Die Cyberwährung Bitcoin macht weiter Monat für Monat eine Wertssteigerung mit.

Bild: Isokivi / Wikimedia (CC-BY-SA-3.0)
Bitcoin-Höhenflug: Die Cyberwährung erreicht schon 6.400 Dollar-Wert

Die Cyberwährung Bitcoin ist offensichtlich in ihrer Wertsteigerung nicht zu stoppen. Aktuell, per Ende Oktober 2017, erreichte das Internet-Geld bereits den Gegenwert von nicht weniger als 6.400 Dollar. Die neuerliche Wertsteigerung geht auf die Meldung zurück, dass die weltweit größte Future-Börse CME einen eigenen geregelten Handelsplatz für Bitcoin und Co schaffen möchte.

Mit geregeltem Handel breiterer Öffentlichkeit zugänglich

Mit diesem geregelten Handel könnten die Cyberwährungen einen neuen Sprung nach oben schaffen, da sie dann auch für ein konservativeres Anlegerpublikum attraktiv wären.

Die bisherige Wertsteigerung bei Bitcoin hat seit Jahresbeginn 2017 rund 555 Prozent betragen. Das macht diese virtuelle Währung natürlich auch für Spekulanten höchst interessant. Gewisse Grundregeln, um rein spekulative Wertsprünge zu vermeiden, könnten hier für mehr Seriosität und damit auch Anlegerinteresse sorgen.

Kontrolle: Zentralbanken schielen auf Bitcoin und Co

Während sich mit der Future-Börse CME eine Regulierungsinstanz entwickeln könnte, sind die bisherigen traditionellen Zentralbanken, die über Papier und Hartgeld wachen, weiterhin alarmiert. Sie bemängeln die Nichtregulierung im Bereich Cybergeld und mahnen hier neue Kontrollmechanismen ein. Im Frühjahr 2017 hatten etwa der deutsche und der österreichische Notenbankpräsident nach konkreten Regulierungsschritten bei Bitcoin und Co gerufen.

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