ der Umvolker: Die „Geflüchteten“ tischten den „Beheimateten“ laut BAMF Köfte auf.

Foto: Bild: LWYang / flickr (CC BY 2.0)
Neue Worterfindung: Vom „rassistischen Deutschen“ zum zeitgeistkonformen „Beheimateten“

Dass Deutschland nicht mehr den Deutschen gehören soll, sondern allen, die hier aufhältig sind, gehört zur Top-Agenda der Umvolkungsstrategen. Egal ob legal oder illegal hier eingetroffen, egal ob der Migrant die abendländische Kultur zu schätzen weiß oder doch lieber seine mittelalterliche Scharia im Rucksack mit einschleppt: Das ist jetzt auch sein Land, oder besser sein Sozialstaat, der ihn gefälligst durchzufüttern hat.

Und diesem erwünschten Wandel in der Wahrnehmung soll nun mit einem entsprechenden „Wording“, um sich zeitgeistkonform auszudrücken, nachgeholfen werden. Wenn man also von der einheimischen Bevölkerung spricht, soll die Bezeichnung „deutsch“ oder noch „schlimmer“, „deutsches Volk“, aus dem Sprachgebrauch verschwinden. Es gilt nämlich, jeden Neuankömmling so rasch wie möglich mit der alteingesessenen Bevölkerung auf die gleiche Stufe zu stellen.

Für Merkel sind Deutsche „die, die schon länger hier leben“

Aus einem integrationsresistenten Narfri wird man jedoch nie einen waschechten Deutschen machen können, wohl aber jemanden, der aufgrund seines Aufenthaltes hier mit „denen, die schon länger hier leben„, wie  Bundeskanzlerin Merkel seit neuestem die Deutschen zu bezeichnen pflegt, auf eine Stufe gestellt werden kann. Nämlich dann, wenn „hier leben“ bereits genügt, um als Einheimischer mit allen Rechten durchzugehen.        

Und nachdem diese sperrige Satzkonstruktion sich nicht für den täglichen Sprachgebrauch eignet, es sei denn, man heißt Angela Merkel, hat man ein neues Wort aus dem gutmenschlichen Hut gezaubert: der „Beheimatete“

Integrationsprojekt bringt „Geflüchtete“ und „Beheimatete“ zusammen

Und wie macht man dieses neue Kunstwort jetzt publik? Am besten natürlich mit Steuergeld und hochoffiziell über das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), welches den Startschuss dafür abgab. Ein „Team“ von „Kitchen on the Run“ tourte von Mai bis September mit einem Küchencontainer durch Deutschland. Und auf der Webseite des BAMF wird genau geschildert, wie großartig es ist, wenn Migranten und Deutsche sich wechselseitig bekochen. Deutsche? Darf man das noch sagen, ohne irgendwie als rassistisch angehaucht dazustehen? Und so steht gleich anfangs auf der Webseite:

Im Modellprojekt „Kitchen on the Run“ macht ein mobiler Küchencontainer Begegnung da möglich, wo sie dringend gebraucht wird: zwischen Geflüchteten und Beheimateten.

Ingesamt kommt die Wortneuschöpfung in der BAMF-Rubrik gleich vier Mal vor, immer in Verbindung mit „Geflüchteten“. Auch hier wird volkspädagogisch erzieherisch manipuliert. Man stellt es als Tatsache hin, dass es sich bei den Migranten ausschließlich um Flüchtlinge handelt. So erfährt man, dass es sich bei „Kitchen on the Run“ um ein vom Bundesamt geförderten Projekt handelt, das

Geflüchtete und Beheimatete da zusammenzubringen will, wo es am gemütlichsten ist: am Küchentisch.

Nur einmal ist nicht von Beheimateten die Rede, aber auch hier wird die Bezeichnung „Einheimischer“ oder gar Deutscher streng vermieden, vielmehr ist von „Menschen, die hier schon lange Zuhause sind“ die Rede. Auch hier soll die Herkunft, durch „langes Zuhause sein“ relativiert werden.

Abschließend erhebt sich die Frage, ob derartige Umerziehungsprogramme ohne Steuergeld überhaupt möglich wären und wie es weltweit bisher überhaupt möglich war, dass integrationswillige Leute ohne enormen Aufwand integriert werden konnten. Ganz ohne „Kitchen on the Run“ mit Beheimateten.

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