Ein Asylwerber verprügelte eine Reinigungskraft so schwer, dass sie in Krankenhaus gebracht werden musste.

Foto: Bild: Metropolico.org/ flickr (CC BY-SA 2.0)
#Einzelfall: WC „zu langsam“ gereinigt – Schutzsuchender prügelt Reinigungskraft ins Krankenhaus

Dass Asyl- und Schutzsuchenden nicht zugemutet wird, ihre Unterkünfte selber zu reinigen, ist ohnehin schwer nachvollziehbar. So sind in Österreich beispielsweise Betreiber von Asylunterkünften verpflichtet, den „Flüchtlingen“ sogar einen Stundenlohn (3 – 5 Euro) auszubezahlen, sollten die Herrschaften geneigt sein, doch ihren eigenen Dreck wegzuräumen. Einheimische Pensionisten und jede Hausfrau können von so etwas nur träumen. Kein Wunder also, wenn der Migrant sich als etwas Besonderes fühlt. Und sich entsprechend benimmt. Der Pressemitteiliug  vom 16.10.2017 des Polizeipräsidiums Heilbronn kann man eine derartige Ungeheuerlichkeit entnehmen:

Wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt die Polizei gegen einen Bewohner der Asylbewerberunterkunft in Obereisesheim. Um die Toilettenanlagen zu reinigen, befand sich ein 34-jähriger Arbeiter am Sonntag(15.10.2017), gegen 11.40 Uhr, in der Sammelunterkunft. Ein 31-jähriger Bewohner wollte die Sanitäranlagen zu dieser Zeit aufsuchen, wurde jedoch von dem 34-Jährigen gebeten, sich etwas zu gedulden. Es entbrannte eine Auseinandersetzung, bei welcher der Jüngere mehrfach mit einer Thermoskanne auf den Arbeiter einschlug. Letzterer erlitt hierbei Verletzungen, die im Krankenhaus behandelt werden mussten. Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß entlassen. Eine Strafanzeige folgt.

Für Verwunderung sorgt auch, dass derart unverschämte Gewalttäter offensichtlich immer noch als „schutzsuchend“ eingestuft und sofort wieder auf freien Fuß entlassen werden. Eine rasche Repatriierung wäre hier wohl mehr als angebracht.

Hier die Einzelfälle vom Oktober 2017.

Hier weitere Einzelfälle vom 18. Oktober:

Freiburg (Baden-Württemberg): „Schwarzafrikaner“ reißt 21-Jähige zu Boden und würgt sie
Wie durch nachträgliche Anzeigenerstattung bekannt wurde, ereignete sich in der Nacht auf den 17.Oktober. Eine 21-jährige Frau befand sich gegen 01:15 Uhr nachts zu Fuß auf dem Heimweg von der Freiburger Innenstadt. Noch vor der Haltestelle „Runzmattenweg“ wurde sie unvermittelt von einem bislang unbekannten Täter angegangen. Der Mann stieß sie zu Boden und begann sie zu würgen. Der jungen Frau gelang es, dem Täter ein mitgeführtes Desinfektionsmittel in die Augen zu sprühen, so dass er von ihr abließ und sie flüchten konnte. Der Mann kann folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 185 cm groß, etwa 30 Jahre alt, Schwarzafrikaner. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet mögliche Zeugen sich zu melden. Quelle: Polizeipräsidium Freiburg, Pressestelle

Tübingen (Baden-Württemberg): Exhibitionist mit dunklem Teint präsentiert Frauen onanierend in Volkshochschule und Universitätsbibliothek Penis
Vermutlich ein und derselbe Täter ist am 17. Oktober innerhalb kurzer Zeit gleich in zwei Fällen als Exhibitionist in Erscheinung getreten. Gegen 10.30 Uhr näherte sich der Täter in der Volkshochschule einer 42 Jahre alten Frau von hinten. Als sie den Mann bemerkte und sich umdrehte, musste sie erkennen, dass dieser sein Geschlechtsteil aus der Hose genommen hatte, onanierte und dabei in ihre Richtung starrte. Das Opfer reagierte richtig und schrie den Täter lauthals an, der daraufhin sofort weglief. Rund 20 Minuten später kam es in der Universitätsbibliothek zu einem fast identischen Vorfall. Auch hier hatte sich der Exhibitionist im Rücken einer Frau genähert. Das 23-jährige Opfer wurde auf den Mann aufmerksam und drehte sich nach ihm um. Sie erkannte den neuerlich onanierenden Täter, der, nachdem er entdeckt wurde, sofort die Flucht ergriff und davon rannte. Übereinstimmend wird der Täter von den beiden Opfern als etwa 25-jährig und 180 Zentimeter groß beschrieben. Er hat eine normale Statur und einen dunklen Teint.
Quelle: Kriminalkommissariat Tübingen

Neuss-Norf (NRW): Dunkelhäutiger Exhibitionist präsentiert sich in Auto  
Am16.Oktober gegen 15:50 Uhr, hatte sich ein unbekannter Mann an der Ruhrstraße in seinem Auto entblößt und sich in exhibitionistischer Weise gezeigt. Die Polizei erhielt am Dienstag (17.10.) Kenntnis vom Vorfall und fahndet nun nach dem Exhibitionisten, der in einem dunklen Kleinwagen mit Kölner Städtekennung unterwegs war. Der Sittentäter wird von der Zeugin folgendermaßen beschrieben: Etwa 25 bis 30 Jahre alt, dunkle Hautfarbe und dunkle Haare. Quelle: Kreispolizeibehörde Rhein-Kreises Neuss

Gütersloh (NRW): Ungepflegter südländischer Exhibitionist präsentiert sich in Hecke
Am 17.Oktober, um 17:15 Uhr waren drei 15-jährige Mädchen aus Rietberg mit ihren Fahrrädern auf dem Parkplatz des ZOBs am Torfweg unterwegs, um von hier weiter in Richtung des Fuß- und Radweges An der Bleiche zu fahren. Im Bereich der Hecke zwischen dem Parkplatz und dem Weg zeigte sich ihnen ein Mann in exhibitionistischer Weise. Die Mädchen fuhren darauf mit ihren Rädern schnell weiter. Der Täter flüchtete über den Fuß- und Radweg An der Bleiche in Richtung Innenstadt. Er wird wie folgt beschrieben: Etwa 40 bis 50 Jahre alt, ca. 1,70m – 1,80m, schlank, südländischer Typ, ungepflegtes Erscheinungsbild. Die Polizei sucht Zeugen. Quelle: Polizei Gütersloh
 

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