Das neue Heft von Info-DIREKT beschreibt die Bildungskrise nicht bloß, sondern zeigt auch Alternativen auf, wie Eltern ihren Kindern die staatliche Gleichmacherei ersparen können.

Bild: Info-DIREKT
Bildungskrise – Gefahr für unsere Kinder?

Wer unseren Politikern nicht vertraut, sollte auch den staatlichen Konzepten in Sachen Bildung und Kindererziehung misstrauen. Deshalb beschäftigt sich die 17. Printausgabe des Magazins Info-DIREKT schwerpunktmäßig mit dem Thema „Bildungskrise – Eine Gefahr für unsere Kinder?“

Gleichheitsideologie richtet großen Schaden an

Für Info-DIREKT-Autor Siegfried Waschnig ist die anhaltende Bildungskrise ein Symptom des falschen Weltbildes der etablierten Politiker. Am Beispiel der Gesamt- und Ganztagsschulen zeigt er auf, wie die Gleichheitsideologie unseren Kinder schadet und unseren Wohlstand gefährdet. Während das Niveau in den öffentlichen Schulen auch wegen der zunehmenden Überfremdung immer schlechter wird, schicken Politiker wie Christian Kern ihre Kinder in Privatschulen.

Erziehung im Zeitalter des Neoliberalismus

Die Politik fokussiert derzeit genau das Gegenteil von dem, was Kinder für eine gute Entwicklung brauchen würden. Ohne jemals eine grundsätzliche Debatte darüber geführt zu haben, wer unsere Kinder erziehen soll, pumpt der Staat Milliarden in den Ausbau der Kinderbetreuung. Dabei bräuchten besonders kleine Kinder die Geborgenheit und Konstanz der Familie, um sich gut zu entwickeln, erklärt die Psychotherapeutin Martina Leibovici-Mühlberger im Interview mit Info-DIREKT. Sie kritisiert besonders, dass wir in einer Zeit der Entgemeinschaftung leben, die uns nicht glücklicher macht: So entwickeln 38 Prozent der europäischen Bevölkerung irgendwann in ihrem Leben eine klinisch relevante psychische Störung.

Genderwahnsinn als Lehrmeinung an den Unis

Wie sich das Schulsystem in den letzten 20 Jahren entwickelt hat, verrät den Info-DIREKT-Lesern eine Volksschullehrerin in einem Interview. Dass die Beeinflussung durch den Staat nach der Pflichtschule noch lange kein Ende hat, zeigt Marie Forcher auf. Sie hat den Genderwahn an den Universitäten unter die Lupe genommen.

Über alternative Bildungsmöglichkeiten und Russenphobie

Durch die große Unzufriedenheit mit dem Schulsystem entstehen nun immer mehr Alternativen zu den staatlichen Bildungseinrichtungen. So werden etwa 1.000 Kinder zu Hause unterrichtet – einen Überblick dazu gibt Jan Ackermeier. Auch alternative Schulsysteme entstehen derzeit. Eines davon sind die sogenannten Lais-Schulen. Einige Mainstream-Journalisten sind über diese Entwicklungen nicht erfreut. Warum diese Hofberichterstatter hinter dieser neuen Unterrichtsmethode eine russische Verschwörung vermuten, hat sich Wochenblick-Redakteur Johannes Schüller in einem Gastbeitrag für Info-DIREKT genauer angesehen.

Sommeruniversität der Identitären in Frankreich

Philipp Huemer berichtet exklusiv von der Sommeruniversität der Identitären Bewegung in Frankreich. Weiterbildung, Sport und das Festigen der Gemeinschaft im Sinne der Reconquista standen dort im Mittelpunkt.

Schülermerkheft: Südtirol ist nicht Italien

Den Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe beschließt ein Interview mit dem Südtiroler Landtagsabgeordneten Sven Knoll. Seine Fraktion, die Süd-Tiroler Freiheit, sorgte mit einem Merkheft für Schüler für internationale Aufregung. Um die Gesamttiroler Identität zu stärken ist darin nämlich eine Schullandkarte abgebildet, die Südtirol als Teil Österreichs zeigt.

Ein Erlebnisbericht von Defend Europe und vieles mehr

Im allgemeinen Politikteil des druckfrischen Printmagazins bespricht Ulrich Püschel das meistdiskutierte Buch des Jahres „Finis Germania“. Alina Wychera fordert in einem Kommentar die Willkommensklatscher dazu auf, zu den Verzweiflungsschreien der Opfer der Masseneinwanderung zu tanzen. Nüchterner fällt dagegen ein Bericht über die Hintergründe zu den Vorfällen in Charlottesville aus. Für Spannung sorgt der Erlebnisbericht von Robert Timm, der an der identitären Aktion „Defend Europe“ im Mittelmeer teilnahm. Wie er und seine Mitstreiter die Herausforderungen auf hoher See gegen die Anfeindungen der Schlepper-NGOs meisterten, erzählt er im dritten Teil der Info-DIREKT-Serie „Let’s stop the boats!“.

Um Verteidigung des Eigenen geht es bei der Vorstellung der „Interessensgemeinschaft liberales Waffenrecht in Österreich“ IWÖ von Jan Ackermeier.

Exklusive Einblicke in Burschenschafterturm

Für den Kulturteil begab sich Ulrich Püschel in den Linzer Burschenschafterturm, wo er den Künstler Odin Wiesinger bei Restaurationsarbeiten über die Schulter blicken und mit dem Turmwart Johann Josef Mucha ein Gespräch über die letzte waffenstudentische Bastion an der Donau führen konnte.

Neben einigen anderen Artikeln finden sich in der 17. Ausgabe auch Kochrezepte und ein Gastbeitrag von Walter Kudlich im Magazin, der die Bedeutung seines Urgroßonkels, des Bauernbefreiers Hans Kudlich, hervorhebt und dazu auch einige persönliche Anekdoten zum Besten gibt.

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