Drogendealer und der Handel mit Drogen werden in Berlin nun mit einer eigenen Ausstellung gewürdigt.

Foto: Bild: pixabay.com / CC0 Creative Commons
Ausstellung in Berlin huldigt „tapferen Drogendealern“

Eine geplante Kunst-Ausstellung in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg sorgt derzeit für einen Skandal. Der Grund: Der verantwortliche „Konzeptkünstler“ Scott Holmquist – der bereits in Kalifornien ein Denkmal für Drogendealer errichten wollte – will in der Museumsausstellung Drogendealer und kriminelle Flüchtlinge als „tapfere Helden“ darstellen, die „ums Überleben kämpfen“.

Drogendealer als „Sündenböcke der Gesellschaft“

Die Ausstellung soll am 21. November unter dem Titel „Andere Heimaten – Herkunft und Migrationsrouten von Drogenverkäufern in Berliner Parks“ starten. Ziel ist es, besonders schwarze Drogendealer aus den städtischen Parks aus einer anderen Perspektive zu beleuchten.

Schwarze Menschen würden von Politik, Medien und Öffentlichkeit zu „Sündenböcken und zur Projektionsfläche von kollektivem Hass“ degradiert. Der Veranstalter legt aber ob dieser skandalösen Aussagen noch nach.

Dealer arbeiten „tapfer und unerschrocken“

So würden die kriminellen Drogendealer, die oftmals schon an Minderjährige giftige Substanzen verkaufen und als hochaggressiv gelten, „vor dem Hintergrund dieser vielfältigen Widerstände unerschrocken und tapfer im öffentlichen Raum arbeiten“. Durch diese höchst fragwürdige Glorifizierung von Kriminellen auf ein gesellschaftliches Problem aufmerksam zu machen, verstehen die wenigsten Menschen, wie auch die Entrüstung über die Ausstellung beweist.

Polizei machtlos gegenüber Horden an kriminellen Migranten

Dass die Polizei machtlos gegenüber den Horden an kriminellen Migranten in den Berliner Parks ist, verdeutlichen die täglichen Meldungen in den lokalen Zeitungen. Werden Dealer aus dem Verkehr gezogen, rücken sofort neue nach. Befeuert wird dieses Problem durch die Masseneinwanderung von Flüchtlingen. Sogenannte „Parkmanager“ bitten nun sogar die Dealer, weniger aggressiv aufzutreten und Frauen und Kindern in Ruhe zu lassen. Der Rechtsstaat versagt hier also bereits auf ganzer Linie.

Wenig verwunderlich ist, dass die Ausstellung von der Grünen Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann „als Auseinandersetzung mit einem Problem, das sich nicht löse, wenn man es totschweige“, verteidigte wurde.

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