Drei afrikanische Asylwerber attackierten einen Straßenbahn-Kontrolleur.

Foto: Bild: Michael Heimerl / Wikimedia (CC BY-SA 3.0)
#Einzelfall: Kontrolleur in Straßenbahn von afrikanischen Sozialbetrügern attackiert

Die Polizei wurde am 17. Oktober in Potsdam zu einer Körperverletzung, nach einer Fahrkartenkontrolle in einer Straßenbahn informiert. Während Kontrolleure zuvor drei afrikanische Bürger nach ihren Fahrausweisen fragten, wurden diese Zunehmens aggressiv und versuchten in weiterer Folge aus der Straßenbahn zu fliehen. Dabei kam es zu einer Rangelei, zwischen den Kontrolleuren und den Tatverdächtigen, wobei dann einem Kontrolleur gegen den Hals geschlagen wurde. Anschließend flüchtete das Afrikaner-Trio dann in Richtung Hauptbahnhof.

Einer wird per Haftbefehl gesucht – alle obendrein Sozialbetrüger

Polizeibeamte konnte noch im Nahbereich einen der Afrikaner, ein 22-Jähriger aus dem Tschad festnehmen,welcher  bereits mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Mit Unterstützung der Bundespolizei wurden dann kurze Zeit später auch die beiden anderen Täter im Hauptbahnhof festgestellt und namentlich bekannt gemacht. Sie wurden unter Nutzung der Videoüberwachung im Bahnhofsgelände durch Polizeibeamte erkannt. Hier handelt es sich um einen 27-Jährigen aus der Elfenbeinküste und einen 20-Jährigen aus Kamerun. Gegen alle drei Afrikaner ermittelt die Kriminalpolizei wegen des Erschleichens von Leistungen. Gegen den Festgenommenen auch wegen einer Körperverletzung. 

Hier die Einzelfälle vom Oktober 2017.

Hier weitere Einzelfälle vom 19. Oktober:

Essen (NRW): Per Haftbefehl gesuchter schwarzfahrender Schwarzafrikaner geht Polizei ins Netz
Weil ein 37-jähriger Nigerianer am17. Oktober die S6 ohne erforderliches Zusatzticket nutzte (war ihm nach eigenen Angaben zu teuer), überprüften Einsatzkräfte den Mann im Essener Hauptbahnhof. Dabei stellte sich heraus, dass gegen den 37-Jährigen ein Haftbefehl des Amtsgerichts in Traunstein wegen des Verschaffens von falschen amtlichen Ausweisen vorlag. Den geforderten Geldbetrag hatte er bislang nicht gezahlt. Zudem wurde gegen den Nigerianer ein Strafverfahren wegen Betrugs eingeleitet. Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin

Flughafen Berlin-Schönefeld: Per Haftbefehl gesuchter rumänischer Seriendieb bei Wiedereinreise festgenommen
Einen 32-jährigen per Haftbefehl gesuchten Taschendieb nahmen Bundespolizisten am 17. Oktober fest. Der Mann aus Galati / Rumänien landete gegen 22:45 Uhr aus Bukarest kommend am Flughafen Berlin-Schönefeld. Bei der Einreisekontrolle stellten Bundespolizisten fest, dass gegen ihn ein Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Heidelberg wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls in Deutschland vorliegt. Dem Beschuldigten wird vorgeworfen, im Oktober 2016 mehrfach Taschendiebstähle in Heidelberg begangen zu haben. Dabei hatte er es in Bussen auf die Wertsachen der Fahrgäste abgesehen. Der Mann wird heute einem Haftrichter beim Amtsgericht Königs Wusterhausen vorgeführt. Quelle:
Bundespolizeidirektion Berlin

Dortmund (NRW): Südländer überfällt Kiosk – bedroht Inhaberin mit Messer
Am 17. Oktober betrat gegen 19.20 Uhr ein unbekannter Mann den Kiosk in der Borussiastraße. Sofort bedrohte er die Inhaberin mit einem Messer und forderte lautstark Bargeld. Die 62-jährige Frau übergab einen dreistelligen Betrag. Der Täter flüchtete daraufhin aus dem Kiosk in unbekannte Richtung. Der Täter wird als circa 170 cm groß und zwischen 18 und 19 Jahre alt beschrieben. Nach Zeugenaussagen soll es sich um einen Südländer gehandelt haben. Quelle: Polizei Dortmund

Schwetzingen (Baden-Württemberg): Unberechenbarer gewalttätiger Libanese fackelt Wohnung ab
Am 18. Oktober brannte es in einem Mehrfamilienhaus im Ostpreußenring in Schwetzingen. Zwar hatte die Feuerwehr den Brand schnell gelöscht, dennoch entstand in dem Ein-Zimmer-Appartement Sachschaden in Höhe von rund 20.000 Euro. Im Rahmen der ersten Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg ergaben sich Hinweise auf Brandstiftung. Im Fokus der kriminalpolizeilichen Untersuchungen steht derzeit der 46-jährige Wohnungsinhaber des betroffenen Appartements. Der aus dem Libanon stammende Mann ist seit Ausbruch des Brandes untergetaucht. Da der Mann als gewalttätig gilt und zudem aufgrund einer psychischen Störung als unberechenbar einzustufen ist, sollten Hinweisgeber auf keinen Fall in Kontakt mit ihm treten, sondern die Polizei informieren und deren Eintreffen abwarten. Quelle: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft und des Polizeipräsidiums Mannheim

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