In Halle fand ein Großangriff von Linksextremisten auf ein identitäres Hausprojekt statt.

Foto: Bild: Ein Prozent
Halle: Massiver Angriff von Linksextremen auf Identitären-Haus

Zu einem großangelegten und koordinierten Angriff von Linksextremisten kam es vergangenen Mittwoch in Halle. Ziel der Gewaltaktion war das Hausprojekt der identitären Gruppe „Ein Prozent“. Rund 25 b is 30 Linksradikale verwüsteten das Gebäude und gefährdeten die Bewohner.

Pflastersteine, brennende Mülltonnen und Buttersäure

Der Angriff geschah kurz nach 23 Uhr und nahm enorme Ausmaße an. So wurden an die 100 (!) Pflastersteine gezielt in Fenster wo Licht brannte geworfen, damit also Personenschaden in Kauf genommen. Die Eingangstüre wurde aufgebrochen, um Buttersäure in die Räumlichkeiten zu sprühen. Vor dem Haus wurden Mülltonen angezündet, die Fassade wurde mit farbbefüllten Feuerlöschern verunstaltet.

Der Sprecher der Identitären Bewegung Halle, Mario Müller, meinte gegenüber der Jungen Freiheit: „Das war eine ‚Hit and Run-Aktion‘. Die Angreifer haben gezielt Schwerverletzte in Kauf genommen. Wir können von Glück reden, daß es keine Verletzten oder Tote gab“.

Anrainer ebneten Linksextremisten den Weg

Der Angriff war nicht der Erste auf das patriotische Hausprojekt im mehrheitlich linksdominierten Halle. Bereits im August kam es zu einem Brandanschlag, der immer noch Gegenstand von laufenden Ermittlungen ist.

Zudem haben rund 120 Anrainer, Geschäftsleute und Politiker kurz vor dem Angriff einen Protestbrief gegen die Patrioten verfasst, nachdem diese zu konstruktiver und sachlicher Diskussion eingeladen haben. In dem Schreiben wird gewalttätiger Widerstand gegen die Identitären bereits angedeutet:

Wir wünschen ausdrücklich keine Nachbarschaft mit Ihnen. Wer andere Menschen ausgrenzt, bedroht und in Lebensgefahr bringt, kann nicht für sich eine gute Nachbarschaft beanspruchen. Entgegen Ihrer Beteuerungen, für die soziale Existenz der Menschen eintreten zu wollen, meinen Sie nur das Wohl bestimmter Teile der deutschen Bevölkerung.

Staatsschutz ermittelt, AfD nimmt Bürgermeister in die Pflicht

Mittlerweile hat der polizeiliche Staatsschutz der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruchs und Brandstiftung aufgenommen. AfD-Stadtrat Alexander Raue hat die unglaublichen Vorfälle in der Stadtratssitzung thematisiert und den Oberbürgermeister von Halle in die Pflicht genommen. Denn gegen die linksextreme Szene der Stadt werde seit Jahren nichts unternommen.

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