Naiver Willkommens-Fanatismus: Ohne mediales Propaganda-Dauerfeuer wohl kaum möglich.

Foto: Bild: blu-news.org / flickr (CC BY-SA 2.0)
Massen-Einwanderung: Ein rein medial befeuertes Phänomen?

Ein aufmerksamer Leser aus Vorarlberg hat uns den folgenden Zeitungsausschnitt zugesandt. Es handelt sich um einen halbseitigen Artikel, der in den Vorarlberger Nachrichten vom 25. Oktober zu finden war:

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„Arme Afghanen“ aus Pakistan

Schon der Titel macht klar, dass man es hier mit der Wahrheit nicht so genau nimmt. Da Afghanen mittlerweile aufgrund diverser „Verhaltensauffälligkeiten“ wie Ehrenmorden, Vergewaltigungen und ihrer Neigung, sich Bandenkriege mit Tschetschenen, Türken, Syrern und „Nafris“ zu liefern, bei der einheimischen Bevölkerung nicht mehr ganz so gut ankommen, wird deren Herkunft kurzerhand nach „Paschtunistan“ verortet.

Auch wenn sie vielleicht als afghanische Minderheit im paschtunischen Teil Pakistans tatsächlich Nachteile gegenüber den dort Einheimischen erfuhren – wäre es nicht naheliegend gewesen, in das Stammland ihres Volkes, ins benachbarte Afghanistan zu fliehen?

Frau und Kinder im angeblichen Kriegsgebiet

Auch der weinerliche Untertitel passt ins Schema: Denn ein Zuhause haben die drei Herren ja, einer ließ sogar seine Frau und Kinder ebendort, im angeblichen Kriegsgebiet, zurück. Die so dringend gesuchte „Identität“ haben die jungen Männer auch schon, sie sind nämlich Paschtunen – und jeder nicht linke Psychologe wird bestätigen, dass sich die Identität bei erwachsenen Menschen längst herausgebildet hat und kaum noch veränderbar ist. Genauso, wie ein österreichischer Mittzwanziger immer ein Österreicher bleiben wird, ganz egal wie lange er sich auch in einem anderen Kulturkreis aufhalten mag, werden diese Paschtunen auch niemals Österreicher werden.

Fluchtgeschichten? – Wohl eher Reiseberichte

Jeder der drei Männer hat natürlich eine dramatische „Fluchtgeschichte“ zu erzählen. Angesichts des Umstandes, dass sie aus Pakistan/Afghanistan kommend auch bei kürzestmöglicher Route (Iran-Türkei-Bulgarien-Serbien-Ungarn) ganze fünf sichere Drittländer passierten, wäre es wohl treffender, von abenteuerlichen Reiseberichten und illegalen Grenzübertritten zu sprechen.

Doch das ficht die Vorarlberger Nachrichten natürlich nicht an. Im dramatischen Schlussakkord wird dann wieder einmal eine flehentliche Bitte der „Schutzsuchenden“ nach einer Heimat und einem Zuhause ohne „Krieg und Angst“ an die Öffentlichkeit gerichtet. Warum die jungen Afghanen dieses „sichere Zuhause“ ausgerechnet in Österreich suchen und nicht in einem der dutzend sicheren (moslemischen) Drittländer, die sie durchwanderten, scheint keiner Nachfrage wert.

Als Garnitur eine Luftballon-Aktion gegen Abschiebungen

Garniert wird das ganze Willkommens-Gesäusel mit einer fröhlich-bunten Seitenspalte, in der die Aktion „Flucht-Punkt Ländle“ die Bevölkerung zum Mitmachen bei einer „lustigen Luftballon-Aktion“ namens „Mensch.Bleib.Mensch“ aufruft. Ausgerechnet am Nationalfeiertag sollten sich Österreicher dafür „engangieren“, dass ihnen ihre Heimat durch weitere Einwanderung kulturell inkompatibler Moslems noch weiter entfremdet wird.

Dass dazu eine Infantilität wie ein gemeinsames Lufballon-Steigenlassen gewählt wurde (ein Ereignis, das sich ansonsten eigentlich nur bei Volksschülern gesteigerter Beliebtheit erfreut), zeigt ein weiteres Mal die vollkommene Inhaltsleere der Willkommensklatscher-Ideologie, welche mit viel aktionistischem Brimborium übertüncht werden muss.

Migration: Mediales Dauerfeuer

Doch dieses Beispiel aus den Vorarlberger Nachrichten ist nur eines von vielen. Europaweit überschlagen sich nicht nur die „großen“ Magazine, sondern auch Kreis- und Regionalblätter in vorauseilendem Gehorsam gegenüber der Umvolkungs-Agenda der UNO. Journalistische Grund-Tugenden wie das Stellen unangenehmer Fragen, der Versuch des Erfassens größerer Zusammenhänge oder zumindest das neutrale Darstellen unterschiedlicher Facetten komplexer Situationen für den Leser finden nicht statt.

Stattdessen wird auf die Tränendrüse gedrückt und eine Propagandameldung nach der anderen veröffentlicht. Vernunft und logisches Denken werden scheinbar außer Kraft gesetzt, ein mediales Dauerfeuer von dramatischen Appellen soll die Menschen lieber in einer künstlich herbeigeführten Emotionalität weichkochen.

Der Westen: Ein Propagandaopfer

Man kann wohl mit Fug und Recht behaupten, dass ohne diese subjektive Berichterstattung die unkontrollierte Masseneinwanderung, wie wir sie seit 2015 erleben, wohl kaum möglich gewesen wäre. Die Medien müssten dabei nicht einmal explizit kritisch berichten. Es würde schon genügen, wenn sie lediglich neutral Bericht erstatten und auch wirklich jeden Aspekt der Sache beleuchten würden. Doch mit rationalen Argumenten hätte sich der geballte Wahnsinn von unkontrollierten und offenen Grenzen wohl niemals durchsetzen lassen.

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