Eine junge Frau wurde in Bottrop von einem Ausländermob schwerst verprügelt.

Foto: Bild: RS / pixelio.de
#Einzelfall: Ausländer-Mob umzingelt 21-Jährige – Opfer nach Schlägen und Tritten schwer verletzt

Am Stadtgarten in Bottrop (Nordrhein-Westfalen) ist in der Nacht auf den 24. Oktober gegen 23.30 Uhr eine einheimische Joggerin von mehreren Männern attackiert worden. Die 21-Jährige war mit Kopfhörern unterwegs, als plötzlich nach Angaben der jungen Frau sechs bis sieben Männer auftauchten, sie umzingelten, bedrohten, schlugen und traten. Die 21-Jährige wurde bei dem Angriff schwer verletzt. Sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden, teilt das Polizeipräsidium Recklinghausen in einer Presseaussendung mit. Beschreibung: Die Täter waren alle männlich, um die 18 Jahre alt und sprachen gebrochenes Deutsch.

Schläger immer brutaler – Opfer verlor zwischenzeitlich das Bewusstsein

Bei den Schlägern handelt es sich um besonders brutale und enthemmte Täter. Denn als sie die Frau zusammengeschlagen hatten , forderten sie sie auf, wieder aufzustehen, um sie dann weiter zu schlagen und zu treten. Nach der Prügelorgie flüchteten die Gewalttäter. Fußgänger holten Hilfe und kümmerten sich um die 21-Jährige, bis sie ins Krankenhaus gebracht wurde.

Derart grundlose Attacken von eingereisten Gewalttätern, die immer häufiger und brutaler auftreten, lassen für die Zukunft nichts Gutes vermuten.

Hier die Einzelfälle vom Oktober 2017.

Hier weitere Einzelfälle vom 25. Oktober:

Bochum (NRW): 38-Jähriger von Südländer bei Raubüberfall geschlagen und getreten
Am 24. Oktober überfielen zwei noch unbekannte Kriminelle an der Alleestraße in Bochum einen Fußgänger. Der 38-Jährige hatte gegen 5.00 Uhr in der dortigen Tankstelle Getränke gekauft und diese in seinem Rucksack verstaut. Unmittelbar darauf tauchten zwei Männer auf und fragten nach Feuer für Zigaretten. Plötzlich brachte das Duo den 38-Jährigen zu Boden, trat und schlug auf ihn ein und versuchte, ihm die Geldbörse zu entwenden. Als sich das Raubopfer wehrte, ließen die beiden Männer von ihm ab und flüchteten ohne Beute. Quelle mit Täterbeschreibung: Polizei Bochum Pressestelle

Frankfurt (Hessen): Nafri bedroht 16-Jährigen mit Messer – er will Geld und Handy
Am 23. Oktober gelang es einem Jugendlichen, vor einem Räuber zu flüchten. Die Polizei fahndet nun nach dem Tatverdächtigen. Der 16-Jährige war gegen 18.15 Uhr auf der Kaiserstraße unterwegs, als er von einem unbekannten Mann angesprochen wurde. Dieser bedrohte den Jugendlichen mit einem Messer und forderte dessen Geld und Handy. Der junge Mann kam der Forderung nicht nach und rannte weg. Der Räuber kann folgendermaßen beschrieben werden: männlich, etwa 25 Jahre alt, etwa 180 groß, nordafrikanisches Erscheinungsbild. Quelle: Polizeipräsidium Frankfurt am Main

Neu-Ulm (Bayern): „Südländisch/nordafrikanischer“ Mann will 21-Jährige Joggerin vergewaltigen
Am 24. Oktober wurde gegen 9.45 Uhr im Neu-Ulmer Ortsteil Pfuhl, am dortigen Donauufer eine Joggerin durch einen Unbekannten angegangen. Die 26-Jährige war auf einem Waldweg unterwegs, als sie zunächst von einem Radfahrer überholt wurde. Im weiteren Verlauf versuchte der Unbekannte, die Frau zu packen und im Schambereich zu berühren. Aufgrund der Gegenwehr der Frau ließ der Mann von ihr ab und fuhr davon. Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung übernommen. Der Täter wird als etwa Mitte 20, ca. 165 cm groß und mit dunklem Haut Ton (südländisch/nordafrikanisch) beschrieben. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Süd/West

Heidelberg-Altstadt (Baden-Württemberg): Algerier nach „Antanztrick“ mit fünf gestohlenen Brieftaschen erwischt
Einen „guten Riecher“ bewiesen Polizeibeamte am 22. Oktober auf einer Streifenfahrt. Ihnen fielen Verdächtige auf, welche bei Erblicken des Streifenwagens offensichtlich das Weite suchen wollten. Zwei der Männer (29, 32) hielten auf Ansprache an, ein 26-Jähriger musste von den Beamten festgehalten werden, um eine Kontrolle durchzuführen. Während der Kontrolle kam ein 21-Jähriger hinzu, welcher mitteilte, dass der Kontrollierte ihm Minuten zuvor durch einen sogenannten „Antanztrick“ die Geldbörse entwendete. Bei einer Durchsuchung des Verdächtigen fanden sich mehrere Geldbörsen und Unterlagen sowie Bargeld, welche mutmaßlich ebenfalls aus Diebstählen stammen. Der Täter, ein Algerier, wurde am 23. Oktober der Ermittlungsrichterin des Amtsgerichts Heidelberg vorgeführt. Diese erließ auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Verdachts des gewerbsmäßigen Diebstahls. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

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