Ein nigerianisches Paar randalierte im Sozialamt und verletzte dabei mehrere herbeigerufene Polizisten.

Bild: Christian A. Schröder / Wikimedia (CC BY-SA 4.0)
#Einzelfall: Sozialgeld zu gering – nigerianisches Paar randaliert in Sozialamt und beißt Polizisten

Dass „Schutzsuchende“ weder Polizisten noch Mitarbeitern von Ämtern Respekt entgegenbringen, sollte angesichts unzähliger Berichte aus unserer Rubrik „Einzelfälle“ nicht sonderlich verwundern. Gutmenschen, NGOs und eine Kuscheljustiz sind verantwortlich dafür, dass sich diese Leute jede Frechheit herausnehmen. Und schlimmer noch: selbst illegal Eingereisten wird vermittelt, dass sie Anspruch auf Geldleistungen haben, ohne zu arbeiten, bzw. ohne jemals nur einen Cent in die Sozialkassen eingezahlt zu haben. In der Praxis sieht das dann so aus, dass sie ihre impertinenten Forderungen auch mit Gewalt durchzusetzen versuchen.
Hier ein aktuelles Beispiel Beispiel dazu:

Nigerianer mit Sozialleistungen unzufrieden

Am 30. Oktober gegen 08:50 Uhr, rief eine Mitarbeiterin des Sozialamtes in Augsburg ihre Kollegen um Hilfe, da ein nigerianisches Pärchen über die Sozialleistungen derart unzufrieden war, dass sich der 33-jährige Mann äußerst aggressiv gegenüber der Mitarbeiterin verhielt. Aus diesem Grund sollten die Beiden, die zusammen mit ihrem drei Monate alten Kind im Sozialamt anwesend waren, des Hauses verwiesen werden. Der 33-Jährige und seine 30 Jahre alte Frau weigerten sich jedoch beharrlich, dieser Aufforderung nachzukommen.

Rasender Afrikaner attackiert und beißt Polizisten 

Aus diesem Grund wurde schließlich die Polizei um Unterstützung gebeten. Auch den eingesetzten Polizeibeamten gegenüber verhielt sich der Mann sehr aggressiv und weigerte sich weiterhin das Amt zu verlassen. Schließlich griff er die Streife tätlich an und biss einem Polizeibeamten in den Finger.

Auch als weitere Streifen zur Unterstützung eintrafen, beruhigte sich die Lage nicht. Der 33-jährige Familienvater leistete massiven Widerstand gegenüber den Beamten. Die Ehefrau versuchte die polizeilichen Maßnahmen zusätzlich zu stören, indem sie sich mit dem drei Monate alten Kind vor ihren Mann stellte und den Säugling immer wieder zwischen sich und die Polizeibeamten schob.

Mehrere Beamte verletzt im Krankenhaus und dienstunfähig

Trotz heftiger Gegenwehr durch die Mutter, gelang es den Polizeibeamten das Kind unverletzt aus dem Gefahrenbereich zu bringen. Die 30-jährige Mutter konnte letzten Endes aus den Räumlichkeiten des Sozialamtes gebracht werden. Die schwangere Frau wurde vorsorglich zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

Das Jugendamt Augsburg nahm das drei Monate alte Kind vor Ort vorerst in Obhut. Der beschuldigte 33-Jährige musste schließlich zur Unterbindung weiterer Straftaten gefesselt und in Gewahrsam genommen werden.
Bei den Widerstandshandlungen des Mannes wurden drei Polizeibeamte so schwer verletzt, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten und bis auf weiteres dienstunfähig sind.

Dieses Bespiel bestätigt die Aussage des nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari gegenüber der britischen Zeitung The Telegraph, wo er in einem Interview warnte, dass es sich bei den  Nigerianer die asylsuchend nach Europa kommen, überwiegend um Kriminelle handelt.

Hier die Einzelfälle vom November 2017

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie bitte das Projekt unzensuriert mit einer Spende. Per paypal (Kreditkarte) oder mit einer Überweisung auf AT58 1420 0200 1086 3865 (BIC: EASYATW1), ltd. Unzensuriert

  Dieses Video könnte Sie auch interessieren:
Copy link