Das Familiendrama im Einwanderer-Milieu ereignete sich in Hamburg-Neugraben (Bild: Fußgänerzone).

Bild: GeorgHH / wikimedia.org (CC-BY-SA-3.0,2.5,2.0,1.0)
#Einzelfall: Pakistani schlitzte zweijährigem Mädchen die Kehle auf – Kind tot

Ein zwei Jahre altes Mädchen ist in Hamburg vermutlich von seinem Vater getötet worden. Nach dem mutmaßlichen Täter, einem 33-jährigen Pakistani, wird gefahndet. Der Mann war am Dienstag nach Angaben der Polizei noch auf der Flucht. Die Leiche des Kindes wurde am Abend des 24. Oktober  gefunden. Laut Bild soll dem Kind die Kehle aufgeschnitten worden sein.

Mutter erstattete schon zuvor Anzeige bei Polizei

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen erschien eine 32-jährige Pakistani am Polizeikommissariat 47, um eine Anzeige wegen Bedrohung durch ihren Ehemann zu erstatten. Gemeinsam mit der Polizei wurde die Wohnung des Ehepaares in Hamburg-Neugraben aufgesucht, um gegen den Gatten eine Wegweisung aus der gemeinsamen Wohnung auszusprechen. Die Beamten betraten alleine die Wohnung und entdeckten dabei den leblosen Körper der Zweijährigen. Der Vater war verschwunden.

Familie wurde bereits von Jugendamt betreut

Die 32 Jahre alte Mutter habe einen Schock erlitten berichtet ndr.de und werde, ebenso wie ihr Sohn, medizinisch betreut. Die Polizei zog das Kriseninterventionsteam des Deutschen Roten Kreuzes hinzu. Die Familie wurde bereits vom Jugendamt betreut.

Hier die Einzelfälle vom Oktober 2017.

Hier weitere Einzelfälle vom 24. Oktober:

Worms (Rheinland-Pfalz): Afrikaner stieß grundlos Seniorinnen zu Boden und setzte sich auf sie
Wie die Polizei in einer Presseaussendung heute, Dienstag, (24. Oktober) mitteilt, ereignete sich am 15. Oktober gegen 9.40 Uhr ein Übergriff auf eine 80-jährige Fußgängerin. Plötzlich packte ein Mann sie überfallartig, stieß sie zu Boden und setzte sich auf sie. Das Opfer konnte noch um Hilfe rufen, woraufhin ihr mit festem Griff der Mund zugehalten wurde. Zufällig in der Nähe befindliche Passanten wurden durch die Schreie aufmerksam und kamen der Seniorin zu Hilfe. Der Täter versuchte zunächst, zu flüchten, konnte aber durch die Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festhalten werden. Bei dem Afrikaner handelt es sich um einen 40-jährigen Asylbewerber aus Eritrea. Ein am 8. Oktober ähnlich gelagerter Fall auf eine 62-Jährige konnte aufgrund der Festnahme vom 15. Oktober und den durchgeführten Ermittlungen ebenfalls demselben Täter zugeordnet werden. Inzwischen wurde der Afrikaner zu einer Haftstrafe von elf Monaten ohne Bewährung verurteilt. Bei der Kriminalinspektion Worms wurden in den vergangenen Wochen ähnliche Fälle angezeigt. Ob der Täter auch für diese Übergriffe in Frage kommt, wird derzeit geprüft.

Trebbin (Brandenburg): Multikulturelle Schlägerei auf offener Straße – mehrere „Schutzsuchende“ verletzt
Nach derzeitigem Erkenntnisstand waren am 21. Oktober auf offener Straße zwei Afghanen (19, 21) mit drei etwa gleichaltrigen Syrern in Streit geraten und hatten diese auch mir leeren Bierflaschen beworfen. Im weiteren Verlauf hat sich dann ein 19-jähriger Syrer seinen Gürtel um die Faust gebunden und damit auf die beiden Afghanen eingeschlagen. Diese erlitten dabei Verletzungen im Gesicht (Platzwunden), welche zum Teil im Krankenhaus behandelt werden mussten. Zudem wurde während der Auseinandersetzungen ein 19-jähriger Iraker durch einen der beiden Afghanen ebenfalls mit einem Gürtel geschlagen und dabei an der Hand verletzt. Die Polizei nahm Anzeigen wegen gefährlichen Körperverletzungen auf. Quelle: Polizei Brandenburg

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