Massiven Beleidigungen sah sich ein Pfarrer von Seiten eines Moslems ausgesetzt. Passanten und Polizei halfen nicht (Symbolbild).

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„Du Ungläubiger!“, „Du Schwein!“ – katholischer Priester in Einkaufsmarkt von Moslem angepöbelt

Dass sich muslimische Einwanderer gegenüber Einheimischen teilweise recht unverschämt gebärden, ist hinlänglich bekannt. Der vorliegende Fall ist jedoch in zweifacher Hinsicht wert, genauer betrachtet zu werden. Denn einerseits zeigt er das impertinente Verhalten „strenggläubiger“ Moslems sogar gegenüber katholischen Priestern auf und auf der anderen Seite die Reaktion der damit konfrontierten Einheimischen: Nämlich überhaupt keine. Und auch die vom Priester verständigte Polizei fühlte sich nicht zuständig.

Moslems beschimpft Priester, Polizei nicht zuständig

Im aktuellen Pfarrbrief der Pfarre Werl erschien auf der ersten Seite ein Erlebnisbericht eines katholischen Pfarrers, der es verdient einer größeren Leserschaft zugänglich gemacht zu werden.

Ohne Kommentar! Einer unserer Gemeindepriester schreibt ein Erlebnis in Werl vom Oktober 2017 auf:
„Ich stelle mich Samstag am frühen Nachmittag nach erfolgtem Einkauf an die Kasse im Lidl/Werl, um zu bezahlen. Bekleidet war ich mit der üblichen priesterlichen Alltagsdienstkleidung, also als Priester erkennbar. Der Supermarkt war recht gut gefüllt und wenn ich richtig gesehen habe, waren alle Kassen geöffnet. Vor mir waren noch drei Kunden und hinter mir noch ein weiterer Kunde.
Direkt vor mir war eine Dame, vermutlich (?) Herkunft, mit einem langen beige-braunen Mantel bekleidet und einem dunkelbraunen Kopftuch. Sie legte gerade die Ware auf das Kassenband. Plötzlich kam (offensichtlich) der Ehemann dieser Frau dazu. Als er mich sah, begann er mich in seiner Muttersprache zu beschimpfen. Dass es eine Beschimpfung war, war eindeutig! Ich habe darauf in keiner Weise reagiert. Daneben fasste der besagte Mann an meinen Einkaufswagen und schüttelte/schob selbigen hin und her, während er weiter schimpfte.
Daraufhin fühlte ich mich aufgefordert zu reagieren und sagte dem Herrn mit normal höflichem Ton, dass er ruhig in deutscher Sprache mit mir sprechen könne, da ich die durchaus verstünde. Er schaltete direkt um und schimpfte mich wie folgt: „Du Ungläubiger!“, „Du Schwein!“ Sofort wählte ich ohne Kommentar mit dem Handy die Nummer der Polizei, die sich nicht zuständig sah. Von den Umstehenden hat niemand etwas dazu gesagt.“

Moschee in Wahlfahrtsort nach Eroberer benannt

Der Ordnung halber sei noch erwähnt, dass Werl mit seiner Basilika als Wallfahrtstadt bekannt ist und neben seinen sechs katholischen Gemeinden samt Kirchen noch eine Moschee beherbergt. Der Name der Moschee: Fatih Camii. Fatih-Moscheen (türkisch: Fatih-Camii; deutsch: Eroberer-Moschee) sind nach der von Sultan Mehmet II. im 15. Jahrhundert erbauten Fatih-Moschee in Istanbul benannt.

Mehmet II. erhielt den Beinamen Fatih nach der Eroberung von Konstantinopel im Jahre 1453. Derartige „Eroberer-Moscheen“ gibt es hier mittlerweile zur Genüge. Keine Visitenkarte für Integration und künftiges friedliches Zusammenleben. Der Pöbler im Lidl-Markt hat das eindrucksvoll demonstriert. Nur naive Einheimische beziehungsweise die, „die schon länger hier Leben“, haben das offensichtlich noch nicht ganz realisiert.

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