Asylanten-Quartiere – hier Traiskirchen – werden von Bewohnern oft schnell verwüstet und vermüllt.

Foto: Bild: unzensuriert.at
Asylindustrie: Mietentgang und Sachschaden statt großer Gewinne

Der Besitzer des ehemaligen Hotels Bianca in der Karmarschgasse in Wien Favoriten, Richard S., 57, hatte die Rechnung ohne den Wirt gemacht.

Zwei Millionen in 17 Monaten für 90 „Flüchtlinge“

Über einen Verein quartierte er 90 „Flüchtlinge“, davon 45 unbegleitete Minderjährige, in seinem abgewirtschafteten Hotel ein. Dafür erhielt er 129.600 Euro monatlich über den Fonds Soziales Wien vom Wiener Steuerzahler: Pro erwachsenem Flüchtling 19 Euro pro Tag, pro unbegleitetem Minderjährigen 77 Euro pro Tag. Wie unzensuriert berichtete, finanzierte die Stadt Wien dieses Asyl-Quartier bisher mit zwei Millionen Euro. Doch nun musste der Besitzer feststellen, dass weder der Verein, der im Internet mit gutmenschlicher „Aussicht auf Integration“ wirbt, noch die „Flüchtlinge“ dienlich waren, um Gewinne auf Kosten der Steuerzahler zu machen. Im Gegenteil. Der Verein stellte bald nach Einquartierung der „Flüchtlinge“ die Mietzahlungen ein, erklärte, dass der „exorbitante Quadratmeter-Mietpreis“ schuld am Dilemma sei und wandte sich an die Schlichtungsstelle. Der Besitzer klagte aufgrund des Mietentgangs von geschätzten 360.000 Euro, der Mietvertrag wurde gekündigt und die Zwangsräumung in Aussicht gestellt. Der Fonds Soziales Wien zahlte trotzdem weiterhin Fördergelder an den Verein.

„Geschäftemacher“ beklagt den Umstand des „Geschäftemachens“

Richard S. bezeichnete den Obmann des Vereins als „Geschäftemacher“. Dass er selbst nach dem Motto „Reich werden mit Armut“ agierte, verschweigt er geflissentlich. Nun wurde das Asyl-Quartier geräumt und die dankbaren „Flüchtlinge“ nahmen alles mit, was nicht niet- und nagelfest war. Der Schaden, den allein die 90 „Bereicherer“ durch Bewohnen und Ausziehen anrichteten, wird mit 32.000 Euro beziffert.

„Sie haben alles mitgenommen. Es fehlen das gesamte Bettzeug, Decken, Leintücher, Geschirr, TV-Geräte, Kühlschränke und die Betten. Einfach unglaublich!“, beklagt der Hotelbesitzer. Anstatt die „Flüchtlinge“ für ihre Diebstähle und Sachbeschädigungen verantwortlich zu machen, sieht der „Wohltäter“ den Verein in der Pflicht und hofft über den Privatkonkurs des Vereinsobmanns den von den Asylanten entstandenen Schaden wieder gut gemacht zu bekommen.

Den wahren Schaden hat Österreich

Den wahren Schaden haben jedoch die Österreicher: Neben solch „anständigen“ Flüchtlingen, dürfen sie auch noch die großen Geschäfte der Asylindustrie finanzieren. Jeder „Flüchtling“ bedeutet für die zahlreichen Vereine und Hotelbesitzer bares Geld, viel Geld. Geld, das sie ohne Flüchtlingswelle nicht bekommen hätten. In diesem Fall ging die Rechnung einmal nicht auf.

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